Mittwoch, 1. Februar 2012

Mit Citrix XenDesktop entspannt und kosteneffizient auf Windows 7 migrieren

Es gibt viele gute Gründe dafür, auf die neueste Systemversion von Windows umzustellen. Das neue Betriebssystem bietet neben enorme Verbesserungen in punkto Sicherheit, Datenschutz, Management und Anwenderfreundlichkeit. Doch für die IT-Abteilung kann diese Entscheidung zur Herkulesaufgabe werden. Der Rollout von Windows 7 gilt in vielen Unternehmen als eines der umfangreichsten Endanwender-Projekte, das bisherige Bereitstellungs- und Management-Modelle auf den Prüfstand stellt. Hinzu kommen Probleme mit der Anwendungskompatibilität, knappe Budgets oder straffe Zeitvorgaben.

Citrix bietet in Form der Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop einen eleganten und kosteneffizienten Ausweg. Mit XenDesktop können sowohl Applikationen als auch Desktops virtualisiert und nach Bedarf bereitgestellt werden. Mit positiven Nebenwirkungen: die IT kann auf Basis der bestehenden Desktop-Infrastruktur den schnellen und reibungslosen Rollout von Windows 7 sowie maximalen Investitionsschutz gewährleisten. Sämtliche Anwenderdaten, Einstellungen und kritische Informationen werden in Echtzeit gemanagt und per Backup gesichert. Auch die Migrationskosten können dadurch deutlich reduziert werden.

Exklusive Hintergrundinformationen und Tipps zu zahlreichen Aspekten gibt es auf dem CEMA IT.forum im Februar. Die Veranstaltungsreihe bietet Gelegenheit, sich direkt mit Spezialisten oder IT-Kollegen auszutauschen. Anmeldemöglichkeit und Programm sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html

Dienstag, 31. Januar 2012

Windows 7 Migration mit Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) 2012

Viele Unternehmen haben die Entscheidung getroffen, jetzt auf Windows 7 umzustellen. Im Fokus ist dabei häufig, möglichst reibungslos und effizient die bestehende Umgebung auf Windows 7 zu migrieren.
Der Microsoft System Center Configuration Manager 2012 bietet ein umfassendes OS Deployment für mittlere und große Unternehmensstrukturen.
Die nächste Generation des System Center Configuration Manager stellt im Vergleich zu seinem Vorgänger eine deutliche Weiterentwicklung dar! Und: bietet genau die Funktionen, die für eine effektivere Verwaltung von Änderungen in den dynamischen IT-Infrastrukturen von heute benötigt werden.
Als Ergänzung oder als Einzellösung speziell für kleinere Unternehmens-Strukturen steht das Windows Deployment Toolkit 2012 zur Verfügung.
Mehr dazu in einem Vortrag mit Live-Demo auf dem CEMA IT.forum im Februar.
Infos über weitere Vorträge und Anmeldung via http://www.cema.de/ITforum.html

Windows 7 Migration mit VMware View und VMware ThinApp

Windows 7 stellt Unternehmen, die auf dieses neue Betriebssystem migrieren wollen, vor viele Herausforderungen. Ein möglicher Weg ist die Migration über Desktop-Virtualisierung. VMware bietet hier 2 Tools, die die Migration sinnvoll und effizient voranbringen:
-       VMware ThinApp stellt die Kompatibilität der Desktop-Anwendungen sicher bei der Virtualisierung.
-       VMware View ermöglicht das zentrale Management der Anwender-Umgebung bei der Desktop-Virtualisierung. 
Das CEMA IT.forum bringt einen ausführlichen Beitrag zum Einsatz von VMware. Sprechen Sie direkt mit den Experten und besuchen Sie im Februar den Vortrag
„Windows 7 Migration mit VMware“.
Die Termine sind München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Das ausführliche Programm und eine Anmeldemöglichkeit sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html

Mittwoch, 25. Januar 2012

Marktanteil von Windows XP sinkt erstmals unter 50 Prozent

Die Firma Net Applications veröffentlichte im Oktober letzten Jahres, dass der Marktanteil von Windows XP erstmals unter 50 Prozent gefallen ist und kontinuierlich abnimmt. Windows 7 hat seit seiner Einführung im Oktober 2009 einen Marktanteil von ca. 35 Prozent erreicht und steigt weiter. Alle Windows Client Betriebssysteme zusammen erreichten nach Net Applications einen Marktanteil von 91,85 Prozent.

"Das Neue ist, eben weil es neu ist, dasjenige, was am meisten überrascht."
(Gotthold Ephraim Lessing)

Quellen:

http://www.zdnet.de/news/41557630/marktanteil-von-windows-xp-sinkt-erstmals-unter-50-prozent.htm


SCCM 2012 – Neuerungen und Änderungen

Der Microsoft System Center Configuration Manager 2012 (SCCM 2012) steht in den Startlöchern und soll im April 2012 veröffentlicht werden. Neu ist dabei, dass das Produkt SCCM nicht separat erworben werden kann. Es ist Bestandteil der System Center 2012 Suite, die unter anderem noch folgende Softwarelösungen beinhaltet:

-          System Center Virtual Machine Manager 2012

-          System Center Endpoint Protection 2012

-          System Center App Controller 2012

-          System Center Service Manager 2012

-          System Center Orchestrator 2012

-          System Center Operations Manager 2012

-          System Center Data Protection Manager 2012

Diese Suite wird es in zwei verschiedenen Versionen geben, nämlich der Standard und der Datacenter Version. Für weitere Infos über die System Center Suite, besuchen Sie bitte die Microsoft Homepage: http://www.microsoft.com/germany/systemcenter/default.mspx

Der SCCM 2012 konzentriert sich viel stärker auf die Benutzer, als auf der Systemverwaltung und nennt dies (User Centric Management, UCM). Microsoft folgt damit einem allgemeinen Trend in der IT. Jeder Benutzer kann über ein oder mehrere primäre Geräte verfügen (d. h. einen Desktop-PC, einen Laptop oder ein Smartphone). Für ein bestimmtes Gerät kann es mehr als einen primären Benutzer geben (z. B. bei Schichtbetrieb in einer Fabrik). Eine neue Oberfläche namens Software Center ermöglicht die darüber hinaus gehende Beteiligung der Benutzer an der Verwaltung ihrer Systeme. Diese Oberfläche verwendet einen vertrauten Browser und eine Warenkorboberfläche, sodass die Benutzer nach Anwendungen suchen und diese anfordern können. Je nach Anwendung können Sie diese sofort installieren lassen oder die Installation von der Genehmigung durch den Administrator abhängig machen.

Im SCCM 2012 können Anwendungen nun auch sehr viel flexibler bereitgestellt werden. Dieses Conditional Delivery beruht auf einem neuen Applikationsmodell im SCCM, das die Anwendung einmal definiert und diese über mehrere Kanäle zustellen kann (klassisches Deployment, App-V-Paket oder Terminal-Services).

Die auffälligste Änderung ist wohl die neue Optik der Verwaltungsoberfläche. Sie lehnt sich sehr stark an die Oberfläche von Office 2010 an. Doch nicht nur das Äußere hat sich geändert, sondern auch das administrative Konzept. Die neue Konsole wird durch die rollenbasierte Zugriffskontrolle (Role-Based Access Control, RBAC) gesteuert. Oberflächenelemente, für die ein Benutzer nicht über Zugriffsrechte verfügt, werden ausgeblendet. Die administrativen Aufgaben sind in Sicherheitsrollen gruppiert. Sie werden mit Sicherheitsbereichen kombiniert, um genau steuern zu können, welcher Benutzer was, wann und wo durchführen kann.

Der SCCM 2012 wird auch ein anderes Produkt ablösen, nämlich den System Center Mobile Device Manager 2008. Der genaue Funktionsumfang ist noch nicht bekannt, es werden aber wohl bis zum Realease Termin noch weitere Infos folgen. Sicher ist bis jetzt nur, dass Windows Mobile Geräte, sowie Nokia- bzw. Symbian-Geräte unterstützt werden.

Zum Abschluss nun noch eine nicht so erfreuliche Nachricht für Firmen, die bereits den SCCM 2007 im Einsatz haben. Es wird kein direktes Update möglich sein. Schuld daran ist der Architekturwechsel von x86 zu x64. Es wurden jedoch von Microsoft Migrationstools in die SCCM Konsole integriert.
Quellen:

Dienstag, 24. Januar 2012

Migration von Windows XP zu Windows 7: Entscheidungskriterien für den besten Weg

Auch wenn Windows 8 bereits vor der Tür steht: Viele Unternehmen denken jetzt über die Migration zu Windows 7 nach. Zu Recht, denn im April 2014 endet etwa der Extended Support für Windows XP. Und zudem überzeugt Windows 7 durch einen Funktionsumfang, der in professionellen IT-Umgebungen State-of-the-Art ist.

So ist das Betriebssystem deutlich sicherer, benutzerfreundlicher und performanter als seine Vorgängerversionen, vor allem im Vergleich zu Vista. Der geringe Ressourcenverbrauch und die hohe Boot-Geschwindigkeit sind weitere Vorteile. Und: Windows 7 ist die Voraussetzung dafür, Windows Server 2008R2 im vollen Umfang nutzen zu können.

Ein direktes Upgrade von XP auf Windows 7 ist zwar nicht möglich, jedoch mit einer passenden Strategie gelingt der reibungslose Sprung über Vista hinweg. Lernen Sie Migrationsszenarien kennen, Vor- und Nachteile zu evaluieren und entwickeln Sie für Ihr Unternehmen die ideale Migrationsstrategie. Wir zeigen Ihnen, wie man einen Migrations-Workshop sinnvoll aufbaut und geben wertvolle Tipps aus der Praxis.

Und last not least: geben einen Ausblick auf Windows 8…

Vortrag „Wege zu Windows 7“ auf dem CEMA IT.forum im Februar 2012.

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit über http://www.cema.de/ITforum.html

Montag, 16. Januar 2012

TMG mit multiplen WAN IP-Adressen und L2TP

Im Rahmen einer ISA -> TMG Migration bin ich auf einen sehr merkwürdiges Problem von TMG / Server 2008R2 gestoßen. Dieses stellt sich wie folgt dar.

Wer früher einen ISA 2006 mit mehreren WAN IP Adressen betrieben und darüber eine L2TP Einwahl für Clients bereitgestellt hat, wird diese Konstellation unter Microsoft Forefront TMG auf Windows Server 2008R2 eventuell nicht ohne weiteres bereitstellen können.

Grund hierfür ist, dass  Windows Server 2008R2 über einen neuen IP Stack verfügt.

Siehe dazu folgenden Microsoft Artikel:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;969029


Hierzu ein kleines Beispiel:

Der TMG Server verfügt über die folgenden externen IP Adressen:

x.x.x.182 - x.x.x.185

Die Clients verbinden sich per L2TP über die IP Adresse x.x.x.185.

In ISA 2006 / 2003R2 konnte die Verbindung auf dieser, aber auch auf allen anderen IP Adressen aufgebaut werden.

Unter TMG / 2008R2 ist das nicht mehr möglich, da TMG / 2008R2 ggf. nicht auf der IP Adresse antwortet auf der die Einwahl erfolgt ist, sondern eine scheinbar beliebige nimmt z.B. x.x.x.184. TMG verweigert in Folge dessen den Verbindungsaufbau.

Dieses Verhalten kann durch einen MS Hotfix / Workaround beeinflusst werden. Dabei wird auf Betriebssystemebene eine primäre IP Adresse für ausgehenden Datenverkehr festgelegt.

Montag, 9. Januar 2012

Einladung zum CEMA-IBM-Workshop "Speicher-Virtualisierung" mit IBM Storwize V7000

Die CEMA und IBM laden Sie für den 19. Januar 2012 ein zu einem
exklusiven Workshop in das IBM Solution Center, Berlin.

Wir zeigen die neuesten Funktionalitäten des IBM Storwize V7000!
IBM hat mit dem Storwize V7000 ein virtualisiertes Storage-System mit
in dieser Form einmaligen Features entwickelt, welches Block-und File-
Workloads in einem einzigen Storage-System für einfache Verwaltung,
reduzierte Kosten, hoch skalierbare Kapazität, Performance sowie
hohe Verfügbarkeit zusammenfasst.
Sie haben die Möglichkeit, vor allen anderen die neueste Version zu
testen und mit den CEMA sowie IBM Experten zu diskutieren und sich
direkt auszutauschen.
Bitte melden Sie sich per Mail an:
berlin@cema.de, Betreff: Anmeldung zum CEMA-IBM-Workshop.

Agenda:
09:30 Uhr Herzlich Willkommen im IBM Solution Center Berlin!
Ankunft und Begrüßungskaffee
10:00 Uhr Start Workshop
-Begrüßung durch CEMA und IBM
-Vorstellung der Lösung
-Diskussion der Anwendungsmöglichkeiten
-Ihr Feedback zur Lösung für das IBM Entwicklungslabor
12:30 Uhr Austausch und Ausklang mit Mittagssnack
mit den CEMA und IBM-Experten
13:00 Uhr -14:00 Uhr (auf Wunsch)
Besichtigung des IBM PSC Test & Democenter Berlin


Dienstag, 20. Dezember 2011

Jetzt anmelden! Migration Windows 7 und Cloud im IT.forum Februar 2012!

2 Themen im Doppelpack
CEMA, CITRIX, VMware, Microsoft, AppSense, IGEL und Wyse laden ein zum IT.forum.

Die eintägige Fachveranstaltung bietet die Möglichkeit, aktuelle IT-Lösungen kennenzulernen und relevantes Wissen zu vertiefen. Kompetente Fachreferenten stehen direkt Rede und Antwort zu den beiden Themenblöcken

            3-2-1-0 - Entwickeln Sie Ihre passende Windows 7 Migrations-Strategie.

Cloud ganz real – konkrete Lösungen und wie Sie in der Praxis davon profitieren.

Die Termine sind
München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Melden Sie sich direkt an! Das ausführliche Programm und eine Anmeldemöglichkeit sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html


Mittwoch, 7. Dezember 2011

Vom Rechenzentrum zur Private Cloud - Strategieprojekt Optimized IT bei Becker & Kries

Neuausrichtung der Unternehmens-IT
durch umfassendes RZ-Redesign, Konsolidierung und Virtualisierung
sowie Einführung neuester Netzwerk- und Servertechnologien

Um die Fachbereiche trotz knapp bemessener Ressourcen optimal betreuen zu können, verfolgt die IT-Abteilung der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG einen konsequenten Modernisierungskurs. Unterstützt wird die Berliner Unternehmensgruppe dabei von der CEMA AG.

Es gibt wieder Platz im Rechenzentrum der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG in Berlin. Wo sich vormals 30 Server drängten, reichen jetzt zehn Stück mit erheblich mehr Applikationen aus, um die Geschäftsprozesse ausfallsicher zu unterstützen. Spielraum hat auch die IT-Abteilung gewonnen: Sie kann schneller und effizienter die Anforderungen der Fachbereiche erfüllen. Wenige Mausklicks genügen, um zusätzlichen Speicherplatz oder einen PC-Arbeitsplatz einzurichten. „Wir betreiben mittlerweile fast die gesamte IT zentralisiert“, erklärt IT-Chef Michael Pfeifer. Er und sein vierköpfiges Team betreuen rund 140 Anwender sowie die Systeme in der Berliner Zentrale.

Komplette IT auf dem Prüfstand
Vor knapp vier Jahren brachten die ungebremste Datenflut und der steigende Bedarf an zusätzlichen Anwendungen nicht nur die Systeme, sondern auch die IT-Administratoren an die Grenzen der Belastbarkeit. „Der Betrieb dezidierter Server für einzelne Applikationen war zeitaufwändig und ineffektiv“, berichtet Pfeifer. Ziel war es daher, durch virtualisierte Server und Speicher die Administration zu vereinfachen und die Hardwareressourcen besser auszulasten. Flankierende Maßnahmen wie Update des Sicherungsservers und die Erneuerung der Notstromanlage sollten die Ausfall- und Zukunftssicherheit weiter erhöhen.

Alle Wettbewerber an einem Tisch
Das Lösungskonzept sollte der IT-Dienstleister liefern. Vier davon lud Becker & Kries in die finale Auswahlrunde ein. Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu erhöhen, mussten die Systemhäuser ihre Lösung in einem gemeinsamen Workshop präsentieren. „Das ganzheitliche Konzept der CEMA AG zeigte detailliert bis zu jedem einzelnen Switch auf, wie wir im vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmen unser Rechenzentrum wirtschaftlicher und leistungsfähiger machen können“, begründet Projektleiter Frank Ochla die Entscheidung. Ein weiterer Pluspunkt des Konzepts war, statt eines hardware-ein softwarebasiertes SAN aufzubauen. Dieses bietet den Vorteil, Storage rasch und kostengünstig erweitern zu können.

Enge Zusammenarbeit, Kundenorientierung und Flexibilität
Räumliche Nähe und die passende Unternehmensgröße waren ebenfalls entscheidende Kriterien bei der Wahl des IT-Dienstleisters. Denn das IT-Team von Becker & Kries suchte einen Partner, mit dem es vertrauensvoll und auf Zuruf zusammenarbeiten konnte. „Bei vergangenen Projekten zeigten sich große Systemhäuser weniger kundenorientiert und weniger flexibel als mittelständische Dienstleister“, erzählt Ochla. „Die CEMA hat immer die angeforderten Experten bereitgestellt, auch, wenn es kurzfristig zu Änderungen im Projektablauf kam.“

Konsolidierte Systeme steigern Dynamik
Gemeinsam mit den Experten der CEMA hat Becker & Kries fast alle Systeme und Anwendungen virtualisiert, darunter Datenbanken, den Mailserver, die Zeitwirtschaft und den Domain Controller. Hierzu wurden 30 physische Rechner auf virtuelle Server unter VMware „ESX“ migriert. Die VMs laufen auf 3 Hostsystemen. In der nächsten Phase wurde ein hochverfügbares SAN mit synchroner Datenspiegelung und einer Speicherkapazität von 9 TByte aufgebaut. Die Virtualisierungssoftware „SANmelody“ von DataCore läuft auf zwei Servern, die redundant ins Netzwerk eingebunden sind. Dank der Storage-Virtualisierung lässt sich Speicherplatz dynamisch zuweisen und bedarfsgerecht erweitern. Die Sicherung und die rasche Wiederherstellung der virtuellen Server erfolgt über den zentralen Backup-Server. Die zentralisierte Administration und die Snapshot-Technologie beschleunigen das Backup insgesamt. „Die Systeme sind besser ausgelastet, performanter und ausfallsicher“, berichtet Pfeifer.
Mehr Freiheit für die Anwender und Entlastung für die IT durch die Virtualisierung der Desktops
Um das Client-Management zu vereinfachen und den Anwendern einen Remotezugriff auf ihre individuelle Arbeitsumgebung zu ermöglichen, folgte die Virtualisierung der Desktops auf Basis von VMware View. Dazu wurden sechs Hostrechner eingerichtet, auf denen sämtliche Anwendungen, angefangen von Microsoft Office bis zur Branchenlösung für die Immobilienwirtschaft, hochverfügbar laufen. Parallel wurden140 PCs durch Thin Clients ersetzt. Über eine Internetverbindung können berechtigte Anwender jetzt auch von unterwegs und von zuhause aus auf die Daten und Applikationen zugreifen, die sie brauchen. Für die IT-Abteilung haben sich der Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten pro Computerarbeitsplatz signifikant verringert. Gleichzeitig stieg die Reaktionsschnelligkeit, denn sämtliche Endgeräte lassen sich vom Rechenzentrum aus administrieren und aktuell halten. „Die Anforderungen aus den Fachbereichen, wie etwa das Bereitstellen neuer Software oder eines Desktop-Arbeitsplatzes, können wir jetzt kurzfristig erfüllen“, resümiert Ochla.
Für Becker & Kries hat sich die enge Zusammenarbeit mit der CEMA bewährt. Der IT-Dienstleister kennt die Arbeitsweise und Infrastruktur. So kann er fundiert und proaktiv Vorschläge für Verbesserungen einbringen und erkennt zielsicher Optimierungspotentiale. Für IT-Leiter Pfeifer steht fest: „Wir sind sehr zufrieden und wollen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der CEMA auch in Zukunft fortsetzen.“

Auf einen Blick
·         Kunde: Die Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG deckt, von der Projektentwicklung bis zum Bestandsmanagement, das gesamte Spektrum immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen ab. Der Eigenbestand umfasst rund 400.000 qm Gewerbeflächen und mehr als 13.500 Wohnungen. Darüber hinaus ist Becker & Kries an Firmen der Medien-, Mode- und Baubranche beteiligt.
·         Herausforderung: Neuausrichtung der Unternehmens-IT durch umfassendes RZ-Redesign, Konsolidierung und Virtualisierung sowie Einführung neuester Netzwerk- und Servertechnologien.
·         CEMA-Leistung: Konzeption und Realisierung der Lösungsarchitektur. Redesign der SQL- und Exchange-Umgebung sowie der Backup- und Restore-Strategie, Erweitern des Active Directory, Virtualisieren von Servern und Desktops, Aufbau eines virtuellen SAN, Erneuern der USV-Anlage.
·         Systemumfeld: VMware vSphere und View, Thin Clients und Server R710/810 von Dell, QLogic SANBox, DataCore SANmelody, Symantec Backup Exec, Microsoft Windows Server Betriebssysteme.
·         Nutzen: gestrafftes IT-Management, flexible IT-Infrastruktur, reduzierte Kosten, reaktionsschnelles Erfüllen von Marktanforderungen.

Montag, 5. Dezember 2011

Save the date: CEMA IT.forum 2012!!!

Migration Windows 7, Windows 8 und Cloudstrategien von Citrix, VMware und Microsoft




Im Februar 2012 lädt CEMA wieder bundesweit an neun Standorten zum IT.forum ein. Geboten werden in Form einer eintägigen Fachveranstaltung Vorträge und Live Demos. Der erste Teil dreht sich um die Migration Windows 7, Windows 8. Im zweiten Teil stellen Citrix, VMware und Microsoft ihre Cloudstrategien vor. Eine einmalige Gelegenheit zum direkten Informations- und Erfahrungsaustausch.

Veranstalter ist die CEMA AG, mit dabei sind AppSense, Citrix, Igel, Microsoft und VMware.

Die Termine sind
München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Anmelden kann man sich bereits über info@cema.de

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dr. J. Christus v. Bethlehem an alle:

Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.
Projekt-Status
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend ab jetzt auch X-man heißen (was ich COOL finde)!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren.

Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider(Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences sind vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancellt. Nur die Erzengel, die eine saisonale Support Force bilden, werden führungsmäßig gecoacht. Auf einer zusätzlichen Client Management Conference wurde beschlossen, in einem Testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.
Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Thetis- Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.
Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet:"Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige, langweilige "Frohe Weihnachten".
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf den Sharholder-Value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
(Autor unbekannt)

Montag, 28. November 2011

Hochverfügbare, skalierbare Cloud-Infrastruktur schafft Flexibilität

Die „Social Cloud“ verbindet bei PIER Werkstätten für Menschen mit Behinderung!


Gekürzte öffentliche Gelder gaben den Anstoß für ein umfangreiches Innovationsprojekt bei den drei Hamburger Werkstätten für Menschen mit Behinderung: Der interne Dienstleister PIER Service & Consulting GmbH konsolidierte die IT-Infrastruktur für die 46 Standorte in einer „Social Cloud“ und bietet diese Services jetzt auch anderen Sozialeinrichtungen in Deutschland an.

 


Modernste IT-Infrastruktur für die Social Cloud

 
Not macht bekanntlich erfinderisch, bei der Elbe Werkstätten GmbH führte sie in die Wolke. „Die Social Cloud gibt uns den entscheidenden Spielraum, damit wir trotz der angespannten Haushaltslage weiterhin unsere Aufgabe erfüllen können: behinderte Menschen in den Arbeitsmarkt einzugliedern“, sagt Karsten Koschewski, IT-Leiter bei der PIER Service & Consulting GmbH. Die Tochtergesellschaft agiert seit 2008 als Shared Service Center für drei Werkstätten unter dem Dach der Elbe Werkstätten GmbH. Finanzbuchhaltung, Controlling, Lohnabrechnung, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Personal als zentrale Dienste bereit zu stellen, ermöglicht zwar Synergie- und Einspareffekte, doch das Ende der Fahnenstange war damit noch lange nicht erreicht. Uns war klar, dass der Betrieb dreier Rechenzentren mit mehr als 150 Servern mit Dutzenden von Anwendungen noch gewaltiges Optimierungspotenzial barg", skizziert Karsten Koschewski die Ausgangslage. Zumal die Rechenzentren nicht mehr den aktuellen Standards bei Technologie, Brandschutz und Klimatisierung entsprachen. 

Freie Kapazitäten schaffen und neue Einnahmequellen erschließen

Der gemeinsam mit dem IT-Dienstleister CEMA AG erstellte Business Case diente als fundierte Entscheidungsgrundlage und zeigte den Weg klar auf: Allen 46 Standorten die IT-Infrastruktur und -Services über eine Cloud-Lösung bereit zu stellen, würde die Kosten pro User dauerhaft senken und die TCO um 20 Prozent verringern. Zudem wäre die PIER Service & Consulting GmbH in der Lage, bei gleichbleibender Personalstärke eine steigende Zahl von Anwendern und Systemen zu betreuen. „Das macht sogar den Weg frei, auch andere Unternehmen aus dem Sozialbereich an die Social Cloud anzubinden, um zusätzliche Erlöse zu erzielen“, erklärt Karsten Koschewski. Er beauftragte daher im Frühjahr 2010 die CEMA AG, die über besondere Expertise bei Cloud- und Virtualisierungslösungen verfügt, mit der Konzeption einer hochverfügbaren und skalierbaren Infrastruktur. In enger Zusammenarbeit zwischen CEMA und PIER wurde diese Lösung von einem neunköpfigen Team umgesetzt.  

Grün und kosteneffizient

Im ersten Schritt wurde die Auslastung der IT-Ressourcen in den bestehenden Rechenzentren der drei Werkstätten analysiert, um zu ermitteln, wie sich die Anforderungen in einem zentralen Rechenzentrum wirtschaftlich und umweltfreundlich abbilden lassen. Danach erfolgte der Aufbau der dynamisch ausgelegten Infrastruktur. Server, die Dienste wie zum Beispiel Microsoft Exchange bereitstellen, wurden auf virtuellen Windows 2008-Maschinen unter VMware ESX 4.1 migriert. Die fünf ESX-Hosts sind ausfallsicher konfiguriert: Bei Bedarf können drei ESX Server sämtliche 70 virtuellen Maschinen (VMs) hosten, wobei die betroffenen VMs automatisch auf einen verfügbaren Host migriert werden. Die knapp 60 Anwendungen, darunter Microsoft Dynamics 5.0 als ERP-Lösung sowie die branchenspezifische HR-Applikation „Social Solutions“, werden über eine Citrix-Farm mit zehn XenServern bereitgestellt. Ein Auto-Failover sichert den störungsfreien Betrieb. Anstelle der vormals 150 Server genügen nun 15 Server. Lastspitzen werden innerhalb der Cloud flexibel abgefedert, auch weil sich neue Instanzen eines Datenbanks- oder Anwendungsservers nach Bedarf zuschalten lassen. 

Umfassende Kompatibilität und offene Architektur

Vor der Umstellung wurde in einer Testumgebung die Kompatibilität der verschiedenen Formate und Systeme geprüft, beispielsweise ob Applikationen Windows Server 2008-tauglich oder 64bit-fähig sind. „Wir wollten das reibungslose Zusammenspiel zwischen neuesten Technologien sowie zwischen Legacysystemen und Cloud-Diensten sicherstellen“, erklärt Karsten Koschewski. Eine umfassende Kompatibilität und offene Architektur sind für die Integration externer Kunden unverzichtbar. Das war auch der Grund, das dezentrale Storage (DAS) softwarebasiert mithilfe von DataCore SANmelody in ein virtuelles SAN mit 32 TB Speicherkapazität zu überführen. Auf zwei Standard-Rechnern von HP installiert, virtualisiert der DataCore-Server die Festplattenkapazität ungeachtet von Typ oder Modell der Speicher-Hardware. Über Fiber Channel Switches von QLogic ist das SAN redundant an die VMs angebunden.

Hohe Sicherheit und Akzeptanz

Per Big Bang wurden die drei Werkstätten nacheinander im Dezember 2010 auf die neue Plattform migriert. Mithilfe eines domänenunabhängig einsetzbaren Datenmanagement-Systems von Commvault sichert die PIER Service & Consulting GmbH die Daten auf Bändern und Festplatten und stellt eine Archivierungslösung bereit, welche automatisch und zyklisch die Daten monatlich archiviert. Eine Monitoring-Lösung von Nagios überwacht die Verfügbarkeit der Netzwerkkomponenten (z.B. Dienste, Hosts und Switches). Weiter kontrolliert die Servicegesellschaft damit die Raumbedingungen wie Temperatur und Feuchte und nutzt das integrierte Eskalations- und Ticketsystem. Support, Datensicherheit und Verfügbarkeit sind besonders anspruchsvolle Punkte, wenn es um die Anwenderakzeptanz geht. „Viele Mitarbeiter befürchteten zunächst Einschränkungen. Doch unsere offene Kommunikation und die hochverfügbare Infrastruktur schufen eine hohe Akzeptanz“, erzählt Karsten Koschewski.  
Kompletter Arbeitsplatz aus der Cloud

Aktuell beziehen mehr als 1.100 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz aus der Social Cloud. Das steigert die Produktivität, denn neue Software, Patches und Updates sind unternehmensweit sofort verfügbar. Auch die Kosten-Nutzen-Rechnung kann sich sehen lassen: „Im Jahr sparen wir 40 Prozent der vorherigen Stromkosten“, berichtet Karsten Koschewski. Das ist auch der „grünen“ Klimatisierung wie etwa der freien Kühlung sowie der Einhausung der Hardware zuzuschreiben. Noch in diesem Jahr sollen bereits erste Fremdkunden - Betriebe aus der Sozialbranche - an die Social Cloud angebunden werden. „Die Kunden profitieren von kalkulierbaren Kosten und Fixpreis pro User. Und wir erwarten aufgrund der zusätzlichen Einnahmen eine Umsatzsteigerung von bis zu 60 Prozent“, resümiert der IT-Leiter.

Auf einen Blick

·       Kunde: Die PIER Service & Consulting GmbH (www.pier-psc.de) ist der IT-Dienstleister der Elbe Werkstätten GmbH, der Dachgesellschaft der drei stadtnahen Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Hamburg. Ziel ist die berufliche Rehabilitation. Hierzu arbeiten die etwa 3.000 Menschen mit Behinderung sowie rund 800 tariflich Beschäftigte an 46 Standorten in den unterschiedlichsten Bereichen – vom Buchdruck über die Möbelfertigung bis zum EDEKA CAP-Laden.

·        Herausforderung: Drei Rechenzentren mit rund 150 Servern und 60 Applikationen in einer Social Cloud konsolidieren.

·        CEMA-Leistung: Konzeption und Realisierung der Cloud-Lösung.

·       Systemumfeld: VMware vSphere 4.1 Enterprise, Citrix XenApp und Citrix XenServer Platinum 5.0, Microsoft Windows Server 2008 R2, DataCore SANmelody, CommVault Datenmanagementsystem, Clavister Firewall, HP ProCurve, QLogic Switches, Nagios Monitoringsystem.

·        Nutzen: hochverfügbare und skalierbare Cloud-Infrastruktur; um 20 bzw. 40 Prozent geringere Betriebs- und Stromkosten; zusätzliche Einnahmen durch Cloud-Services.

Freitag, 25. November 2011

CEMA hält hohes Wachstumstempo

Bilanzzahlen Quartal 3/ 2011

Der starke Zuwachs von Umsatz und Wachstum des IT Systemhauses CEMA hält auch im 3. Quartal 2011 weiter an. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25% auf 23,2 Millionen Euro, das Ergebnis legte sogar stärker zu. Grund hierfür sind zahlreiche neue Kunden, die im Lauf des Jahres zum IT-Dienstleister kamen. Projekte im Umfeld Virtualisierung und Cloud bilden dabei den Kern des Beratungs- und Projektgeschäfts, aber auch Migrationsaufgaben werden häufig nachgefragt. Das zeigt sich auch in den gesplitteten Umsatzzahlen, die dem Dienstleistungsgeschäft ein Wachstum von 21%, dem Produktgeschäft eines von 26% zuweisen.

Auch das IT-Service Center leistet mit einem Umsatz von 1,3 Mio. Euro in den ersten 3 Quartalen 2011 einen wichtigen Beitrag zum Gesamtvolumen. Das Wachstum von beeindruckenden 250% gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultiert vor allem aus der Gewinnung neuer Kunden im Bereich Outsourcing. Der strategischen Bedeutung, die die Geschäftsführung diesem Bereich zumisst, wurde durch Ausgliederung dieses Bereiches aus der CEMA AG in die neue CEMA GmbH – Spezialisten für IT-Services in 2011 Rechnung getragen.

Für 2012 hat man sich bereits vorbereitet: durch interessante Cloud-Angebote will die CEMA ihren Bestandskunden innovative Möglichkeiten des Bezugs von IT-Leistungen eröffnen und auch neue Kunden gewinnen.

Mittwoch, 23. November 2011

Creditreform zertifiziert Bonität der CEMA


CEMA Vorstandsvorsitzender Thomas Steckenborn (links) und CFO Andrea Dauenheimer (rechts) nehmen das Bonitäts-Zertifikat der Creditreform entgegen.
„Wir haben damit gerechnet, die Prüfung zu bestehen, denn die CEMA steht kerngesund da“, so Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender der CEMA AG. Das belegt jetzt das Zertifikat der Creditreform. Neben den zahlreichen IT-Projekten hat das Unternehmen auch den kaufmännischen Part sicher im Griff. "Wir nutzen das Gütesiegel als Instrument, um besonders bei Neukunden und neuen Lieferanten von Anfang an Vertrauen in die finanzielle Sicherheit des Unternehmens zu schaffen", betont Steckenborn. Denn die gute Bonität des IT-Systemhauses ist für die sichere Realisierung von IT-Projekten ein wichtiger Indikator.
Bundesweit verfügen etwa 250 Unternehmen über eine von Creditreform derart ausgezeichnete und bescheinigte Bonität. Basis der Zertifizierung ist eine Jahresabschlussanalyse durch die Creditreform Rating AG, einer Tochtergesellschaft der Creditreform AG. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation. Werden die von Creditreform gesetzten Margen erreicht, wird das Bonitätszertifikat erteilt.
Auch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens spielen bei der Zertifizierung eine Rolle. CEMA hat sich hier mit der „Vision CEMA 100“ ehrgeizige Ziele gesteckt. 100 steht hierbei für einen Gesamtumsatz des Unternehmens von 100 Mio. EUR, der 2015 erreicht werden soll. "Hierfür benötigt die Gruppe ein jährliches Umsatzwachstum von 30%. In 2011 wird dieses voraussichtlich schon mal erreicht", berichtet CFO Andrea Dauenheimer. Zusätzlich investiert CEMA in die Akquisition erstklassiger zusätzlicher Mitarbeiter. Bis 2015 soll die Zahl der Mitarbeiter sich mehr als verdoppelt haben. Auch hierbei hilft es, wenn ein Unternehmen wirtschaftlich unabhängig und sicher auftreten kann. 



Freitag, 18. November 2011

Neuerungen im Windows Server 8

Windows Server 8 - das Cloud-optimierte Serverbetriebssystem
Die Neuerungen im Überblick 
Der Nachfolger des Windows Server 2008 R2, Codename Windows Server 8, soll Mitte 2012 erscheinen. Microsoft wird dabei einen Trend fortsetzen, der schon beim Exchange Server 2010 begonnen hat: Die Powershell wird eine immer wichtigere Rolle einnehmen.
Zum ersten Mal wird von Microsoft eine Core Installation, also ohne GUI, empfohlen. Dies hat eine Einsparung von Systemressourcen zur Folge. Eine Installation mit grafischer Oberfläche wird nur noch in Ausnahmesituationen notwendig sein, wenn z.B. zusätzliche Software diese Oberfläche voraussetzt.
Die eingebaute Virtualisierung Hyper-V soll deutlich performanter werden. Hyper-V unterstützt dann bis zu 160 Prozessoren, bis zu 2 Terabyte physischen Arbeitsspeicher und für jede Virtual Machine 32 CPUs und bis zu 512 Gigabyte RAM. Außerdem erfordert die Live-Migration einer VM von einem auf einen anderen Wirt keinen gemeinsamen Speicher mehr, etwa ein iSCSI-Volume oder womöglich sogar einen Cluster. Hyper-V begnügt sich mit lokalen oder im Netz auf einer SMB-Freigabe liegenden Dateien. Mit dem neuen VHDX-Format werden virtuelle Laufwerke von bis zu 16 Terabyte unterstützt, die zudem weniger fehleranfällig sein sollen.
Windows Server 8 bringt einen NFS-4.1-Server mit und verspricht Verbesserungen beim hauseigenen SMB-Protokoll, das in der Version 2.2 mitkommen wird. Im neuen Server wird es erstmals möglich sein, ein Cluster Shared Volume (CSV) für Dateifreigaben zu nutzen. Eine neue Technik, um die Rechte bei Zugriffen auf Dateien zu regeln, wird zusätzlich eingeführt: Dynamic Access Control nennt Microsoft das Verfahren, bei dem Dateien Kennzeichen (Tags) erhalten, die das Betriebssystem benutzt, um Zugriffsrechte zu prüfen und Zugriffe zu protokollieren.
Diese neuartige Zugriffskontrolle geht mit diversen Erweiterungen am Active Directory und den Sicherheitsmechanismen in Windows einher. Im Verzeichnisdienst gibt es darüber hinaus viele interessante Änderungen: Der Hypervisor hat Funktionen bekommen, um Domänen-Controller auch sicher in einer VM zu betreiben. So kann diese Kernkomponente jetzt erkennen, dass sie aus einem Schnappschuss erwacht ist und einen veralteten Stand der Verzeichnisdaten führt. Windows Server 8 kann zudem das AD die Aufgaben eines externen Aktivierungsservers (KMS) übernehmen.
Mit Windows Server 8 lassen sich DHCP-Server-Paare bilden, die das Failover dank konstanter Replikation auch ohne Einrichtung eines Failover-Clusters beherrschen. Lastspitzen wie beim morgendlichen Einschalten der PCs fangen in den DHCP-Serverdienst integrierte Load-Balancing-Mechanismen ab.
Eine neue Verwaltungsschicht fasst die an einen Windows-Server angeschlossenen JBOD-Geräte mit mehreren Festplatten in Storage-Pools zusammen und erspart das umständliche Handling der Datenträgerverwaltung. Platten können bei Bedarf nachgesteckt werden.
Fehler im NTFS-Dateisystem sollten sich zukünftig viel schneller beheben lassen: Prüfung und Reparatur sind getrennt, die Ausfallzeiten nur noch abhängig von der Zahl der Fehler und nicht mehr von der Größe des Datenträgers. Neben Verschlüsselung beherrscht der kommende Server auch Deduplizierung. Das heißt, er sucht nach identischen Daten und speichert sie nur einfach – was bei vielen identischen Daten, wie sie etwa in VHD-Dateien anzutreffen sind, durchaus hohes Sparpotenzial birgt. So hat Microsoft 30% auf Benutzerprofilverzeichnissen und 80% auf VHD-Dateien beobachtet. Die Deduplizierung arbeitet nicht auf Dateien, sondern auf Basis von variabel großen Fragmenten.
Weiter wird mit Server 8 das „NIC-Teaming“ eingeführt, eine Technik zur Verknüpfung mehrerer Netzwerkadapter, die dabei sogar nicht vom selben Hersteller stammen müssen. So ist man nicht mehr auf die Teaming-Software des Netzwerkkartenherstellers angewiesen.
Fazit: Windows Server 8 kommt mit einer Reihe an Neuerungen daher. Selbst wenn es sich dabei nicht um so noch nie gesehene Features handelt, so stellen diese Funktionen dennoch sinnvolle Weiterentwicklungen der bisherigen Merkmale dar. Aus diesem Grund sind Unternehmen, die heute bereits Windows Server 2008 R2 einsetzen, bestens auf das kommende Serverbetriebssystem von Microsoft vorbereitet.
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Mittwoch, 16. November 2011

CEMA-Stipendium für nachholende Schulabschlüsse

IT-Systemhaus CEMA stiftet Stipendium
für die Abendakademie Mannheim





CEMA unterstützt die Abendakademie Mannheim dabei, allen Interessierten einen nachholenden Haupt- oder Real-Schulabschluss zu ermöglichen. Hierfür übergab Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender und Gründer des IT-Systemhauses CEMA, eine Spende in Höhe von 30.000 Euro, die in Form eines Stipendiums an die Absolventen ausgezahlt wird.
„Motivation für das Engagement war die Tatsache, dass jährlich 60.000 Jugendliche in Deutschland die Schule ohne Abschluss verlassen - das sind 7% aller Schüler!“, so Thomas Steckenborn. „Der vorzeitige Schulabbruch ist ein drängendes und ernstes Problem, sowohl für die Betroffenen als auch für die Gesellschaft insgesamt. Denn die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nahe Null. Hinzu kommt die Nicht-Anerkennung von Schulabschlüssen, die außerhalb von Deutschland erworben wurden. Immigranten haben oft im Heimatland alle Prüfungen bestanden und erfolgreich abgeschlossen, und stellen - angekommen in der neuen Wahlheimat - fest, es fehlen die Zugangsvoraussetzungen für etwa eine Berufsausbildung.“
Hier setzt das Engagement der CEMA an. Ziel ist es, Integration zu erleichtern und eine berufliche Zukunft zu schaffen. Mit der Förderung von Schülerinnen und Schülern soll künftig allen Interessierten ein nachholender Schulabschluss bei der Abendakademie ermöglicht werden. Dafür stellt die CEMA, die sich im sozialen Bereich engagiert zu den Themen Jugendförderung, Integration und Fachkräftemangel, für die Jahre 2012 und 2013 Geldmittel für den Tageskurs zur Vorbereitung auf die Schulfremdenprüfung Realschule sowie für die Hauptschule zur Verfügung. Die Gelder kommen als Stipendium allen Absolventen direkt zu Gute: Im Sinne eines Leistungsanreizes können sie sich bei der Zeugnisübergabe über eine teilweise Rückzahlung ihrer Gebühren freuen.
Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, zeigen sich die Verantwortlichen von CEMA und Abendakademie überzeugt – nur so könne man einer breiten Schicht von Schüler/-innen den Zugang zum Mittleren Bildungs-abschluss ermöglichen. Denn die Zahlen sind alarmierend: Im Schuljahr 2009/10 haben in Mannheim 179 Schüler und Schülerinnen die Schule ohne einen Abschluss verlassen. Dies entspricht einer Abbrecherquote von gut 5 %.

Hieraus ergibt sich für Roland Hartung, Aufsichtsratsvorsitzender der CEMA und stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender der Mannheimer Abendakademie, ein deutlicher Handlungsbedarf, um einerseits individuelle Perspektiven für die Betroffenen zu schaffen und andererseits die Sozialsysteme dauerhaft zu entlasten. Wie dramatisch die derzeitige Entwicklung einzuschätzen ist, zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Demnach beginnen jedes Jahr 150.000 Jugendliche ihr Erwerbsleben ohne Bildungs- oder Ausbildungsabschluss. Ihre Arbeitsbiografie ist in der Regel durch hohes Arbeitslosigkeitsrisiko und niedriges Einkommen gekennzeichnet. Entgangene Lohnsteuer und zu leistende Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld und Sozialleistungen verursachen bei Bund, Ländern und Kommunen Folgekosten von rund 1,5 Milliarden Euro pro Altersjahrgang. Eine präventive Bildungspolitik würde dazu beitragen, sowohl die Bildungschancen für Jugendliche zu erhöhen, als auch den Druck von den öffentlichen Kassen zu nehmen betonten Steckenborn und Hartung bei der Vorstellung des Stipendiums Anfang November.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Stifterin CEMA AG gratuliert den Preisträgern des Informatikpreises 2011

T. Steckenborn überreicht die Urkunde für die beste Diplomarbeit an M.Wegner

Der Fachbereichstag Informatik (FBTI) prämiert seit Jahren hervorragende Abschlussarbeiten aus den Fachgebieten Informatik, Medieninformatik, Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik. Stifter des Informatikpreises ist das IT-Systemhaus CEMA AG.
In einem Festakt wurden die Preise 2011 am 22. September auf der Jahrestagung des FBTI, die in diesem Jahr an der Hochschule Mannheim stattfand, verliehen. Preisträger sind Michael Wegner und David Redlich. Einen Sonderpreis erhielten Thomas Reinhardt und Rico Tilgner. Die Auszeichnungen wurden mit einer urkundlichen Würdigung verliehen. Die prämierten Abschlussarbeiten wurden als Postersession vor dem anwesenden Fachpublikum präsentiert. Der Informatikpreis ist mit je 1.000 Euro dotiert.
Mit dem Informatikpreis möchte der FBTI junge Menschen anspornen, sich in ihrem Studium und der Abschlussarbeit besonders zu engagieren. Gleichzeitig sollen sie ermutigt werden, dazu beizutragen, die Spezifika der Informatik an Fachhochschulen zu stärken.
Michael Wegner erhielt den Preis „Beste Bachelor-/ Diplomarbeit im Fachbereich Informatik“. Seine Arbeit hat das Thema „Entwurf und Implementierung eines Framework für die Unterstützung der verteilten Ein- und Ausgabe von Applikationen auf mehreren Multi-Touch-Geräten.
David Redlich erhielt den Preis „Beste Master-Arbeit im Fachbereich Informatik“. Die Arbeit hat das Thema „Integrated Performance Decision Support for Process-Centric Business Impact Analysis“.
Je einen Sonderpreis erhielten Thomas Reinhardt und Rico Tilgner für ihren vierten Platz bei der Robocup WM 2011 in Istanbul. Die von den Preisträgern entwickelten Roboter haben im Fußballspielen hervorragend abgeschnitten.
Spieler bei der RoboCUP WM 2011


„Ich freue mich, dass sich die CEMA in dieser Form an der Nachwuchsförderung beteiligen kann“, so Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender der CEMA AG. „Und ich bin beeindruckt, was in diesen hier prämierten Arbeiten geleistet wurde. Solche Leute können wir bei CEMA immer brauchen – an egal welchem der bundesweit 9 Standorte! Denn wir schaffen in unseren Projekten innovative Konzepte und machen neueste Technologien urbar. Das bringt Effizienz, Stabilität und Wettbewerbsvorsprung für unsere Kunden.“