Donnerstag, 23. September 2010

CEMA User Virtualization mit …

image

Einheitliches Profilmanagement für alle Umgebungen. - Virtuelle und physische!

Der User erwartet heute eine performante und leistungsfähige Umgebung, in der er unabhängig vom Endgerät und Arbeitsort eine identische Arbeitsumgebung vorfindet. Gleichzeitig benötigt die Administration eine effektive und leistungsfähige Technologie, um diese Architektur effektiv und wirtschaftlich betreiben zu können.

Die systematische Trennung von User-Betriebssystem, Applikationen und allen userabhängigen Einstellungen, sowie Berechtigungen nennt man User Virtualization. AppSense übernimmt diese zentrale Verwaltung aller User-Profile: Einstellungen, Desktop-Konfigurationen, individuelle Anwendungen, etc.. Diese User-Profile können auf alle Desktops angewendet werden, egal wie diese zur Verfügung gestellt werden (physisch oder virtuell).

clip_image002 Der User erhält seine identische Arbeitsumgebung mit:

  • PC-System, Notebook
  • Client/Server Architektur
  • Terminalservices
  • Virtual Desktop
  • Virtual Application
  • Provisioned OS
  • Off-Line Desktop

Ihr Nutzen durch den Einsatz von AppSense:

  • schneller Start des Desktops
  • ein einheitliches und schlankes Profil pro User
  • effektives Arbeiten überall auf der Welt
  • hohe Userakzeptanz

Profitieren Sie von zufriedenen Usern und einem sehr effizienten Management ! – Anwendungsbeispiele …

imageZentrale Userprofile mit AppSense wirken sich in vielen Aspekten der Entwicklung Ihrer IT-Infrastruktur positiv aus.

Profilproblematiken gehören der Vergangenheit an. Für den User entfällt das parallele Nachpflegen von Einstellungen.

Nutzen Sie das KnowHow der CEMA AG zur Finalisierung Ihrer IT Infrastruktur in Richtung CLOUD!

Ein individuelles Angebot erstellen wir Ihnen gerne.

clip_image002Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie von Ihrem CEMA Sales Consultant!

Neue Appsense Technologie: "Strata - User Installed Applications"

Neue Appsense Technologie: "Strata - User Installed Applications"

Die Zentralisierung von Desktops hat viele Vorteile - Kosten werden reduziert, die Verwaltung des Desktops wird verinfacht und die Bereitstellung von neuen Anwendungen wird viel schneller. Durch AppSense User Virtualization sind die standardisierten Desktop Images für jeden Benutzer angepasst, damit jede Benutzer „seinen“ personalisierten Desktop weiterhin erhält.


Die Standardisierung und Zentralisierung von Desktops passt aber nicht für jeden Benutzer- und ein wesentliches Grund dafür ist die Anzahl von Anwendungen innerhalb seiner Umgebung. Die Standard-Anwendungen, die fast alle Benutzer brauchen, werden normalerweise innerhalb des „Gold Images“ bereitgestellt. Anwendungen, die für viele Benutzer, aber nicht alle, notwendig sind können von der IT paketiert und zentral bereitgestellt werden.

Aber was mache ich mit den hunderten von Anwendungen, die die Benutzer selber auf Ihren PC’s installiert haben? Als Administrator kann ich nicht alle diese Anwendungen paketieren, die Benutzer werden den neuen zentralen Desktop jedoch nicht akzeptieren wenn sie keinen Zugriff mehr auf diese Anwendungen haben.

AppSense hat eine Technologie entwickelt, damit solche Anwendungen auch für die Benutzer auf einem standardisierten, „non-persistant“ Desktop verfügbar sind. Bei der Installation wird die Anwendung automatisch virtualisiert und zentral abgelegt, und ist dann für den Benutzer jederzeit verfügbar- auch wenn der Desktop bei jedem Log-On neu bereitgestellt wird.

Mehrere Infos über diese Technologie erhalten Sie bei unserem Webinar am 20. Oktober 2010, 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr! Jetzt anmelden unter www.cema.de



Neue Appsense Application Manager Funktionalität - "User Rights Management"

Die Herausforderung kennt jeder- manche Benutzer brauchen administrative Rechte um vernünftig arbeiten zu können, aber sobald ein Benutzer administrative Rechte auf einem Gerät hat, ist das Gerät komplett offen. Die Herausforderung wurde bisher immer eine Zwickmühle- entweder erhält der Benutzer volle Admin rechte, was nicht optimal ist, oder der Benutzer bekommt normale Userrechte und verliert die erforderliche Flexibilität. Mit User Rights Management kann man sicher stellen, dass Funktionen und Anwendungen, die Adminrechte benötigen, ausgeführt werden können, ohne dass der Benutzer komplette Adminrechte auf seinem System hat.


Was ist möglich mit AppSense User Rights Management?


1 - Die Erhöhung von Benutzerrechten, um Anwendungen auszuführen.
Manche Anwendungen müssen im Admin Kontext gestartet werden (z.B. Anwendungen, die die Installation von Treibern erlauben, oder in einen gesicherten Bereich des Registrys schreiben). Mit User Rights Management kann der Administrator diese Anwendungen definieren, damit diese mit Admin Berechtigungen starten, ohne dass der Benutzer selbst Adminrechte hat.

2 – Die Erhöhung von Benutzerrechten um Systemeinstellungen zu ändern.
Manche Benutzer brauchen die Möglichkeiten Einstellungen wie Drucker, WLAN Einstellungen, Zeitzone usw. zu ändern. Alle diese Funktionen brauchen aber Adminrechte. Mit User Rights Management können diese Funktionen Admin Berechtigungen bekommen, ohne dass der Beuntzer administrative Rechte hat.

3 – Die Einschränkung der Berechtigungen von gewissen Anwendungen.
Viele Benutzer haben heute bereits administrative Rechte auf Ihren Geräten, und es wäre sehr zeitaufwendig, alle diese Geräte manuell umzustellen. Es gibt aber gewisse Anwendungen, die nicht im Admin Kontext auf diesen Geräten ausgeführt werden sollen. Mit User Rights Management kann der Administrator diese Anwendungen definieren, damit diese nicht im Admin Kontext gestartet werden können, obwohl der Benutzer immer noch Admin Rechte hat.

4 – Die Einschränkung der Berechtigungen von gewissen Systemeinstellungen.
Der Administrator kann Einstellungen definieren, die nicht im Admin Kontext gestartet werden sollen. Ein Benutzer mit Adminrechten darf dann diese Einstellungen nicht ändern (z.B. Firewall Einstellungen, Security Einstellungen), und darf keine kritische Systemdienste beenden.

Durch User Rights Management können Administratoren die Kontrolle über Ihre Geräte zurück gewinnen und die Sicherheit gewährleisten, ohne die notwendige Flexibilität der Benutzer einzuschränken.


Mehrere Infos über diese Technologie erhalten Sie bei unserem Webinar am 20. Oktober 2010, 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr! Jetzt anmelden unter www.cema.de.




Mittwoch, 15. September 2010

Festplatten von virtuellen Maschinen erweitern

Regelmäßig werde ich von Kunden gefragt, was sie tun können, wenn die Systempartition einer Windows-VM droht vollzulaufen. Dank Virtualisierung kann man das VMDK- oder VHD-File ja ganz einfach um ein paar zusätzliche Gigabytes erweitern.

In der Datenträgerverwaltung in Windows muss man die Datenträger ggf. noch neu einlesen und der zusätzliche Speicherplatz wird hinter der Partition angezeigt. Nun kann die Partition mit einem Klick auf "Volume erweitern" erweitert werden.

Soweit so gut.

Sporadisch passiert es jedoch, dass das Volume zwar in der Datenträgerverwaltung erweitert ist, der zusätzliche Speicherplatz im Explorer aber nicht angezeigt wird.

Die Lösung:
Explizites Erweitern des Dateisystems mit "diskpart.exe". Der entscheidende Befehl nach dem Auswählen des Volumes lautet: "extend filesystem".

Einen Microsoft KB-Artikel zu diesem Problem findet man hier: http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Ben-us%3B832316&x=13&y=9

Eine allgemeine Beschreibung von diskpart ist hier zu finden: http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Ben-us%3B300415&x=21&y=6

Mittwoch, 1. September 2010

Citrix Application Streaming / Novell ZenWorks DLU

Schönes Ding! ;-) Ein Kunde von uns betreibt, eine Novell-integrierte Citrix XenApp Farm und hat kein synchronisiertes Active Directory.

Soweit so gut und auch komplett “supported”.

Sonderanwendungen werden nicht traditionell nativ installiert sondern über Citrix Application Streaming auf die XenApp Server und auch auf FatClients gestreamt.

Nur trat folgendes Problem auf: eine gestreamte Anwendung startet nur jedes zweite Mal erfolgreich. Wenn Sie nicht erfolgreich startet, gibt es keine Fehlermeldung (auch nicht im Debugging-Monitor) sondern nur ein Hinweis vom Stream Client:

Dieser Vorgang wurde wegen Zeitüberschreitung zurück gegeben.

Ich dachte immer virtualisierte Anwendungen sind vom Umtausch ausgeschlossen? ;-)

Im Eventlog findet man noch folgenden Hinweis:

Source Citrix Offline-Plugin
ID 4098
Fehler beim Starten der Anwendung (...) Dieser Vorgang wurde wegen Zeitüberschreitung zurückgegeben.

Nach langer gemeinsamer Analyse mit dem Citrix Support kam dabei heraus, dass die Quelle allen Übels der DLU von ZenWorks ist.

Wenn der DLU so konfiguriert ist, dass das Benutzerkonto nach der Abmeldung des Benutzers aus der lokalen SAM gelöscht wird, kommt die Streaming Engine durcheinander.

Der Citrix-Support schrieb mir dazu:

(…)

This has been debugged in the past and the only workaround is to make accounts to be persistent.

This behaviour is related to the inner works of COM subsystem.

We are utilizing COM objects to communicate between processes and COM is caching a SID of a user for some time.

So when the user first launches the app the SID is new and communication is working fine.

On the second launch, when DLU has generated new SID, COM will still try to use an old cached SID and the app launch will fail.

On the third launch COM will refresh the cache and read new SID because prior use of SID threw an error.

(…)

Logische Erklärung soweit…

Was also hilft, die Benutzerkonten nicht im System zu löschen, was natürlich dazu führen wird, dass man eines Tages 1000de Benutzerkonten (-Leichen) in den lokalen SAMs der XenApp Server findet.

Tja, wieder ein Stück schlauer…