Donnerstag, 4. Februar 2010

Informieren Sie sich auf der CeBIT im Virtualisation & Storage Forum!


Wir sind für Sie da!
Virtualisation & Storage Forum

Halle 2, Stand A 30!
„Virtualisierung aus einer Hand“


Diese Themen haben wir für Sie vorbereitet:

Als Schwerpunktthema informiert Sie die CEMA im Virtualisisation & Storage Forum zu Virtualisierungslösungen aus einer Hand:

- Gesamtlösung Desktop- und Anwendungs-Virtualisierung
- Storage-Virtualisierung
- Server-Virtualisierung
- Datensicherheit in virtuellen und physischen IT-Infrastrukturen

Wir vertreten im Virtualisation & Storage Forum die Hersteller Citrix, DataCore, Igel, Symantec, Vizioncore und VMware!

Sie wollen mehr zur Gesamtlösung Applikations- und Desktop-Virtualisierung wissen...

Sie sind gespannt auf herstellerübergreifende Virtualisierungslösungen von Desktops, Server, Anwendungen und Storage...

Dann besuchen Sie die CEMA unbedingt auf der CeBIT am Virtualisation & Storage Forum Halle 2, Stand A30!

Erleben Sie Applikations- und Desktop-Virtualisierung als Gesamtlösung!
Täglicher Vortrag im Virtualisation & Storage Forum!

Ihr CEMA-Team freut sich auf Ihren Besuch!
Jetzt Termin auf der CeBIT vereinbaren!





Mittwoch, 20. Januar 2010

Kostenloses Webinar zur virtuellen IT-Bibliothek von Skillsoft

e-Learning Spezialist Skillsoft bietet am Freitag, den 22.01.2010 ein
interessantes, kostenloses Webinar zu seiner virtuellen IT-Bibliothek an.
Die Bibliothek enthält umfangreiches, aktuelles IT-Wissen, stets aktuell und
online.
Hat eine IT-Abteilung Zugriff auf dieses praktische Hilfsmittel ergeben sich
signifikante Effizienzvorteile, die Skillsoft in diesem Webinar an
praktischen Beispielen vorstellen möchte. Auf folgender Seite kann man sich
anmelden:
http://skillsoft-news.com/6B-34T5-2C1BL8S4C/cr.aspx

Die Inhalte des Webinars

* Was bieten ITPro und die deutsche IT-Bibliothek?
* Troubleshooting mit ITPro in der Praxis
* IT-Zertifizierung und IT Support mit ITPro

Wann? Am Freitag, den 22. Januar um 9 Uhr 30.
Wo? An Ihrem Computer mit Internet-Anschluss.
Dauer: Ca. 30 Minuten.

Kontakt:

SkillSoft
NETg GmbH e-Learning
Niederkasseler Lohweg 191
D-40547 Düsseldorf

E-Mail: info(at)skillsoft(dot)de
Telefon: +49 211 1643
Internet:
http://www.skillsoft.de

Anmeldung:
http://skillsoft-news.com/6B-34T5-2C1BL8S4C/cr.aspx

Freitag, 8. Januar 2010

IT.forum - "Mission possible" die große Benutzerfreiheit! Applikations- und Desktop-Virtualisierung als Gesamtlösung

Jetzt anmelden!
Einladung zum CEMA IT.forum mit AppSense, Citrix und VMware:
02.02. Schwerte, 04.02. Hamburg, 09.02. München, 10.02. Mannheim
11.02. Hannover, 23.02. Berlin, 24.02. Frankfurt, 25.02. Stuttgart

Das IT.forum bietet Ihnen die Möglichkeit aktuelle IT-Lösungen kennen zu lernen oder Ihr Wissen zu vertiefen. Holen Sie sich Anregungen bei Vorträgen und Live Demos. Kompetente Fachreferenten werden Ihnen Rede und Antwort stehen.

09:00 Uhr: Mission possible - IT-Strategien, die Benutzer in den Fokus stellen.
Gleichberechtigtes Arbeiten mit Standard- und Spezialanwendungen unabhängig vom Endgerät, Ort und Zeit sind dabei die Herausforderungen.
Referent: CEMA

09:30 Uhr: mit Live-Demo!
Citrix XenDesktop 4 - die neue Gesamtlösung
- Flexcast-Technologie: der passende Desktop für jeden User
XenApp™ On-Demand Anwendungen
- Neue HDX 3 D-Technologie für grafikintensive Anwendungen
Referent: Citrix

10:30 Uhr: kleine Atempause

10:45 Uhr: mit Live-Demo!
VMware View 4 - die innovative Lösung für Desktop- und Applikations-Virtualisierung

- neuartiges Desktop-Management & optimale Anwendererfahrung
- vSphere Integration
- Neues Displayprotokoll PCoIP
Referent: VMware

11:45 Uhr: Mittagspause

12:45 Uhr: mit Live-Demo!
User Environment Management - Verwaltung
der Benutzerumgebungunabhängig von der Bereitstellung:
- Personalisierung standardisierter Unternehmensdesktops
- Zentrale Verwaltung von Firmenrichtlinien & persönlichen Einstellungen, unabhängig von der Bereitstellungstechnologie
Referent: AppSense

13:45 Uhr: mit Live-Demo!
Migrationsszenarien zu Windows 7 über Desktop-Virtualisierung

Referent: CEMA

14:45 Uhr: zweite Atempause

15:00 Uhr:Microsoft Exchange 2010 - macht die Kommunikation leichter
- Neue Funktionen Office 2010
- Zusammenarbeit mit Windows 7
Referent: CEMA

16:00 Uhr: Expertengespräche, Austausch und Ausklang

Endlich realisierbar! Zentrale Bereitstellung von CATIA

Testen Sie!
Zentrale Bereitstellung ihrer Entwicklungsumgebung z.B. CATIA

Der Einsatz einer virtualisierten CATIA Umgebung ermöglicht es die
Applikation zentral im Rechenzentrum bereit zu stellen und zu verwalten.
Der Entwickler kann jederzeit und von unterschiedlichen Standorten auf
Applikationen und Daten zugreifen und damit arbeiten.
Die zentrale Bereitstellung bietet einen hohen Sicherheitsstandard
und eine hohe Flexibilität für die Entwickler.

“Proof of Concept Bundle” zur Virtualisierung der CATIA Umgebung
Mit dem “Proof of Concept Bundle” können Sie im Unternehmen testen,
welche Vorteile der Einsatz der Virtualisierungs-Lösung mit sich bringt.
Das Bundle ist eine Kombination aus Dienstleistung, Hard- und Software,
wie die folgende Leistungsbeschreibung veranschaulicht.


Ihre Vorteile:

  • Kostensenkung durch Zentralisierung im Hardware und Support Bereich

  • Erhöhung der Sicherheit der Daten in Bezug auf Verfügbarkeit und Missbrauch

  • Schnellere Bereitstellung von CATIA Arbeitsplätzen, egal wo sich die Zweigstelle
    oder Niederlassung befindet

Mehr Informationen zum Bundle erhalten Sie hier!



Freitag, 11. Dezember 2009

IT.discovery Nachlese

Stellen Sie Ihre Fragen!

Thema:
Einer für Alle - Alle in Einem
Die neue Gesamtlösung für
Desktop-Virtualisierung
mit Citrix XenDesktop 4


Stellen Sie Fragen an unsere CEMA IT-Spezialisten zu folgenden Lösungen:
Desktop-Virtualisierung

Klicken Sie einfach auf "Kommentar"und tragen Sie Ihre Fragen ein.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen! Ihr CEMA-Team




Mittwoch, 18. November 2009

Webinar Nachlese "Daten-Suchtechnologie im Unternehmensnetzwerk"

CEMA Webinar am 18. November, 11:00-12:00 Uhr:
"Daten-Suchtechnologie im Unternehmensnetzwerk - Google Search Appliance"


Stellen Sie Ihre Fragen an unsere Spezialisten!
Klicken Sie einfach auf "Kommentar" und tragen Sie Ihre Fragen ein.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen!
Ihr CEMA-Team

Donnerstag, 12. November 2009

Nachlese Webinar "Windows 7"

Stellen Sie Ihre Fragen an unsere Spezialisten!

Hier finden Sie die Fragen, die während dem Webinar gestellt wurden:

Frage zum XP-Mode:
Ist ein transparenter Datenzugriff auf die Daten des Hostsystems beim XP Mode möglich?
Antwort: Ja.

Frage: Die Lizenz ist bei Windows 7 enthalten. Benötigt man eine Client-Access-Lizenzist
die Lizenz dabei?
Antwort: Die Lizenz ist bereits enthalten.

Frage: Ist das virtuelle System im Netz sichtbar?
Antwort: Da es sich um einen vollständigen Computer handelt, der im XP Mode betrieben wird, ist dieser nur sichtbar, wenn die Netzwerkkonfiguration entsprechend vorgenommen wird.

Frage: Wie wird das System gepached?
Antwort: Wenn es im Netz betrieben wird, dann müssen auch Vorkehrungen für Virenschutz und Windows Updates getroffen werden, die der Infrastruktur des Unternehmen entsprechen.

IT.discovery

Einer für Alle - Alle in Einem
Die neue Gesamtlösung für
Desktop-Virtualisierung

mit Citrix XenDesktop 4

10. Dezember 2009, 12:00 bis ca. 16:00 Uhr
Alleehotel Europa, Europa-Allee 45, 64625 Bensheim



Programm:

12:00 Uhr High noon am “Xen-Buffet”


13:00 Uhr
Virtualisierung als Cash Cow
Sparpotenziale und Prozessoptimierung
Referent CEMA


13:30 Uhr
TCO-Berechnungstool zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
von Desktop Virtualisierungslösungen
Referent Citrix

14:00 Uhr
Der Desktop der Zukunft Citrix XenDesktop 4.0
Macht das Planen leichter!

- Neue HDX 3 D-Technologie für grafikintensive Anwendungen
- Flexcast-Technologie – Der beste Desktop für Jeden
Referent Citrix


14:45 Uhr Atempause

15:15 Uhr
Live-Demo

- Desktop Provisioning: Neue Desktops in Minuten
durch Provisioning Services
- Desktop Flexibility: Shared Desktops, Windows XP und Windows 7
- Desktop Performance: Multimedia- und 3D-Anwendungen (CATIA)
zentral bereitgestellt
Referent Citrix


15:45 Uhr
Jetzt sparen -
Informationen zum Lizensierungsmodell
für Ihre Virtualisierungspläne

- Upgrademöglichkeiten und Promotion
Referent Citrix


16:00 Uhr
Spezialisten stehen Ihnen Rede und Antwort


Anmeldung:
Bitte melden Sie sich verbindlich an über:
www.citrix.eu/solsem-xd/cema



Das IT.discovery ist eine
halbtägige Fachveranstaltung.
Das IT.discovery stellt Produktneuheiten und neue Lösungsansätze in der IT vor.
Es stehen Ihnen kompetente Fachreferenten Rede und Antwort.
Anwender berichten von ihren Erfahrungen, Technologien werden
auf Wertschöpfungs- und Innovationspotenzial geprüft.
Kurz - aus Technologien werden Lösungen.
Für geladene Gäste ist die Veranstaltung kostenfrei.
Sie sind herzlich eingeladen.

Montag, 9. November 2009

IT.forum Nachlese

Stellen Sie Ihre Fragen!

Thema: Die große Koalition! Virtuelle Server- und Storageinfrastruktur
Verschmelzung von virtueller Infrastruktur und Storage-Lösungen


Stellen Sie Fragen an unsere CEMA IT-Spezialisten zu folgenden Lösungen:
- Server-Virtualisierung mit Citrix, VMware und Microsoft
- Speicherstrategien mit HDS
- Cloud Computing als IT-Strategie

Klicken Sie einfach auf "Kommentar"und tragen Sie Ihre Fragen ein.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen! Ihr CEMA-Team


Fragen und Antworten im Überblick:

Frage zu Microsoft AppV: Müssen die Anwendungen zertifiziert sein?
Welche Anwendungen können virtualisiert werden?
Antwort: Die Anwendung muß nicht zertifiziert sein, man sollte sie jedoch vorher testen.

Frage zu Microsoft AppV: Wie lange dauert das Streamen von Apps? (bis der Stream startet)
Antwort: Der Stream startet beim ersten Klick auf die App und bis das
die App sich zum ersten male öffnet können einige Sekunden
vergehen, je nach Netzwerkbandbreite und Größe der Applikation.

Frage: Wie funktioniert das Sequenzen bei MS AppV?
Antwort:
- Überführung der Anwendung in ein Image
- Aufzeichnung der Installation und Konfiguration
- Kapselung aller benötigenden Komponenten
- Programmdateien, Reg-Keys, Schriften, .ini-Dateien, COM Objekte, Dienste
- Vorkonfiguration möglich
- Generierung eines Packages
- Identifizierung von
- Minimalkomponenten
- Ladeblöcken

Frage: Kann man VM's live absichern auf Tape?
Was geschieht dann mit den Diensten auf den VM's?
Antwort: Ja, via SCDPM 2007 SP1 oder SCDPM 2010.
Es geht auch jedes andere Backup- Programm welches
den Hyper-V VSS Writer unterstützt. Zusätzlich muss innerhalb
der VM ein VSS-fähiges OS sein und entsprechende Anwendungen.

Frage: Was für Lizenzen werden bei einem DataCenter benötigt?
Server und Clientseitig?
Antwort: Datacenter ist eine Lizenz wie auch der Enterprise oder Standard Server.

Frage: Wie erfolgt Softwareverteilung mit Windows 2003 R2?
Antwort: Im Zusammenhang mit App-V genau so wie beim Client.

Frage: Was werden für Lizenzen des Sequenzer benötigt?
Antwort: Der Sequenzer ist nicht extra zu lizensieren, der ist bei App-V mit dabei.

Frage: Was muss man beachten wenn ein Server virtualisiert wird und auf Hyper V
übertragen wird (Lizenzmäßig)?
Antwort: Das die Lizenz auch für Virtualisierung gilt.


Frage zu Hyper-V: Müssen die Treiber installiert werden, damit die Gast Systeme
auf die Terminal zugreifen können?
Antwort: Nein.


Frage zu Hyper-V: Basiert sich der kostenloser Server auf Core Server?
Antwort: Im Prinzip ja, mit Einschränkungen (Keine sonstigen Dienste).


Frage zum Management der virtuellen Umgebung:
Funktioniert die Migration von virtuellen auf physikalische Systeme?
Antwort: Nicht mit Wizards, man könnte die vorhande VHD nutzen um einen
Server nativ mit VHD boot zu konfigurieren.


Frage: Gibt es bei MS AppV Einschränkungen bei den Schnittstellen?
(Scanner, Kassensysteme etc.)
Antwort: Nein, man sollte es aber auf jeden Fall vorher testen.


Frage zum virtuellen WInXP in Windows 7:
1. Wird das virtuelle XP gleich mit geladen beim Start?
Antwort: Ja, kann man so konfigurieren.

2. Wo sind die Apps installiert? Auf dem virtuellen XP Zugriff
vom virtuellen XP auf Windows 7 möglich?
Antwort: Ja.


Frage zur Lizensierung Windows Server Standard:
Wie viele virtuelle Instanzen sind erlaubt?
Antwort: Eine virtuelle Lizenz ist dabei, weitere kann man jederzeit dazu kaufen
um mehrere Instanzen zu betreiben.


Frage zum Thema MS-Desktop-Virtualisierung:
Sind virtuelle Systeme personalisiert?
Antwort: Ja.


Frage: Gibt es für den Microsoft Operation Manager Moc-Kurse ?
Antwort: Ja, es gibt Kurse.


Dienstag, 20. Oktober 2009

Sysprep 1, 2, 3 - vorbei!

Man lernt ja tatsächlich niemals aus. ;-)


Heute war ich bei einem Kunden, bei dem wir eine virtuelle XenApp 5-Umgebung (unter VMware vSphere 4) auf Basis von Windows Server 2008 x64 betreiben.


Unser Wunsch war, es das Rapid Deployment der Farm so zu gestalten, dass aus einem ge-sysprep-ten Template alle weiteren Farmmitglieder gecloned werden.


Das ist ein an sich bewährtes Verfahren für "kleine" XenApp-Farmen (ich würde sagen bis hinzu ca. 5 bis 10 logischen Servern) und hat über Jahre hinweg auch sehr gut funktioniert.


Nun weiß man ja, wie das ist: man baut so ein Image hat es fertig und syspreped es. Ach "mérde!" eine Kleinigkeit vergessen, also kurz noch einmal anpassen das Image und noch einmal syspreppen. Dann einen Monat (und viele Microsoft Patchdays) später, kommt die Erkenntnis, dass man mal wieder an das Image ranmüsste. Also ein drittes mal syspreppen. Die Welt ist immer noch in Ordnung.


Versucht man es jetzt aber dann - aus welchem Grund auch immer - ein viertes Mal, wird man bitter enttäuscht.


Beim Versuch Sysprep (mit der Generalisierungs-Option) aufzurufen, hagelt es bitterböse Fehlermeldungen, die unter %windir%\System32\Sysprep\Panther\Setuperr.log nachzulesen sind.



Fehler [0x0f0082] SYSPRP LaunchDll: Fehler beim Ausführen von "C:\Windows\System32\slc.dll, SLReArmWindows', ist aufgetreten Fehlercode-1073425657 zurückgegeben



Fehler [0x0f0070] SYSPRP RunExternalDlls: Fehler beim Ausführen Registrierung Sysprep DLLs, die Ausführung von Sysprep anzuhalten. DwRet =-1073425657



Fehler [0x0f00a8] SYSPRP WinMain: Treffer Fehler während der Verarbeitung Sysprep Anbieter verallgemeinern, hr = 0xc004d307



Tja, googled man ein wenig, findet man in der Microsoft Knowledgebase folgende Hinweise:


Ursache: This error may occur if the Windows Software Licensing Rearm program has run more than three times in a single Windows image.



Lösung: To resolve this issue, you must rebuild the image.


Also, man darf sein Image neu bauen.


Der KB-Artikel von Microsoft verwirrt im ersten Moment ein wenig. Dort heißt es: To work around this issue, use the "SkipRearm" setting in an XML answer file (Unattend.xml) to skip the Rearm process when you build the Windows Vista image.


Von einem Workaround kann aber nicht die Rede sein. Denn was hier nicht steht ist, dass man *vor* dem dritten Mal Syspreppen die unattend.xml hätte erstellen müssen, die das sog. "rearm"-ing des Builds verhindert.


Für mich war das echt neu und somit hielt sich die Begeisterung echt in Grenzen.


Ich kann nur von Glück sagen, dass der Kunde ein nicht ganz frisches Backup (Stand Sysprep zum Ersten) "auf Tasch" hatte. Mit dem Stand hatte ich also noch zwei Schuss frei und konnte somit also das Rapid Deployment der Umgebung durchführen.


Es bestätigte sich also was ich schon seit Jahren predige: Cloneing von XenApp-Servern gilt es zu vermeiden. Automatisierte Installationen (á la WDS, WIM, OSD, NetInstall) oder besser noch die Königslösung mit dem Citrix Provisioning Server sind das einzig wahre.


Wieder ein Stückchen schlauer...


Übrigens: NewSID von Sysinternals funktioniert auch nicht unter Windows Server 2008 x64 und unter 2008 R2 schon mal gar nicht.


Momentan ist mir keine andere Technologie bekannt, mit der ich doch noch Microsoft-konform die SID des Clones anpassen könnte.


Ach ja: Schuld ist natürlich die dämliche (Sorry MS...) Produktaktivierung die trotz eines laufenden KMS keine dritte Aktivierung zulässt.



Montag, 5. Oktober 2009

Webinarkalender Q4
Für Sie auf einen Blick!
Der CEMA-Webinar-Kalender Q4 2009

Unified Communication
Thema: Office Communication Server, Microsoft
Termin: 30. Oktober 2009 um 11.00 bis 12.00 Uhr
Anmeldung:
info@cema.de

Microsoft Windows 7

Thema: Microsoft Windows 7
Termin: 10. November 2009 um 11.00 bis 12.00 Uhr
Anmeldung:
info@cema.de

Google Search Appliance
Thema: Daten- Suchtechnologie im Unternehmensnetzwerk
Termin: 18. November 2009 um 11.00 bis 12.00 Uhr
Anmeldung:
info@cema.de

Montag, 28. September 2009

IT.forum Nachlese: Stellen Sie Ihre Fragen!

Thema: Die große Koalition! Virtuelle Server- und Storageinfrastruktur
Verschmelzung von virtueller Infrastruktur und Storage-Lösungen


Stellen Sie Fragen an unsere CEMA IT-Spezialisten zu folgenden Lösungen:
- Server-Virtualisierung mit Citrix, VMware und Microsoft
- Speicherstrategien mit HDS
- Cloud Computing als IT-Strategie


Klicken Sie einfach auf "Kommentar"und tragen Sie Ihre Fragen ein.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen!
Ihr CEMA-Team

Freitag, 25. September 2009

CEMA Webinar Nachlese: Stellen Sie Ihre Fragen!

Thema: "Verbessern Sie die Verwaltung Ihrer XenApp-Umgebung
zur Reduzierung Ihrer Betriebskosten!"


Sie haben hier die Möglichkeit Fragen an unsere CEMA IT-Spezialisten
zu Lösungen mit AppSense zu stellen! Klicken Sie einfach auf "Kommentar"
und tragen Sie Ihre Fragen ein.


Wir freuen uns auf Ihre Fragen!
Ihr CEMA-Team

Montag, 21. September 2009

Verbessern Sie die Verwaltung Ihrer XenApp-Umgebung

Einladung zum CEMA Webinar

Jetzt anmelden! info@cema.de
Thema: Verbessern Sie die Verwaltung Ihrer XenApp-Umgebung
zur Reduzierung der Betriebskosten!

Termin: 24. September 2009
Uhrzeit: 11.00 bis 12.00 Uhr
Partner: AppSense
Agenda:
Was ist User Environment Management?
Live Demo von AppSense Environment Manager
Die zentrale Erstellung von Richtlinien, unabhängig vom Betriebssystem & Plattform
"On-Demand” Personalisierung von Benutzerumgebungen
Vereinfachter Support mit Personalization Roll-Back
Fragen an unsere IT-Spezialisten

Beschreibung:
Citrix XenApp ermöglicht IT-Administratoren, Desktops und Anwendungen für Benutzer zentral zu verwalten. Dies bringt viele Kostenvorteile. Die Lösung kann jedoch noch weiter verbessert und die Kosten können noch weiter gesenkt werden…
Stellen Sie sich vor, servergespeicherte Profile wären kein Problem.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten mehr Benutzer pro Server unterstützen
und die Reaktionszeiten nach wie vor sicherstellen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten die für die Benutzeranmeldung
erforderliche Zeit um 80 % verkürzen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten durch die effizientere Erzwingung der
Microsoft-Anwendungslizenzierung pro Gerät weitere Kosten sparen.

Mit der AppSense-Lösung zur Verwaltung von Benutzerumgebungen lässt sich
ein einheitlicher, sicherer und reaktionsschneller Desktop für alle XenApp-Benutzer bereitstellen.

Aus diesem Grund empfiehlt CEMA diese Technologie für alle XenApp-Versionen
für Unternehmen. Die AppSense Lösung ermöglicht die zentrale Verwaltung von Benutzerumgebungen plattform- und betriebssystemübergreifend.
D.h. Sie können eine konsistente Benutzererfahrung über mehrere Plattformen gewährleisten (z.B. Citrix XenApp, Citrix XenDesktop, VMWare View, Microsoft App-V), damit Sie immer die passenden Technologien für Ihre Unternehmen einsetzen können.

Freitag, 18. September 2009

iPhone und Exchange - Probleme mit Umlauten in Anzeigenamen

Die aktuelle iPhone Firmware hat eine Schwachstelle im Zusammenhang mit Umlauten im Anzeigenamen von Exchange Benutzer. Dies stellt sich wie folgt dar:

Ein Benutzer schreibt eine Mail, die mit einem iPhone abgerufen wird. Der Absender besitzt in seinem Anzeigenamen einen Umlaut. Hier wird anschließend der Absender wie folgt dargestellt:“ Vörname> Nächname>“.
Das heißt er wird als 2 Adressen interpretiert, dies bringt natürlich Probleme beim Antworten mit sich.

Eine Lösung von Apple ist noch nicht erfolgt, temporär könnte man hier die Umlaute in den Anzeigenamen ersetzen. Dies tritt bei allen Firmwareversionen bis zur aktuellen Version 3.1 auf.

Ergänzung:

Das „Problem“ tritt grundsätzlich auch mit diversen anderen Clients (z.B. Thunderbird) bei Exchange 2007 auf. Der Fehler liegt jedoch bei den Clients, die nicht RFC2047-kompatibel sind.
Thunderbird unterstützt die RFC mittlerweile in der aktuellen 3.0er Beta, d.h. das Problem tritt dann nicht mehr auf.

Donnerstag, 17. September 2009

11. Internationales Automobil Forum Graz

Besuchen Sie uns in der Ausstellung!
11. Internationales Automobil Forum Graz
28. und 29. Oktober

Link:
www.automobilforum-graz.de

Krankenhaus IT. Tagung

Besuchen Sie unseren Stand
auf der Krankenhaus-IT Tagung!
23. und 24. September
Link: www.kh-it.de

Montag, 14. September 2009

Virtualisierung aus einer Hand!

Virtualisierung aus einer Hand!
CEMA auf der discuss & discover
20. bis 22. Oktober

Link: www.discuss-discover.com

Kosten sparen mit IT

Jetzt anmelden!
Kosten sparen mit IT
29. September, 14:00-17:30 Uhr


Link:www.rhein-neckar.ihk24.de

Freitag, 11. September 2009

Office Communications Server mit Linux Clients verwenden

Microsoft hat mit dem Office Communications Server eine Plattform geschaffen, die Instant Messaging in die Unternehmen bringt. Allerdings stößt man in heterogenen Umgebungen auf das Problem, dass der Office Communicator Client nur für Windows Betriebssysteme bereitgestellt wird.

Ein Sourceforge Projekt schafft hier nun Abhilfe, indem es dem freien Multimessenger Pidgin die Fähigkeit verleiht sich mit dem Office Communications Server zu verbinden.
Pidgin Ist für viele Plattformen verfügbar, darunter Windows, Mac OSX und Linux.

Ich werde hier eine Beispielhafte Installation in der Linux Distribution Ubuntu zeigen.

Neben Pidgin müssen folgende Pakete installiert sein:

  • autotools-dev

  • pkg-config

  • libglib2.0-dev

  • libgtk2.0-dev

  • libpurple-dev

  • libtool

  • intltool

  • comerr-dev
Diese Pakete müssen installiert werden. Bei Ubuntu/Debian Systemen kann man dies mit folgendem Befehl ausführen:
sudo apt-get install autotools-dev pkg-config libglib2.0-dev libgtk2.0-dev
libpurple-dev libtool intltool comerr-dev
Anschließend kann auf der Projektseite des Plugins das aktuelle Linux-Paket heruntergeladen werden. Dies wird als tar.gz-Datei zur Verfügung gestellt. Dieses wird entpackt und anschließend geht man in der Konsole in den erstellten Ordner.
./configure --prefix=/usr
Wobei der prefix der Installationspfad des Pidgin ist. durch dieses Kommando wird eine Konfiguration zur Kompilierung erstellt.
make
Durch das "make" wird das Paket kompiliert.
sudo make install
Anschließend wird das erstellte Paket installiert.

Wenn nun Pidgin gestartet wird gibt es in der Kontenauswahl das Protokoll "Office Communicator".


Hier muss dann der Benutzername am Communicator und die Domänenanmeldung eingegeben werden.


Als Server muss, wenn vorhanden, der Edge Server angegeben werden.



Wenn alles richtig konfiguriert ist, seht ihr nun alle Communicator Kontakte in der Pidgin Kontaktliste.

Links:
http://www.pidgin.im/
http://sipe.sourceforge.net/

Donnerstag, 27. August 2009

Ab in die Wolken...

Gestern wurde ich von Amazon benachrichtigt, dass in der Amazon Cloud ein neuer Service in die Beta-Phase geht: Amazon Virtual Private Cloud (VPC) [1].
Nachdem ja schon Ende letzten Jahres die Cloud auf ein RZ in der EU ausgeweitet worden ist [2], kann man nun tatsächlich seine eigenes Server-LAN über IPsec in die Amazon Cloud ausweiten! Die Kosten für ein solches "Hardware-Betriebs-Outsourcing" kann man sich "ganz einfach" mit Hilfe des AWS simply monthly calculators [3] ausrechnen lassen.


Wenn Sie nun der Meinung sind, dass ein solches Outsourcing das richtige zur Erweiterung ihrer IT ist, stehen Ihnen nun die folgenden Aufgaben bevor:
  • Überprüfung ob ihre aktuellen Sicherheitsrichtlinien und Datenschutz-Bestimmungen ein Auslagern von Daten in ein fremdes RZ mit fremder Hardware zulassen
  • Evaluierung, welche Dienste technisch sinnvoll in die Cloud ausgelagert werden könnten
  • Überprüfung ob die SLAs dieser Dienste dann noch eingehalten werden können (Da der Dienst ja dann von ihrer Internet-Anbindung abhängig ist.)
  • Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines solchen Outsourcings (Server-Betriebssystemlizenzen sind in der Amazon Cloud inkl. ;-))
Sollten Sie zur Lösung dieser Aufgaben Unterstützung benötigen, kommen Sie einfach auf uns zu!

PS: Informationen über die in der Amazon Cloud verfügbare Performance, können Sie einem meiner früheren Blog-Einträge entnehmen [4].
PPS: Dass man auch ohne VPC viel Spaß mit den beiden RZs der Amazon Cloud haben kann, beschreibe ich hier: proxy in the clouds... [5]

[1] http://aws.amazon.com/vpc/
[2] http://www.computerwoche.de/management/it-services/1881364/
[3] http://calculator.s3.amazonaws.com/calc5.html
[4] http://blog.cema.de/2009/02/elastische-rechen-wolke.html
[5] http://www.allaboutit.eu/2009/08/proxy-in-the-clouds/

Mittwoch, 26. August 2009

Neuer Anwenderbericht von CommVault mit dem Kunden Burg F.W: Lüling



BURG F.W. Lüling KG setzt bei der Datensicherheit auf CommVault SIMPANA


BURG F.W. Lüling KG – das Unternehmen

BURG Schließsysteme sind seit vielen Jahrzehnten weltweit im Einsatz.
Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr.
BURG stellt sich täglich der Herausforderung, steigender Ansprüche, individuelle Kundenwünsche und wachsende Marktanforderungen zu finden und zu erfüllen.
Heute werden die Schließsysteme - Lösungen international anerkannt und geschätzt.
Der Name BURG steht weltweit in vielen verschiedenen Branchen
für höchste Zuverlässigkeit und Qualität bei Schließsystem - Lösungen.
Und Qualität beginnt bereits im ersten Kundengespräch.
Zuhören, individuell beraten und die optimale Lösung finden und entwickeln ist das Prinzip von BURG.
Alle Produkte werden laufend geprüft und härtesten Dauertests unterzogen.
Denn Qualität kennt keine Kompromisse.
Funktionalität, modernes Design und Flexibilität im Einsatz sind
die Komponenten für die ständige Weiterentwicklung.
Dafür arbeiten die Experten von BURG Hand in Hand
mit Designern und Ingenieuren, um innovative und formvollendete Lösungen für Produkte zu entwerfen, die den internationalen Anforderungen der Kunden gerecht werden.



Kundenumgebung:

Die CommVault-Umgebung bei der BURG F.W.Lüling KG setzt sich aus einem kombinierten CommServe und MediaAgent sowie 11 Agent-basierten Clients zusammen.
Als Sicherungsmedien kommen eine 48-Slot LTO-4 Library sowie eine interne Maglib mit 2TB Nettokapazität zum Einsatz.
Gesichert wird über Backup-to-Disk mit nachgelagerten Aux-Copies zur ständigen Duplizierung und für wöchentliche Exporte der Sicherungen mit unterschiedlichen Aufbewahrungsfristen.

Die betriebsrelevanten Systeme von BURG (MS Exchange, MS SQL und MS SharePoint) werden mit Applikationsagentengesichert.
SAN-basierte Snapshot-Backups kommen für mehrere Fileserver (VCB File) und für DR-Zwecke (VCB Images) zum Einsatz.


Kundenlösung:

Die BURG F.W. Lüling KG setzt im Bereich Backup und Recovery
auf die CommVault SIMPANA Lösung mit einem kombinierten CommServe und MediaAgent.
Als Sicherungsmedien dienen eine lokale 2TB Magnetic Library
(Nearline-SAS) und eine 48-Slot Library mit 1 LTO-4 Laufwerk.
Gesichert werden in der derzeitigen Ausbaustufe insgesamt ca. 15 Server.
Bei den unternehmenskritischen Systemen wie Microsoft Exchange,
Microsoft SQL Datenbanken und MS Sharepoint, werden klassisch LAN-basierte Backups über Agents durchgeführt.
Um das Backup-Zeitfenster sowie die Belastung der Standortverbindung
möglichst gering zu halten, sichert BURG einen entfernt stehenden
Fileserver (Konstruktionsdaten) ausschließlich über „Synthetic Full Backups“.

Schließlich erfolgen für ausgewählte Systeme, die im Desasterfall schnell wiederhergestellt werden müssen, zusätzlich VMware Image-Snapshots.
Alle drei Sicherungswege sind nahtlos in die CommVault Umgebung integriert.



„Um den Datenaufbewahrungsrichtlinien gerecht zu werden,
nutzt BURG die Funktion, Auxillary Copy‘ von CommVault
zur täglichen Absicherung des Backup-2-Disk.
Bereichs sowie zum wöchentlichen Export der Sicherungen in einen Tresor.
Dies bietet den großen Vorteil für die Administratoren, dass die primäre Kopie dauerhaft auf Disk bzw. Rotations-Bändern im Unternehmen verbleibt und damit für kurzfristige Restore-Prozesse kein Bandimport von extern mehr notwendig ist.
Neben der hohen Zuverlässigkeit sind die zentrale Managebarkeit
über eine Konsole und die nahtlose Skalierbarkeit über weitere Lösungsansätze wichtige Punkte für uns.
Aus diesem Grund planen wir mit der SIMPANA Suite auch eine HSM-Archivierung von Exchange sowie Deduplizierung, um weitere Synergie-Effekte zu erreichen."


Die CEMA AG als CommVault Gold Reseller hat das Projekt konzipiert,
realisiert und unterstützt BURG seit Jahren als strategischer Partner im
Bereich Beratung, Implementierung und Wartung der IT-Landschaft.


Jörg Mohncke,
Prokurist / Bereichsleiter Materialwirtschaft / EDV,
BURG F.W.Lüling KG


weitere Anwenderberichte finden Sie unter: http://www.cema.de/Referenzen/Referenzen.html

Samstag, 15. August 2009

Rechnen sich VDIs...?

[For an english version of this article - please click here.]

Da ich ein großer Fan von Energie-Einsparungen bin, rechne ich in diesem Artikel einmal die Energie-Einsparungen durch die Einführung einer VDI-Lösung aus, um den ökologischen und auch zum Teil den ökonomischen Sinn einer VDI-Einführung zu bestimmen. Hierzu treffe ich die folgenden Annahmen:
  • Der zu beauftragende System-Integrator implementiert einen Automatismus, der die Hypervisoren in der Nacht herunterfährt.
  • Auf shared storage zur Speicherung der virtuellen Maschinen wird verzichtet, da ein normaler PC auch keine Hochverfügbarkeitsfunktionen hat.
  • Es handelt sich bei den zu virtualisierenden workloads um Durchschnitts-Office-Benutzer mit eigenentwickelter (Terminalserver-untauglicher) Software, deshalb wird mit 4 VMs je CPU-Kern des Hypervisors gerechnet.
Energieeinsparungen sind bei VDIs nur durch den Austausch der Arbeitsplatz-PCs durch Thin-Clients (TC) möglich. D.h. wir ersetzen den Energiebedarf eines PC durch den Energiebedarf eines TC.

Stromverbrauch(PC) - Stromverbrauch(TC) = Einsparung je Arbeitsplatz

Um das Ganze noch mit Zahlen zu unterlegen nehmen wir an, dass wir einen DELL Optiplex 740n (dieser verbraucht 60 - 90 Watt, d.h. wir rechnen mit 75 Watt) [1] durch einen Igel UD2 (dieser verbraucht 13 - 20 Watt, d.h. wir rechnen mit 17 Watt) [2] ersetzen. Dann erhalten wir die folgende Energieeinsparung je Arbeitsplatz:

75 Watt - 17 Watt = 58 Watt

Nun müssen wir berechnen, wie viele PCs durch einen Hypervisor abgebildet werden können. Hierbei orientieren wir uns an der Annahme, dass wir je CPU-Kern des Hypervisors 4 virtuelle Maschinen betreiben können. Also können wir auf einem Standard-Server (2x Quadcore-CPU) 8x4=32 virtuelle Maschinenen betreiben.
Um nun den Stromverbrauch dieses Hypervisors zu berechnen, nehmen wir das folgende Modell mit der dargestellten Ausstattung der Firma DELL an:

Poweredge R610
2x Intel Xeon X5560 2,8 GHz
48 GB RAM
6x 146GB 15k SAS HD

Wen man nun diese Daten in den Energy-Calculator von DELL [3] einträgt wird errechnet, dass dieser Server bei 100% Auslastung 412 Watt verbraucht. Die Energie-Einsparung, die wir mit diesem Server erwirtschaften, beläuft sich auf:

32 VMs x 58 Watt = 1856 Watt.

Für den Server selbst müssen wir aber folgenden Gesamt-Stromverbrauch berechnen:

412 Watt (Strom) + 618 Watt (Kühlung) = 1030 Watt

D.h. wir haben im Endeffekt nur noch eine Energie-Einsparung von:

1856 Watt - 1030 Watt = 826 Watt (je 32 Arbeitsplätze)

Diese Energie-Einsparung summiert sich dann auf 9,9 kWh am Tag (bei 12 Stunden Betrieb von 32 Arbeitsplätzen).

Soweit, so gut. Wie sieht das aber aus ökonomischer Sicht aus? Wenn man einen Strompreis von 14 Cent/kWh annimmt, so erhält man eine monetäre Einsparung von:

9,9 kWh x 0,14 €/kWh = 1,38 € (am Tag)

Nun ist es leider so, dass die von mir angenommene VDI-Lösung auch ein bissel Geld kostet - grob gerechnet ergeben sich die folgenden Anschaffungskosten:

6.000 € für Hardware
4.000 € für Software
3.000 € für Dienstleistung

D.h. wiederum, dass wir den return on invest nach wie vielen Tagen/Jahren erreicht haben...?:

13.000 € / 1,38 €/Tag = 9420 Tage = 25,8 Jahre ;-)

Somit sieht es auf den ersten Blick erst einmal so aus, dass die Einführung von VDI nicht wirtschaftlich ist. Allerdings sind in dieser Rechnung nur die monetären Einsparungen berücksichtigt, welche direkt durch die Energie-Einsparung erwirtschaftet werden. Bei guter Ausführung können mit VDI aber auch die folgenden Einsparungspotenziale realisiert werden:
  • Zentralisierung der Software-Bereitstellung/Verteilung
  • Einsparungen durch Verringerung der Ausfallzeiten der Arbeitsplatz-Computer
  • Einsparungen bei der Turnschuh-Administration
Weiterhin sieht man an der obigen Rechnung, dass eine kleine Änderung eines Parameters sehr große Auswirkungen auf das Gesamtergebnis haben kann. Wenn man z.B. anstelle des Igel UD2 den Wyse S10 (6,6 Watt) [4] einsetzt, so kommt insgesamt eine Energie-Einsparung von 13,9 kWh am Tag (bei 12 Stunden Betrieb und 32 Arbeitsplätzen) heraus. Weiterhin beschränkt sich diese Rechnung auf die Bereitstellung von 32 Arbeitsplätzen - Bei 300 Arbeitsplätzen oder mehr sieht die Rechnung aufgrund niedrigerer Anschaffungskosten je Arbeitsplatz natürlich auch schon anders aus.

PS: Die mögliche monetäre Einsparung bei der Anschaffung eines TC gegenüber der Anschaffung eines PC habe ich bewusst vernachlässigt...
PPS: Die wirtschaftlichste Lösung ist mit Sicherheit eine Kombination aus VDI und Terminalservices, da die Kosten je Desktop hiermit deutlich verringert werden. (Mit der in diesem Artikel verwendeten Serverhardware lassen sich durchaus 120 Desktops bereitstellen - Stichwort: XenApp auf XenServer)
PPPS: Wenn es in ihrem Unternehmen um eine reine Green-IT Offensive im ökologischen Sinn geht, so empfehle ich Ihnen den Artikel "The five things you should know about Green-IT baselines" [5].

[1] http://www.dell.com/downloads/global/corporate/environ/comply/optix_740_dcne.pdf
[2] http://www.igel.de/igel/,content_id,9702,navigation_id,3099,_psmand,11.html
[3] http://www.dell.com/calc
[4] http://www.wyse.com/products/hardware/thinclients/S10/index.asp
[5] http://greenercomputing.com/blog/2009/08/05/five-things-green-it-baselines

Donnerstag, 13. August 2009

IT.Forum

Verschmelzung von virtueller Server- und Storageinfrastruktur
IT.forum in 8 Deutschen Städten mit VMware, Citrix, Microsoft, Hitachi und CEMA


IT.forum Oktober 2009


Bei den neuen Servervirtualisierungstools zeichnet sich eine enge Ankopplung an Storagelösung ab.
Die unterschiedlichen Storagetechnologien wachsen zu einer Lösung zusammen.
Wohin führt diese „groß Koalition“ und was bringt sie für die IT-Infrastruktur?

Dieses Thema wird beim IT.forum im Oktober aus Hersteller- und Systemhaussicht beleuchtet.
Im Focus der eintägigen Fachveranstaltung stehen Microsoft Windows Server 2008 R2, VMware vSphere 4, Citrix XenServer 5.5 und Essentials.

Eine Produktneuheit stellt Hitachi Data Systems mit seinem Hitachi NAS vor.
Abschluss des IT.forum bildet ein Blick in die Zukunft zum Thema Cloud Computing als IT-Strategie.

Das IT.forum ist eine Fachveranstaltung für CTO, IT-Leiter und Systemadministratoren.
Für geladene Gäste ist die Teilnahme kostenfrei.
Veranstalter des IT.forum ist die CEMA, unterstützt durch die Partner
VMware, Citrix, Microsoft und Hitachi.

Das IT.forum beginnt um 9:00 Uhr und endet gegen 15:00 Uhr.

Veranstaltungsorte sind:
22.09. Frankfurt, 29.09. Dortmund
01.10. Hannover, 06.10. Hamburg, 08.10. Berlin
13.10. Stuttgart, 14.10. München, 15.10. Mannheim

Programm und Anmeldung können Sie unter
www.cema.de abrufen.
Die Vereinbarung von Expertengesprächen ist ebenfalls möglich.



Jetzt anmelden:
http://www.cema.de/Service/IT-forum/Anmeldung.html


Programm:

Die große Koalition!
Virtuelle Server- und Storageinfrastruktur
Verschmelzung von virtueller Infrastruktur und Storage-Lösungen


09:00 Uhr:
...wenn Server- und Storageverwaltung zusammen wachsen

Ansichten, Einsichten und Aussichten eines neutralen Virtualisierungsspezialisten
Referent: Virtualisierungs-Spezialist, CEMA


09:30 Uhr:
Virtualisierung 2.0 - Microsoft Windows Server 2008 R2

Referent: Microsoft Deutschland GmbH


10:30 Uhr:
Das virtuelle Rechenzentrum der nächsten Generation – VMware vSphere 4
Referent: VMware


11:30 Uhr: kleine Atempause

11:45 Uhr:
Fitness für Ihr Rechenzentrum – Server-Virtualisierung –
Citrix XenServer 5.5 und Essentials
Referent: Citrix Systems

12:45 Uhr: Energy reloaded und “guten Appetit”

13:45 Uhr:
... wenn Storagetechnologien zusammen wachsen

Entwicklungen im Überblick
Referent: Storage-Spezialist, CEMA


14:15 Uhr:
Wege in eine Reale Dynamische Infrastruktur –
Lösungsbausteine für Speicherstrategien
file-orientiert: Content, Deduplizierung, NAS
blockservice-orientiert: SAN, Tiered Storage
Referent: HITACHI Data Systems


15:00 Uhr:
Cloud Computing als IT-Strategie „Liegt die Zukunft in den Wolken“

Referent: Geschäftsführung, CEMA


15:30 Uhr: Expertengespräche*, Austausch und Ausklang


*Im Anschluss an das IT.forum, haben Sie die Möglichkeit mit einem CEMA-Spezialisten IT-Themen
in einem Expertengespräch zu vertiefen. Dazu einfach bis 14 Tage vor der Veranstaltung über
www.cema.de oder direkt am Standort einen Termin vereinbaren.

Freitag, 7. August 2009

XenServer-VM Festplatte verkleinern

[For an english version of this article - please click here.]

Gerade bei p2v-Migrationen kommt es häufiger vor, dass man nach dem eigentlichen p2v-Vorgang eine VM mit riesiger Festplatte hat. Leider wird von Citrix die Verkleinerung von XenServer-VM-Festplatten nicht unterstützt [1]. Hierfür gibt es einen Workaround aus alten ESX-Server Tagen:
  1. Füge der entsprechenden VM eine Festplatte mit der Zielgröße hinzu.
  2. Starte die VM von der gparted-Live-iso [2].
  3. Kopiere und verkleinere die Quell-Partition auf die Ziel-Festplatte mit gparted.
  4. Setze die Ziel-Festplatte auf aktiv (damit sie bootet).
Dieser Vorgang klappt so ziemlich mit jeder Virtualisierungs-Lösung...

[1] http://support.citrix.com/article/ctx116114
[2] http://gparted.sourceforge.net/livecd.php

PS: Um vhd-Dateien in der Größe zu verändern, gibt es noch das folgende Tool.
http://vmtoolkit.com/files/folders/converters/entry87.aspx