Mittwoch, 31. März 2010
Grenzüberschreitende IT-Kompetenz
Die hohe Übereinstimmung des Produkt- und Lösungsportfolios der beiden Systemhäuser bildet die Basis für eine erfolgreiche Kooperation bei grenzüberschreitenden Projekten.
Die österreichische network.co.at GmbH mit Hauptsitz in Vösendorf/NÖ und Standort in Schwanenstadt O/Ö wurde 1996 gegründet.
Die CEMA AG wurde 1990 gegründet und hat Standorte in Berlin, Hamburg, Hannover, Dortmund, Frankfurt, Mannheim, Stuttgart und München.Kontaktdaten und Leistungsüberblick bieten www.cema.de undwww.network.co.at
Mittwoch, 24. März 2010
Probleme mit dem Office 2007 Compatibility Pack auf Windows Server 2008
Bei einem Kunden von uns mit folgender Umgebung hatten wir ein Problem mit dem Office 2008 Compatibility Pack. So sah die Umgebung aus:
Betriebssystem:
- Version: Windows Server 2008
- Edition: DataCenter
- Architektur: x86
- Sprache: Deutsch
- Servicepack: SP2
- Rolle: Terminalserver
Office:
- Version: Office 2003
- Edition: Professional
- Sprache: Deutsch
- Servicepack: SP3
Installiert hatten wir dazu das Office Compatibility Pack mit Service Pack 2.
Versuchte man nun ein Dokument zu öffnen, das mit Office 2007 erstellt wurde (zum Beispiel in Word 2003 ein docx) kam es zur folgenden Fehlermeldung:
Schuld war natürlich nicht die Datenausführungsverhinderung (DEP), Denn egal wie man das dep-pernde Feature konfigurierte, der Fehler trat weiterhin auf.
Wir eröffneten einen Call bei Microsoft dazu.
Der erste Tipp vom Microsoft Support war:
Bitte installieren Sie die „Desktop Experience“ auf dem Windows 2008 Server und versuchen Sie das Problem nochmals zu reproduzieren.
Das Problem trat aber auch nach der Installation des besagten Features weiterhin auf. Nur die Fehlermeldung veränderte sich.
Der nächste Tipp war dann tatsächlich zielführend.
Bitte installieren Sie Hotfix http://support.microsoft.com/kb/980210 da wo Office installiert ist. Ein Restart ist nicht notwendig.
Und tatsächlich: das Hotfix löste das Problem. ;-)
Montag, 22. März 2010
IT.discovery - "Automatisierung von physischen & virtuellen IT-Infrastrukturen mit Microsoft System Center"
27.04. Köln, 29.04. München, 04.05. Hamburg, 05.05. Berlin, 06.05. Bad Homburg
IT.discovery
Das IT.discovery ist eine halbtägige Fachveranstaltung.
Das IT.discovery stellt Produktneuheiten und neue Lösungsansätze in der IT vor. Es stehen Ihnen kompetente Fachreferenten Rede und Antwort.
Anwender berichten von ihren Erfahrungen, Technologien werden auf Wertschöpfungs- und Innovationspotenzial geprüft.
Kurz - Aus Technologien werden Lösungen.
Das IT-discovery ist eine kostenfreie Fachveranstaltung.
Sie sind herzlich eingeladen.
Programm:
09:00 Uhr:
Microsoft und CEMA heißen Sie herzlich Willkommen
09:15 Uhr:
Das Microsoft System Center
Strategie und Vorstellung der System Center Produktfamilie
Referent:Microsoft GmbH
10:15 Uhr:
Intelligentes End -to-End Servicemanagement Operation Manager 2007
Monitoring von heterogenen Netzwerken in physischen und virtuellen Infrastrukturen
Referent: CEMA AG
10:45 Uhr: Kleine Pause!
11:00 Uhr:
Die neue Generation der Software-Verteilung
Configuration Manager 2007
-Schnelle Bereitstellung von Systemen, Anwendungen und Updates
-Umfassende Bestands- und Konfigurationsverwaltung
Referent: CEMA AG
11:30 Uhr:
Datensicherung in virtuellen & physischen Infrastrukturen
Data Protection Manager 2007
Fortschrittliche Data De-Duplication-Technologie
Referent: CEMA AG
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr:
Zentrale Verwaltung von virtuellen Infrastrukturen
Virtual Machine Manager 2008
-Verwaltung von Virtualisierungsplattformen unterschiedlicher Hersteller
-Zentrale Leistungs- und Ressourcenoptimierung
Referent: CEMA AG
13:30 Uhr:
IT-Services als ökonomische Alternative
Referent: CEMA AG
14:00 Uhr:
IT-Spezialisten stehen Ihnen Rede und Antwort
Anmeldung:
Bitte melden sie sich verbindlich an über:
www.cema.de
Donnerstag, 18. März 2010
CEMA WEBinar Nachlese
Frage 1:
Group Policies für die Bitlocker Verschlüsselung gehen erst ab W2K8?
Antwort 1:
Die Policies sind eine Schema Erweiterung für das Active Directory, sie müssen nur eingespielt werden.
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Frage 2:
Funktion Branche Cache?
Antwort 2:
Branche Cache ist ein Lesecache für SMB und http Datentraffic und dient primär dazu, redundanten Datenverkehr über WAN Leitungen zu vermeiden.
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Frage 3:
Wie verschlüsselt Bitlocker die Festplatten oder USB-Sticks?
Ist diese mit zum Beispiel Safeboot oder Safeguard vergleichbar?
Antwort 3:
Bitlocker verschlüsselt die Festplatten oder USB-Sticks mit AES 256.
Es ist mit diesen Produkten vergleichbar.
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Frage 4:
Empfehlen Sie den Microsoft System Center Configuration Manager 2007?
Antwort 4:
Die System Center Suite ist sicherlich die beste Managementlösung "über alles" gesehen, für Installation, Betrieb, Update, Monotoring, Virtualisierung, etc. ...
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Frage 5:
Können dadurch Lizenzen "beschränkt werden? Das heißt ich stelle 100 zur Verfügung, und nur diejenigen, die die Applikation benutzen, belegen eine dieser Lizenzen, oder sind weiterhin für jeden User Lizenzen notwendig (z.B. für Office Produkte)
Antwort 5:
An der Lizenzsicherung ändert die Virtualisierung nichts; es gibt spezielle Lizenzmethoden für VDI Szenarien im Rahmen von Software Assurance, das muss jedoch im Einzelfall betrachtet werden.
Weitere Fragen zu den Lösungen können Sie hier gern einstellen!
Die CEMA-Spezialisten beantworten Ihre Fragen gerne.
Samstag, 13. März 2010
Problem mit XenServer 5.5 und HP Virtual Connect Flex NICs
Kleine Warnung an alle HP Blade Center Kunden. Es gibt momentan eine kleine Herausforderung beim Einsatz von Virtual Connect Flex Modulen und dem XenServer 5.5.
Die Installation des XenServers funktioniert ohne Problem. Man kann seinen Management NIC auf den entsprechenden LOB binden und fühlt sich in Sicherheit.
Nach dem ersten Start des XenServers bemerkt man zwei ungewohnte Szenarien.
- Der Boot-Vorgangs des XenServers dauert ewig lange (4 Minuten oder länger) und
- Nach dem Start werden in der Service Console (xsconsole) alle NICs bzw. LOBs als nicht verbunden angezeigt.
Schuld an diesem Problem ist eine (zu aktuelle) Firmware auf den Broadcom LOBs.
In einem Call schrieb mir Citrix:
Please downgrade the firmware on your Broadcom 10GB NICS to 4.8.0.
Und tatsächlich: mit einer alten Firmware läuft alles wieder. Der Downgrade kann einfach erfolgen, in mit einer alten HP Firmware CD (Version 8.6 hat die 4.8.0er Firmware dabei) gebootet wird.
Prinzipiell kommt das Problem dadurch, dass im XenServer 5.5 Hotfix 2 veraltete Betriebssystem-Treiber für die LOBs mitgeliefert werden.
Man findet im Internet auch vereinzelnde Foreneinträge, die berichten wie man den Treiber durch einen aktualisierten Centos-Treiber manuell ersetzen kann. Hierbei wegen man sich allerdings außerhalb der Support-Matrix von Citrix und daher sicher nicht die beste Lösung.
Auf meine Frage an Citrix, wann neuere Treiber im XenServer integriert werden, schrieb man mir:
Newer drivers sometimes come with new releases. Unfortunately I cannot commit to this until a new release comes out.
Sonst kann ich nur noch zum Thema Virtual Connect Flex berichten, dass diese Technologie einfach nur Freude bereitet! Da hat HP einen gigantischen Technologievorsprung gegenüber anderen Blade-Herstellern.
Bug im DHCP Server von Windows 2008 R2 gefunden!
Im Windows Server 2008 R2 DHCP Server gibt es einen Bug, der nur auftritt wenn man eine sog. Split-Scope Konfiguration fährt.
Konfiguriert man auf beiden DHCP Servern das gleich Scope und konfiguriert hier Reservierungen, wird auffallen, dass diese Reservierungen teilweise verschwinden und wenn man versucht, diese neu anzulegen diese als schon bekannt gemeldet werden. Nach dem (fehlgeschlagenen) Versuch einer zweiten Reservierung wird die Ursprüngliche wieder angezeigt. Allerdings ist die Beschreibung verloren gegangen.
Dieses Problem ist bei Microsoft bereits bekannt und ein Hotfix (zunächst “private”) ist für Mitte April 2010 angekündigt.
Workarounds sind folgende:
Workaround 1:
Configure a delay on one of the scopes so that retraction does not happen. (client selects the quicker server, the other does not have to retract)
Workaround 2:
Periodic reconcile: as the reservation is only deleted from the database, a reconcile brings it back from inmemory structure.
The problem is that with this you cannot ensure that your database is always in a constistent state.