Mittwoch, 21. Juli 2010

Cloud Computing: Mit VMware View bringen Sie Ihre Applikationen über Ihre vSphere 4 Farm global zum Anwender

VMware View 4 ist eine leistungsfähige Desktop-Virtualisierungslösung zur Erweiterung Ihrer vSphere 4 Umgebung. Diese erlaubt es Ihnen Betriebssysteme und Anwendungen zentralisiert und performant zur Verfügung zu stellen.

Profitieren Sie von den Vorzügen einer zentralen Bereitstellung von Desktop´s und Applikationen mit VMware View 4:

clip_image002Leistungsstarker Virtualisierungslayer vom Desktop bis zum Rechenzentrum mit vSphere 4 Technologie.

Zentrales Management aller Desktops und Bereitstellung mittels vorgehaltener Images via Desktop Pool und Provisioning.

Hohe Verfügbarkeit mit der vSphere 4 Technologie aus Ihrem Rechenzentrum und Recovery Technologien.

Globales Arbeiten mit allen Endgeräten im LAN und WAN.

Bessere Userakzeptanz durch schnelle Antwortzeiten und einen einheitlichen Desktop.

Optimale Sicherheit durch zentrale Haltung von Daten und Applikationen im Rechenzentrum.

Zusätzliche Flexibilität gewinnen durch eine serverbasierende Architektur.

Effektive Migration auf Windows7 vorbereiten.

Nutzen Sie das KnowHow der CEMA AG zur Einführung von VMware View 4.

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Eine Evaluierung dieser bewährten Technologie ist sehr smart realisierbar, z.B.

  • Kurzes Review der bestehenden VMware vSphere 4 Umgebung
  • Teststellung von VMware View 4 für max. 5 User
  • Teststellung eines ThinClient als User Front End für max. 2 Wochen
  • Implementierung und Kurzeinweisung
  • Nach der Evaluierungsperiode gemeinsame Auswertung

Wir planen hier mit einem Aufwand von circa 2 Manntagen. (umgebungsabhängig)

Erweitern Sie Ihre VMware Umgebung um VMware View 4.

Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie Ihrem CEMA Sales Consultant.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Neuigkeiten zu VMware vSphere 4.1

Liebe Kunden!

VMware hat die neue Version 4.1 der bewährten vSphere Technologie offiziell veröffentlicht.

Die Download Verfügbarkeit bei bestehendem Support in Ihrem Portal besteht ab dem 13. Juli 2010.

Wenn Sie Fragen zum Upgrade haben oder Unterstützung bei der Implementierung brauchen, zögern Sie bitte nicht und kontaktieren Ihren Sales Consultant bei der CEMA.

Hier drin enthalten sind zahlreichen interessanten Features und Funktionen, so z.B.:

Installation und Bereitstellung

  • VMware ESX. VMware vSphere 4.1 und dessen nachfolgenden Update- und Patch-Versionen sind die letzten Versionen, die sowohl ESX- als auch ESXi-Hypervisor-Architekturen enthalten. Zukünftige Hauptversionen von VMware vSphere enthalten nur die VMware ESXi-Architektur.
    • Den Kunden wird empfohlen, bei der Bereitstellung von VMware vSphere 4.1 mit dem Übergang zur ESXi-Architektur zu beginnen.
    • VMware stellt weiterhin technischen Support für VMware ESX gemäß der Richtlinie zur Unterstützung von VMware vSphere bereit.
    • Weitere Informationen zur ESXi-Architektur und zur Migration von ESX nach ESXi finden Sie im VMware ESX to ESXi Upgrade Center.
  • Skriptinstallation für ESXi. Die Skriptinstallation von ESXi auf lokalen und Remotefestplatten ermöglicht die schnelle Bereitstellung von ESXi auf vielen Maschinen. Sie können die Skriptinstallation über ein CD-ROM-Laufwerk oder über das Netzwerk starten, indem Sie den PXE-Startvorgang verwenden. Es ist nicht möglich, die Skriptinstallation zur Installation von ESXi auf einem USB-Gerät zu verwenden.
  • Entfernen des vSphere-Clients aus ESX/ESXi-Builds. Für ESX und ESXi steht der vSphere-Client auf der VMware-Website zum Herunterladen bereit. Er ist nicht länger im Lieferumfang von Builds von ESX und ESXi enthalten. Nach der Installation von ESX und ESXi wird der Benutzer zu der Download-Seite auf der VMware-Website geleitet, um den kompatiblen vSphere-Client für die jeweilige Version herunterzuladen. Der vSphere-Client ist weiterhin im Lieferumfang von Builds von vCenter Server enthalten.

Speicher

  • Starten über SAN. vSphere 4.1 ermöglicht das Starten über SAN (Boot From SAN, BFN) von ESXi. iSCSI-, FCoE- und Fibre-Channel-Start werden unterstützt. Die neueste Liste der Netzwerkkarten und Converged Adapters, die für den iSCSI-Start unterstützt werden, finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch.
  • Hardwarebeschleunigung mit vStorage-APIs für die Array-Integration (VAAI). ESX kann bestimmte Speichervorgänge an konforme Speicherhardware auslagern. Mit der Speicherhardware-Unterstützung führt ESX diese Vorgänge schneller aus und verbraucht weniger CPU, Arbeitsspeicher und Speicher-Fabric-Bandbreite.
  • Statistiken zur Speicherleistung. vSphere 4.1 bietet eine größere Transparenz hinsichtlich des Speicherdurchsatzes und der Latenz von Hosts und virtuellen Maschinen und unterstützt die Fehlerbehebung bei Speicherleistungsproblemen. NFS-Statistiken stehen nun in vCenter Server-Leistungsdiagrammen sowie in "esxtop" zur Verfügung. Es wurden neue VMDK- und Datenspeicher-Statistiken hinzugefügt. Alle Statistiken sind über das vSphere-SDK verfügbar.
  • Speicher-E/A-Steuerung. Diese Funktion bietet Quality-of-Service-Funktionen für die Speicher-E/A in Form von E/A-Anteilen und -Grenzwerten, die auf allen virtuellen Maschinen erzwungen werden, die auf einen Datenspeicher zugreifen, unabhängig davon, auf welchem Host sie ausgeführt werden. Mithilfe der Speicher-E/A-Steuerung können vSphere-Administratoren sicherstellen, dass die wichtigsten virtuellen Maschinen auch dann angemessene E/A-Ressourcen erhalten, wenn eine Überlastung auftritt.
  • iSCSI-Hardware-Offloads. vSphere 4.1 ermöglicht 10-GB-iSCSI-Hardware-Offloads (Broadcom 57711) und 1-GB-iSCSI-Hardware-Offloads (Broadcom 5709).
  • NFS-Leistungsverbesserungen. Die Netzwerkleistung für NFS wurde optimiert, um den Durchsatz zu verbessern und die CPU-Nutzung zu verringern.

Netzwerk

  • Netzwerk-E/A-Steuerung. Steuerelemente zur Traffic-Verwaltung ermöglichen eine flexible Partitionierung der physischen Netzwerkkarten-Bandbreite zwischen verschiedenen Traffic-Typen, z. B. VM-, VMotion-, FT- und IP-Speicher-Traffic (nur verteilter vNetwork-Switch).
  • IPv6-Verbesserungen. IPv6 in ESX unterstützt Internet Protocol Security (IPsec) mit manueller Schlüsselkonfiguration.
  • Lastbasierte Gruppierung. vSphere 4.1 ermöglicht die dynamische Anpassung des Gruppierungsalgorithmus, sodass die Last immer auf eine Gruppe von physischen Adaptern auf einem verteilten vNetwork-Switch verteilt wird.
  • E1000-vNIC-Verbesserungen. E1000 vNIC unterstützt in vSphere 4.1 Jumbo-Frames.

Verfügbarkeit

  • Windows Failover-Clustering mit VMware HA. Virtuelle Maschinen in Clustern, die das Windows Failover-Clustering/Microsoft Cluster Service verwenden, werden nun in Verbindung mit VMware HA vollständig unterstützt.
  • Skalierbarkeitsverbesserungen für VMware HA. VMware HA besitzt dieselben Grenzwerte für virtuelle Maschinen pro Host, Hosts pro Cluster und virtuelle Maschinen pro Cluster wie vSphere.
  • Systemstatusprüfung und Betriebsstatus für VMware HA. Das VMware HA-Dashboard im vSphere-Client bietet das neue, detaillierte Fenster "Betriebsstatus des Clusters". In diesem Fenster werden weitere Informationen zum aktuellen Betriebsstatus von VMware HA angezeigt, einschließlich des jeweiligen Status und der Fehler für die einzelnen Hosts im VMware HA-Cluster.
  • Verbesserungen der VMware-Fehlertoleranz (FT). Ab vSphere 4.1 ist ein FT-spezifischer Versionskontrollmechanismus vorhanden, der die Ausführung der primären und sekundären virtuellen Maschinen auf FT-kompatiblen Hosts auf verschiedenen, jedoch kompatiblen Patch-Levels ermöglicht. vSphere 4.1 unterscheidet zwischen Ereignissen, die für eine primäre virtuelle Maschine protokolliert werden, und solchen, die für deren sekundäre virtuelle Maschine protokolliert werden, und meldet, warum ein Host die Fehlertoleranz möglicherweise nicht unterstützt. Darüber hinaus können Sie VMware HA deaktivieren, wenn fehlertolerante virtuelle Maschinen in einem Cluster bereitgestellt werden, was die Durchführung von Clusterwartungsvorgängen ohne Deaktivierung der Fehlertoleranz ermöglicht.
  • DRS-Interoperabilität für VMware HA und Fehlertoleranz (FT). Fehlertolerante virtuelle Maschinen können DRS-Funktionen zum Lastausgleich und zur anfänglichen Platzierung nutzen. Darüber hinaus sind VMware HA und DRS eng integriert, was VMware HA den Neustart virtueller Maschinen in einer größeren Anzahl an Situationen ermöglicht.
  • Verbesserte Netzwerkprotokollierungsleistung. Die Netzwerkprotokollierungsleistung der Fehlertoleranz (FT) ermöglicht einen verbesserten Durchsatz und eine geringere CPU-Nutzung. Darüber hinaus können Sie vmxnet3-vNICs in fehlertoleranten virtuellen Maschinen verwenden.
  • Gleichzeitige VMware Data Recovery-Sitzungen. vSphere 4.1 bietet die Möglichkeit zur gleichzeitigen Verwaltung mehrerer VMware Data Recovery-Appliances.
  • Verbesserungen für "vStorage APIs for Data Protection" (VADP). VADP bietet nun Unterstützung für die Stilllegung mit VSS für Windows Server 2008- und Windows Server 2008 R2-Server. Dies ermöglicht anwendungskonsistente Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge für Windows Server 2008- und Windows Server 2008 R2-Anwendungen.

Verwaltung

  • vCLI-Verbesserungen. vCLI fügt Optionen für SCSI, VAAI, das Netzwerk und die VM-Steuerung hinzu, einschließlich der Möglichkeit zum Beenden einer virtuellen Maschine, die nicht mehr reagiert. Darüber hinaus bietet vSphere 4.1 Steuerelemente, mit deren Hilfe Sie die vCLI-Aktivität protokollieren können.
  • Verbesserungen für den Sperrmodus. Der Sperrmodus von VMware ESXi 4.1 ermöglicht dem Administrator die strikte Beschränkung des Zugriffs auf die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI, Direct Console User Interface) von ESXi und den Technical Support-Modus (TSM). Wenn der Sperrmodus aktiviert ist, ist der DCUI-Zugriff auf den Root-Benutzer beschränkt, während der Zugriff auf den Technical Support-Modus für alle Benutzer vollständig deaktiviert ist. Bei aktiviertem Sperrmodus ist der Zugriff auf den Host zur Verwaltung oder Überwachung mithilfe von CIM nur über vCenter Server möglich.
  • Zugriff auf serielle Schnittstellen virtueller Maschinen über das Netzwerk. In vSphere 4.1 können Sie serielle Schnittstellen virtueller Maschinen über einen Standard-Netzwerklink umleiten. Dies ermöglicht Lösungen wie z. B. Drittanbieter-Konzentratoren für virtuelle serielle Schnittstellen zur Verwaltung oder Überwachung von seriellen Konsolen virtueller Maschinen.
  • Hyper-V-Import mit vCenter Converter. vCenter Converter ermöglicht Benutzern das Verweisen auf eine Hyper-V-Maschine. Converter zeigt die virtuellen Maschinen an, die auf dem Hyper-V-System ausgeführt werden, und die Benutzer können eine ausgeschaltete virtuelle Maschine zum Import an ein VMware-Ziel auswählen.
  • Verbesserungen für Hostprofile. In vSphere 4.1 können Sie Hostprofile für das Rollout von Änderungen am Administratorkennwort verwenden. Außerdem wurden die Cisco Nexus 1000V-Unterstützung und die Konfiguration der PCI-Geräte-Reihenfolge verbessert.
  • Automatische Authentifizierung in vSphere Management Assistant (vMA). vMA 4.1 bietet eine verbesserte Authentifizierungsfunktionalität einschließlich der Integration mit Active Directory und Befehlen zur Konfiguration der Verbindung.
  • Aktualisierte Bereitstellungsumgebung in vSphere Management Assistant (vMA). Die aktualisierte Bereitstellungsumgebung in vMA 4.1 ist vollständig mit vMA 4.0 kompatibel. Eine wesentliche Änderung ist der Übergang von RHEL zu CentOS.
  • 64-Bit-Unterstützung in vCenter Orchestrator. vCenter Orchestrator 4.1 bietet einen Client und einen Server für 64-Bit-Installationen mit einem optionalen 32-Bit-Client. Die Leistung des Orchestrator-Servers auf 64-Bit-Installationen ist gegenüber der Ausführung des Servers auf einer 32-Bit-Maschine deutlich höher.
  • Verbesserte Unterstützung für das Behandeln von zurückgerufenen Patches in vCenter Update Manager. Update Manager 4.1 sendet sofort kritische Benachrichtigungen über zurückgerufene ESX- und verwandte Patches. Zudem verhindert Update Manager, dass Sie einen zurückgerufenen Patch installieren, den Sie möglicherweise bereits heruntergeladen haben. Mit dieser Funktion können Sie auch Hosts identifizieren, auf denen zurückgerufene Patches möglicherweise bereits installiert sind.
  • License Reporting Manager. Der License Reporting Manager bietet eine zentrale Schnittstelle für alle Lizenzschlüssel für vSphere 4.1-Produkte in einer virtuellen IT-Infrastruktur und deren jeweilige Verwendung. Mit dem Licensing Reporting Manager können Sie Berichte über Lizenzschlüssel und die Nutzung für verschiedene Zeiträume anzeigen und generieren. In der vCenter Server-Datenbank werden Verlaufsdaten zur Nutzung pro Lizenzschlüssel gespeichert.
  • Verbesserungen der Energieverwaltung. ESX 4.1 nutzt "Tiefschlaf"-Zustände zur weiteren Reduzierung des Stromverbrauchs während Leerlaufzeiten. Der vSphere-Client hat eine einfache Benutzeroberfläche, über die Sie eine von vier Host-Energieverwaltungsrichtlinien auswählen können. Darüber hinaus können Sie auf neueren Plattformen mit integrierten Stromzählern auf der Registerkarte "Leistung" des vSphere-Clients den Verlauf des Host-Stromverbrauchs und Informationen zur Energieobergrenze anzeigen.

Verbesserungen an der Plattform

  • Leistungs- und Skalierbarkeitsverbesserungen. vSphere 4.1 enthält eine Vielzahl an Verbesserungen, die die Leistung und die Skalierbarkeit erhöhen.
    • vCenter Server 4.1 unterstützt dreimal so viele virtuelle Maschinen und Hosts pro System sowie eine größere Anzahl an gleichzeitigen Instanzen des vSphere-Clients und virtuellen Maschinen pro Cluster als vCenter Server 4.0. Außerdem haben sich die Skalierbarkeitsgrenzwerte für den verknüpften Modus, VMotion und den verteilten vNetwork-Switch erhöht.
    • Für AMD-V- und Intel VT-x-Architekturen wurden neue Optimierungen implementiert, während die Effizienz der Arbeitsspeichernutzung mithilfe der Arbeitsspeicherkomprimierung noch weiter verbessert wurde. Durch Speicherverbesserungen wurde die Leistung in NFS-Umgebungen bedeutend gesteigert. Die Leistung von VDI-Vorgängen, Bereitstellungs- und Betriebsvorgängen virtueller Maschinen und von VMotion wurde ebenfalls verbessert.
  • Geringerer Overhead-Arbeitsspeicher. vSphere 4.1 verringert die erforderliche Menge an Overhead-Arbeitsspeicher, insbesondere bei der Ausführung großer virtueller Maschinen auf Systemen mit CPUs, die Hardware-MMU-Unterstützung bieten (AMD RVI oder Intel EPT).
  • DRS-VM-Hostaffinitätsregeln. DRS bietet die Möglichkeit, Einschränkungen festzulegen, die die Platzierung einer virtuellen Maschine auf einen Teil der Hosts in einem Cluster beschränken. Diese Funktion ist nützlich, um hostbasierte ISV-Lizenzierungsmodelle zu erzwingen, sowie um Sätze von virtuellen Maschinen aus Gründen der Verfügbarkeit auf verschiedenen Racks oder Blade-Systemen zu halten.
  • Arbeitsspeicherkomprimierung. Komprimierter Arbeitsspeicher stellt eine neue Ebene der Arbeitsspeicherhierarchie dar, die sich zwischen RAM und Festplatte befindet. Komprimierter Arbeitsspeicher ist langsamer als der Arbeitsspeicher, jedoch deutlich schneller als die Festplatte, und verbessert so die Leistung virtueller Maschinen bei Arbeitsspeicherkonflikten, da weniger virtueller Arbeitsspeicher auf die Festplatte ausgelagert wird.
  • Verbesserungen für VMotion. In vSphere 4.1 verkürzen die Verbesserungen für VMotion die insgesamt benötigte Zeit für Host-Evakuierungen bedeutend, indem eine größere Anzahl an gleichzeitigen VM-Migrationen unterstützt und eine schnellere Migration der einzelnen virtuellen Maschinen ermöglicht wird. Das Ergebnis sind eine bis zu achtmal höhere Leistung bei der Migration einer einzelnen virtuellen Maschine und Unterstützung für vier bis acht gleichzeitige VMotion-Migrationen pro Host je nach VMotion-Netzwerkadapter (1GbE bzw. 10 GbE).
  • ESX/ESXi-Active Directory-Integration. Die Integration mit Microsoft Active Directory ermöglicht eine nahtlose Benutzerauthentifizierung für ESX/ESXi. Sie können in Active Directory Benutzer und Gruppen für die zentrale Benutzerverwaltung pflegen. Außerdem können Sie Benutzern oder Gruppen auf ESX/ESXi-Hosts Rechte zuweisen. In vSphere 4.1 ermöglicht Ihnen die Integration mit Active Directory das Rollout von Berechtigungsregeln auf Hosts mithilfe von Hostprofilen.
  • Konfigurieren eines USB-Geräte-Passthrough von einem ESX/ESXi-Host zu einer virtuellen Maschine. Sie können eine virtuelle Maschine für die Verwendung von USB-Geräten konfigurieren, die mit einem ESX/ESXi-Host verbunden sind, auf dem die virtuelle Maschine ausgeführt wird. Die Verbindung wird auch dann aufrechterhalten, wenn Sie die virtuelle Maschine mit VMotion migrieren.
  • Verbesserungen für Enhanced VMotion Compatibility. vSphere 4.1 umfasst einen EVC-Modus für AMD Opteron Gen. 3 (kein 3DNow!), der Cluster für die VMotion-Kompatibilität mit zukünftigen AMD-Prozessoren vorbereitet. EVC bietet darüber hinaus zahlreiche Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, wie z. B. die Anzeige von EVC-Modi für virtuelle Maschinen, eine schnellere Fehlererkennung, bessere Fehlermeldungen und die seltenere Erfordernis eines Neustarts von virtuellen Maschinen.

Partnerumgebung

  • vCenter Update Manager-Unterstützung für die Bereitstellung, das Patchen und das Upgrade des ESX PowerPath-Moduls von EMC. vCenter Update Manager kann Drittanbietermodule, die auf ESX installiert werden können, wie z. B. die PowerPath-Multipathing-Software von EMC, bereitstellen, patchen und aktualisieren. Mit der Funktionalität von Update Manager zum Festlegen von Richtlinien mithilfe des Baseline-Konstrukts und dem umfassenden Übereinstimmungs-Dashboard können Sie die Bereitstellung, das Patchen und das Upgrade des PowerPath-Moduls in großem Umfang vereinfachen.
  • Vom Benutzer konfigurierbare Anzahl an virtuellen CPUs pro virtuellem Socket. Sie können virtuelle Maschinen so konfigurieren, dass sich mehrere virtuelle CPUs in einem einzelnen virtuellen Socket befinden, wobei jede virtuelle CPU für das Gastbetriebssystem als einzelner Kern dargestellt wird. Bisher konnten virtuelle Maschinen nur eine virtuelle CPU pro virtuellem Socket haben.
  • Erweiterte Liste an unterstützten Prozessoren. Die Liste der unterstützten Prozessoren wurde für ESX 4.1 erweitert. Informationen dazu, welche Prozessoren mit dieser Version kompatibel sind, finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch. Zu den unterstützten Prozessoren gehört der Intel Xeon 7500 Series-Prozessor mit dem Codenamen Nehalem-EX (bis zu 8 Sockets).

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude mit dem neuen vSphere Release. ;-)

Ihr CEMA Team!

Mittwoch, 7. Juli 2010

Anwenderbericht Backup & Recovery


Kundenumgebung:
Die CommVault-Umgebung bei der Klinikum Vest GmbH setzt sich aus einem virtualisierten CommServe, einem Media Agent sowie ca. 15 Agent-basierten Clients zusammen
.

Als Sicherungsmedien werden 3TB Festplattenkapazität und eine 48-Slot
LWL-Library (LTO-4) eingesetzt. Gesichert wird über Backup-to-Disk mit nachgelagerten Aux-Copies zur ständigen Duplizierung der Sicherungen (2.Brandabschnitt) und für wöchentliche Exporte der Sicherungen (Tresor). Gesichert werden auf Applikationsbasis u.a. MS Exchange und MS SQL.

Die CEMA AG als CommVault Gold Reseller hat das Projekt konzipiert und im Projektrahmen zur Virtualisierung und ActiveDirectory Migration realisiert.

Das Klinikum Vest
Das Klinikum Vest ist ein Zusammenschluss aus der Paracelsus Klinik der Stadt Marl und dem Knappschaftskrankenhaus in Recklinghausen. Mit ca. 800 Betten in 20 Fachabteilungen und ca. 25.000 stationären und 60.000 ambulanten Fällen zählt es zu einem Schwerpunktkrankenhaus der Maximalversorgung.

Im Mittelpunkt des Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. Die Kliniken und Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen und verdeutlichen die Zusammengehörigkeit durch ein einheitliches Erscheinungsbild(Corporate Design). Als Klinikum der Regel- als auch Schwerpunktversorgung mit 18 Fachkliniken wird auf Grundlage des Versorgungsauftrages der Patienten, Angehörigen und Kunden ein
optimales und breit gefächertes Angebot an gesundheitlichen Dienstleistungen auf höchstem medizinischen und pflegerischen Niveau sowie Behandlungsmöglichkeiten über den stationären und ambulanten Aufenthalt hinaus geboten. Die Klinikum Vest GmbH arbeitet mit anderen Gesundheitseinrichtungen konstruktiv zusammen und passt sich den gesellschaftlichen Erfordernissen an. Dies wird auch in der Öffentlichkeit transparent dargestellt. Als einer der größten Arbeitgeber im Gesundheitswesen der Region bietet die Klinikum Vest GmbH den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen sicheren und gesellschaftlich angesehenen Arbeitsplatz. die Klinikum Vest GmbH investiert in die Zukunft und sieht die Ausbildung junger Menschen als
gesellschaftlichen Auftrag.


Kundenlösung und Statement
„Die Klinikum Vest GmbH betreibt seit dem Zusammenschluss ein hochmodernes, virtu-
alisiertes SAN kombiniert mit einer Enterprise-Virtualisierungslösung. In beiden Standorten arbeiten über 1.700 Mitarbeiter und es gilt 800 Client PC´s und 80 Serversysteme zu betreuen. Um auch im Bereich Backup und Recovery den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, setzt das Klinikum auf die CommVault SIMPANA Lösung mit einem virtualisierten CommServe und einem MediaAgent. Als Sicherungsmedien dienen
eine lokale 3TB Magnetic Library (Nearline-SAS) und eine 48-Slot SAN-Library mit 1 LTO-4 Laufwerk. Die Komponenten wurden so ausgewählt, dass beide Backup-Medien (Disk /
Tape) räumlich getrennt aufgebaut werden können.

Bei den unternehmenskritischen Systemen wie Microsoft Exchange werden Backups
über Agents durchgeführt. Alle Jobs sind so ausgelegt, dass in einem möglichst kleinen Zeitfenster alle sicherungswürdigen Daten des Unternehmens auf der Maglib gesichert werden. Hierzu werden auch innovative Funktionen wie „Synthetic Full“ Backups genutzt, die eine Datensicherung auf Basis „Incremental forever“ ermöglichen.
Um den Datenaufbewahrungsrichtlinien gerecht zu werden, nutzt das Klinikum
Vest die Funktion „Auxillary Copy“ von CommVault zur täglichen Absicherung des Backup-2-Disk Bereichs sowie zum wöchentlichen Export der Sicherungen in einen Tresor.

Dies bietet den großen Vorteil für die Administratoren, für kurzfristige Restore-Prozesse im täglichen Helpdesk-Ablauf keinen Bandimport mehr vornehmen zu müssen. Ge-
rade die Flexibilität, die Skalierbarkeit und die Zuverlässigkeit sind überzeugende Faktoren für uns bei der CommVault Lösung.“

Anwenderbericht Servervirtualisierung




Herausforderung:
• Drastische Reduzierung der Wiederherstellungszeit des Systems (<>
• Datensicherung von sowohl Betriebssystemen als auch von Bewegungsdaten
• Reduzierung des Aufwands der Administration durch zentrale Verwaltung
• Skalierbarkeit und Hardwareunabhängigkeit

Lösung:
• Virtualisierung mit dem VMware-Produkt vSphere
• Prozesse: Bedarfsanalyse, Storage-Zukauf
• Umstellungsszenario • Aufbau einer ausfallsicheren und redundanten Infrastruktur
• Weiterhin ein Stromkabel, ein Rechenzentrum in zwei verschiedenen Racks. Ergebnisse
• Serverkonsolidierung > 73%
• Garantierte Zeiten für die Systemwiederherstellung
• Volle Skalierbarkeit

VMware-Produkte im Einsatz:
• VMware vSphere (inkl. Consolidated Backup, HA, DRS, VC, VMotion)


Mehr als 7.000 Aussteller aus 100 Ländern kamen zur Frankfurter Buchmesse 2009. Die Geschichte der Frankfurter Buchmesse reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Damals erfand Johannes Gutenberg nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt den Buchdruck. Fast 500 Jahre später ist die Frankfurter Buchmesse die größte Buchmesse der Welt sowie Markenzeichen und Vorbild für internationale Kulturevents.

Die Abwicklung einer solchen Großveranstaltung inkl. der Logistik und Erfassung, Verwaltung und Überarbeitung der dazu notwendigen Daten ist ohne eine zeitgemäße IT-Infrastruktur nicht darstellbar. Die Verantwortlichen hatten jedoch in den letzten Jahren zunehmend mit der Alterung sowie der fehlenden Skalierbarkeit der Systeme zu kämpfen.

Darüber hinaus sollte das gesamte System nach einem möglichen Totalausfall in weniger als einer Stunde wieder herzustellen sein - so lautete eine der Vorgaben aus dem Management. Verschiedene Lösungsansätze wurden diskutiert und wieder verworfen. Die Überlegungen führten schließlich fast zwangsläufig zum Einsatz der innovativen Virtualisierung der IT-Infrastruktur, da auf diese Weise alle Ziele erreichbar waren.

Die Ausstellungs- und Messe GmbH (AuM) mit Sitz in Frankfurt/Main ist eine Tochtergesellschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Sie richtet seit 1949 die Frankfurter Buchmesse aus, die weltweit größte und bedeutendste Messe für die internationale Buch- und Medienbranche. Die internationale Vernetzung der Buchbranche und ihre Professionalisierung ist wichtiges Anliegen der AuM. Als Außenhandelsorganisation des deutschen Buchhandels hat die AuM den kulturpolitischen Auftrag, die deutsche Buchbranche weltweit zu repräsentieren sowie den internationalen Kulturaustausch und die freie Verbreitung des Wortes zu fördern.


Einsatzumgebung:
• Messeplanungssoftware
• Buchhaltungssystem
• Exchange Server
• SQL-2008 und Oracle 8 und Oracle 10 Datenbanken

Eingesetzte Hardware
• VMware vSphere auf DELL Servern
• Datacore SANmelody Lösung auf DELL Hardware
• B2D2T mit CommVault Simpana 8 / Vorhaltezeit eine Woche

Ergebnisse:
• Serverkonsolidierung im Verhältnis 30 zu 8
• Hardware-Einsparungen von über 73 Prozent
• Deutliche Verkürzung der Updatezeiten mit Ersparnissen von fast 80 Prozent
• Mit der neuen Systemumgebung werden Wiederherstellungszeiten garantiert
• Vereinheitlichung der betriebenen Software-Versionen
• Erhöhung der Systemsicherheit durch deutlich erleichtertes Testmanagement
• Aktion statt Reaktion ist jetzt möglich