Dienstag, 20. Dezember 2011

Jetzt anmelden! Migration Windows 7 und Cloud im IT.forum Februar 2012!

2 Themen im Doppelpack
CEMA, CITRIX, VMware, Microsoft, AppSense, IGEL und Wyse laden ein zum IT.forum.

Die eintägige Fachveranstaltung bietet die Möglichkeit, aktuelle IT-Lösungen kennenzulernen und relevantes Wissen zu vertiefen. Kompetente Fachreferenten stehen direkt Rede und Antwort zu den beiden Themenblöcken

            3-2-1-0 - Entwickeln Sie Ihre passende Windows 7 Migrations-Strategie.

Cloud ganz real – konkrete Lösungen und wie Sie in der Praxis davon profitieren.

Die Termine sind
München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Melden Sie sich direkt an! Das ausführliche Programm und eine Anmeldemöglichkeit sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html


Mittwoch, 7. Dezember 2011

Vom Rechenzentrum zur Private Cloud - Strategieprojekt Optimized IT bei Becker & Kries

Neuausrichtung der Unternehmens-IT
durch umfassendes RZ-Redesign, Konsolidierung und Virtualisierung
sowie Einführung neuester Netzwerk- und Servertechnologien

Um die Fachbereiche trotz knapp bemessener Ressourcen optimal betreuen zu können, verfolgt die IT-Abteilung der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG einen konsequenten Modernisierungskurs. Unterstützt wird die Berliner Unternehmensgruppe dabei von der CEMA AG.

Es gibt wieder Platz im Rechenzentrum der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG in Berlin. Wo sich vormals 30 Server drängten, reichen jetzt zehn Stück mit erheblich mehr Applikationen aus, um die Geschäftsprozesse ausfallsicher zu unterstützen. Spielraum hat auch die IT-Abteilung gewonnen: Sie kann schneller und effizienter die Anforderungen der Fachbereiche erfüllen. Wenige Mausklicks genügen, um zusätzlichen Speicherplatz oder einen PC-Arbeitsplatz einzurichten. „Wir betreiben mittlerweile fast die gesamte IT zentralisiert“, erklärt IT-Chef Michael Pfeifer. Er und sein vierköpfiges Team betreuen rund 140 Anwender sowie die Systeme in der Berliner Zentrale.

Komplette IT auf dem Prüfstand
Vor knapp vier Jahren brachten die ungebremste Datenflut und der steigende Bedarf an zusätzlichen Anwendungen nicht nur die Systeme, sondern auch die IT-Administratoren an die Grenzen der Belastbarkeit. „Der Betrieb dezidierter Server für einzelne Applikationen war zeitaufwändig und ineffektiv“, berichtet Pfeifer. Ziel war es daher, durch virtualisierte Server und Speicher die Administration zu vereinfachen und die Hardwareressourcen besser auszulasten. Flankierende Maßnahmen wie Update des Sicherungsservers und die Erneuerung der Notstromanlage sollten die Ausfall- und Zukunftssicherheit weiter erhöhen.

Alle Wettbewerber an einem Tisch
Das Lösungskonzept sollte der IT-Dienstleister liefern. Vier davon lud Becker & Kries in die finale Auswahlrunde ein. Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu erhöhen, mussten die Systemhäuser ihre Lösung in einem gemeinsamen Workshop präsentieren. „Das ganzheitliche Konzept der CEMA AG zeigte detailliert bis zu jedem einzelnen Switch auf, wie wir im vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmen unser Rechenzentrum wirtschaftlicher und leistungsfähiger machen können“, begründet Projektleiter Frank Ochla die Entscheidung. Ein weiterer Pluspunkt des Konzepts war, statt eines hardware-ein softwarebasiertes SAN aufzubauen. Dieses bietet den Vorteil, Storage rasch und kostengünstig erweitern zu können.

Enge Zusammenarbeit, Kundenorientierung und Flexibilität
Räumliche Nähe und die passende Unternehmensgröße waren ebenfalls entscheidende Kriterien bei der Wahl des IT-Dienstleisters. Denn das IT-Team von Becker & Kries suchte einen Partner, mit dem es vertrauensvoll und auf Zuruf zusammenarbeiten konnte. „Bei vergangenen Projekten zeigten sich große Systemhäuser weniger kundenorientiert und weniger flexibel als mittelständische Dienstleister“, erzählt Ochla. „Die CEMA hat immer die angeforderten Experten bereitgestellt, auch, wenn es kurzfristig zu Änderungen im Projektablauf kam.“

Konsolidierte Systeme steigern Dynamik
Gemeinsam mit den Experten der CEMA hat Becker & Kries fast alle Systeme und Anwendungen virtualisiert, darunter Datenbanken, den Mailserver, die Zeitwirtschaft und den Domain Controller. Hierzu wurden 30 physische Rechner auf virtuelle Server unter VMware „ESX“ migriert. Die VMs laufen auf 3 Hostsystemen. In der nächsten Phase wurde ein hochverfügbares SAN mit synchroner Datenspiegelung und einer Speicherkapazität von 9 TByte aufgebaut. Die Virtualisierungssoftware „SANmelody“ von DataCore läuft auf zwei Servern, die redundant ins Netzwerk eingebunden sind. Dank der Storage-Virtualisierung lässt sich Speicherplatz dynamisch zuweisen und bedarfsgerecht erweitern. Die Sicherung und die rasche Wiederherstellung der virtuellen Server erfolgt über den zentralen Backup-Server. Die zentralisierte Administration und die Snapshot-Technologie beschleunigen das Backup insgesamt. „Die Systeme sind besser ausgelastet, performanter und ausfallsicher“, berichtet Pfeifer.
Mehr Freiheit für die Anwender und Entlastung für die IT durch die Virtualisierung der Desktops
Um das Client-Management zu vereinfachen und den Anwendern einen Remotezugriff auf ihre individuelle Arbeitsumgebung zu ermöglichen, folgte die Virtualisierung der Desktops auf Basis von VMware View. Dazu wurden sechs Hostrechner eingerichtet, auf denen sämtliche Anwendungen, angefangen von Microsoft Office bis zur Branchenlösung für die Immobilienwirtschaft, hochverfügbar laufen. Parallel wurden140 PCs durch Thin Clients ersetzt. Über eine Internetverbindung können berechtigte Anwender jetzt auch von unterwegs und von zuhause aus auf die Daten und Applikationen zugreifen, die sie brauchen. Für die IT-Abteilung haben sich der Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten pro Computerarbeitsplatz signifikant verringert. Gleichzeitig stieg die Reaktionsschnelligkeit, denn sämtliche Endgeräte lassen sich vom Rechenzentrum aus administrieren und aktuell halten. „Die Anforderungen aus den Fachbereichen, wie etwa das Bereitstellen neuer Software oder eines Desktop-Arbeitsplatzes, können wir jetzt kurzfristig erfüllen“, resümiert Ochla.
Für Becker & Kries hat sich die enge Zusammenarbeit mit der CEMA bewährt. Der IT-Dienstleister kennt die Arbeitsweise und Infrastruktur. So kann er fundiert und proaktiv Vorschläge für Verbesserungen einbringen und erkennt zielsicher Optimierungspotentiale. Für IT-Leiter Pfeifer steht fest: „Wir sind sehr zufrieden und wollen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der CEMA auch in Zukunft fortsetzen.“

Auf einen Blick
·         Kunde: Die Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG deckt, von der Projektentwicklung bis zum Bestandsmanagement, das gesamte Spektrum immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen ab. Der Eigenbestand umfasst rund 400.000 qm Gewerbeflächen und mehr als 13.500 Wohnungen. Darüber hinaus ist Becker & Kries an Firmen der Medien-, Mode- und Baubranche beteiligt.
·         Herausforderung: Neuausrichtung der Unternehmens-IT durch umfassendes RZ-Redesign, Konsolidierung und Virtualisierung sowie Einführung neuester Netzwerk- und Servertechnologien.
·         CEMA-Leistung: Konzeption und Realisierung der Lösungsarchitektur. Redesign der SQL- und Exchange-Umgebung sowie der Backup- und Restore-Strategie, Erweitern des Active Directory, Virtualisieren von Servern und Desktops, Aufbau eines virtuellen SAN, Erneuern der USV-Anlage.
·         Systemumfeld: VMware vSphere und View, Thin Clients und Server R710/810 von Dell, QLogic SANBox, DataCore SANmelody, Symantec Backup Exec, Microsoft Windows Server Betriebssysteme.
·         Nutzen: gestrafftes IT-Management, flexible IT-Infrastruktur, reduzierte Kosten, reaktionsschnelles Erfüllen von Marktanforderungen.

Montag, 5. Dezember 2011

Save the date: CEMA IT.forum 2012!!!

Migration Windows 7, Windows 8 und Cloudstrategien von Citrix, VMware und Microsoft




Im Februar 2012 lädt CEMA wieder bundesweit an neun Standorten zum IT.forum ein. Geboten werden in Form einer eintägigen Fachveranstaltung Vorträge und Live Demos. Der erste Teil dreht sich um die Migration Windows 7, Windows 8. Im zweiten Teil stellen Citrix, VMware und Microsoft ihre Cloudstrategien vor. Eine einmalige Gelegenheit zum direkten Informations- und Erfahrungsaustausch.

Veranstalter ist die CEMA AG, mit dabei sind AppSense, Citrix, Igel, Microsoft und VMware.

Die Termine sind
München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Anmelden kann man sich bereits über info@cema.de

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dr. J. Christus v. Bethlehem an alle:

Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.
Projekt-Status
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend ab jetzt auch X-man heißen (was ich COOL finde)!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren.

Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider(Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences sind vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancellt. Nur die Erzengel, die eine saisonale Support Force bilden, werden führungsmäßig gecoacht. Auf einer zusätzlichen Client Management Conference wurde beschlossen, in einem Testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.
Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Thetis- Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.
Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet:"Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige, langweilige "Frohe Weihnachten".
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf den Sharholder-Value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
(Autor unbekannt)