Dienstag, 28. Februar 2012

Spezialisten für Virtualisierung und Cloud treffen sich in Halle 2 Stand A 40 auf der CeBIT 2012

Virtualisation & Storageforum“  kombiniert auf der CeBIT Realisierungskompetenz und Produktinnovation

Die zentrale Anlaufstelle für alle, die sich komprimiert einen Überblick zu aktuellen Lösungen der Marktführer verschaffen wollen, ist das „Virtualisation & Storageforum“ auf der CeBIT. Vom 06. bis zum 10. März 2012 treffen sich in Halle 2 Stand A 40 die Spezialisten für Cloud, Virtualisierung und Storage. Namhafte Hersteller wie Citrix, VMware, DataCore, IBM, Igel, NetApp, Cortado, Wyse u.a. sind hier vertreten.

Flankierend präsentieren Realisierungspartner neben neuesten Virtualisierungs-Konzepten aktuell realisierte Cloud-Projekte und informieren mit fundiertem praktischem Hintergrundwissen. „Die Cloud wird greifbar. Denn die neuen Produkte der Hersteller machen den Weg frei für Cloud-Konzepte, die den Unternehmen echten wirtschaftlichen Mehrwert bieten“, so Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender des bundesweiten IT Systemhauses CEMA AG.

So bietet Citrix in seiner Produktfamilie neben XenDesktop, XENApp, XenServer  mit der Client-bezogenen Schlüsselkomponente Citrix Receiver eine hochperformante Technologie, mit der virtuelle Desktops, Anwendungen und Inhalte als On-Demand-Service für Benutzer überall und auf jedem Endgerät bereitgestellt werden können. Eine bequeme und zudem kostengünstige Variante für die IT, Sicherheit, Leistung und Benutzeraktivitäten zentral zu managen, ohne dabei Zugriff auf das physische Endgerät oder seinen Standort haben zu müssen. Mit den integrierten Sicherheitsfunktionen kann die IT-Abteilung Daten und Richtlinien zur Zugangskontrolle zentral verwalten. Damit ist gewährleistet, dass alle Daten verschlüsselt sind und bestimmte IT-Services ausschließlich den Benutzern vorbehalten bleiben, die abhängig von ihrer Rolle, ihrem Standort sowie dem verwendeten Netz und Endgerät darauf zugreifen dürfen.

VMware bietet eine breite Produktpalette für die Cloud auf den Gebieten End-User-Computing, Platform-as-a-Service und Infrastructure-as-a-Service. Mit der Virtualisierungsplattform VMware vSphere stellt VMware ein Tool zur Verfügung, mit dem sich höchste Verfügbarkeit und Reaktionsfähigkeit für alle Anwendungen und Services in der Business-Infrastruktur bereitstellen lassen. So kann man sukzessive mit  dem Aufbau einer Private Cloud beginnen. Zentrales, mächtiges Tool ist der vCloudDirector, um Cloud Computing im Bereich Infrastructure-as-a Service nutzen zu können. Der vSphere CloudDirector verteilt aggregierte Ressourcen auf die virtuellen Ressourcen, und das mandantengerecht. Auch lassen sich einfach andere - etwa Public Clouds - anbinden.

Weitere effektvolle Komponenten stehen mit Produkten aus der  vShieldFamily (Security) und dem vCloud Orchestrator zur Verfügung.

„Welche Lösung nun aber beim jeweiligen Kunden die sinnvollste ist, muss individuell entschieden werden“, so Rolf Braun. Für herstellerübergreifende Informationen steht das IT-Systemhaus CEMA zur Verfügung an gleich zwei Anlaufstellen, bei Citrix und auch bei VMware. „Der Vorteil eines Lösungspartners wie CEMA ist die mehr als 20 Jahre lange Erfahrung auf dem Gebiet der IT-Infrastruktur,  Virtualisierung-Spezialist seit der ersten Stunde und jetzt die Praxis aus den vergangenen Projekten realisierter Cloud-Lösungen“, so Braun. „Im Fokus stehen die Erhöhung der Benutzerzufriedenheit bei gleichzeitiger Kostensenkung durch Standardisierung sowie Aspekte der Green IT.“

Für weitere Informationen zu Server- und Storagevirtualisierung, zu Backup und Archivierung stehen den Besuchern auch die IT-Experten an den beiden CEMA Infoständen auf dem Virtualisation & Storage Forum zur Verfügung.

Details zu Terminen und Anmeldung sind unter http://www.cema.de/cebit.html abrufbar, die Vereinbarung von Expertengesprächen ist ebenfalls möglich. Zusätzlich bietet CEMA dort für alle Besucher am Stand ein kostenfreies CEMA CeBIT-Paket an. 

Montag, 20. Februar 2012

Exchange 2010 „Personal Archive“

Seit Exchange 2010 gibt es eine neue Funktion, welche Exchange um das Thema Archivierung ergänzt. Hierbei handelt es sich um das Personal Archive. Das ist eine Mailbox die parallel zur User-Mailbox an einen User gehängt werden kann und in Outlook (ab Outlook 2010) oder WebApp (ehemals WebAccess) als eine zusätzliche Mailbox angezeigt wird. 

Mittlerweile wurde ein Update zur Verfügung gestellt,
welches die Nutzung der Archiv-Mailbox in Outlook 2007 ermöglicht.


Wie funktioniert die Archivierung?

Sogenannte Retention Policies, welche wiederum ein oder mehrere Retention Tags beinhalten, werden auf die User-Mailboxen angewendet. Hierdurch werden die eigentlichen Werte der Archivierung festgelegt, d.h. welche E-Mails befinden sich für welchen Zeitraum in der User-Mailbox bzw. wann werden diese in die Archiv-Mailbox verschoben und zu welchem Zeitpunkt ggf. gelöscht.


Beispiel:

New-RetentionPolicyTag –Name "Business Critical" -Type Personal -Comment "all business critical mail" -RetentionEnabled $true -AgeLimitForRetention 2556 -RetentionAction PermanentlyDelete 

Dieser Retention Policy Tag mit dem Namen “Business Critical” löscht alle Objekte
auf die er angewendet wird nach ca. 7 Jahren (2556 Tage).

Neben der zentralen Definition durch den Administrator, hat der User im Outlook die Möglichkeit, mit einem einfachen Rechtsklick auf einen Folder oder ein einzelnes Objekt, ein Retention Policy Tag anzuwenden.


Wohin kommen die Elemente?

Alle archivierten Elemente befinden sich in der Archiv-Mailbox, welche wiederum in einer Exchange Datenbank liegt. Seit Servicepack 1 von Exchange 2010 kann die Archiv-Mailbox Datenbank getrennt zur User-Mailbox Datenbank betrieben werden. Die Archiv-DB könnte dann beispielsweise auf einem günstigeren Storage mit weniger Performance liegen und somit die produktiven Datenbanken und Storagesysteme entlasten.

Auch eine Verlagerung der Archiv-Mailboxen in die Cloud wäre denkbar.




Zu beachten gilt:

-       Die Archiv Funktion ist eine Zusatzoption, die pro Benutzer mit einer Exchange Enterprise CAL zu lizenzieren ist.

-       Die Archivmailbox kann nicht Offline betrieben werden.

-       Eine Revisionssichere Archivierung ist mit Exchange nicht allein sicherzustellen, zusätzliche organisatorische Maßnahmen zur Erreichung von Compliance sind insbesondere in den Bereichen Administration sowie Überwachung und Auswertung erforderlich.

Mittwoch, 15. Februar 2012

„Wertvolle, praxisorientierte Informationen auf dem CEMA IT.forum!“

Feedback von Teilnehmern der ersten Veranstaltungen im Februar

Migrations-Strategien zu Windows 7 und Cloud ganz realkonkrete Lösungen

Die ersten Veranstaltungen der Roadshow „CEMA IT.forum“ im Februar sind gelaufen – mit sehr gutem Erfolg. Das Feedback der Teilnehmer aus München, Hamburg und Köln war durchweg positiv. Hier einige der Teilnehmer-Kommentare:

„Keine Produktschlacht!“

„Besonderen Nutzen hatten für mich die Vorträge zu Cloud-Strategien der 3 Marktführer – das hilft mir bei meiner aktuellen Aufgabenstellung sehr!“

„Wir haben gerade – ohne Systemhaus-Partner –  Windows 7 im Unternehmen ausgerollt – mit enormen Problemen! Heute habe ich auf dem CEMA IT.forum erfahren, wie wir viel Ärger und Kosten hätten sparen können.“

„Eine sehr fachliche, komprimierte Veranstaltung- danke an CEMA.“

Wer Lust bekommen hat, kurzentschlossen an einem der noch folgenden 6 Termine teilzunehmen, kann sich gerne noch anmelden. Mit dabei sind CEMA, CITRIX, VMware, Microsoft, AppSense, IGEL und Wyse.

Berlin 21.02.2012
Hannover 22.02.2012
Frankfurt 23.02.2012
Dortmund 23.02.2012
Stuttgart 28.02.2012
Mannheim 29.02.2012.

Melden Sie sich direkt an! Das ausführliche Programm und eine Anmeldemöglichkeit sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html

Dienstag, 14. Februar 2012

MSI-Pakete manipulieren

MSI-Pakete sind vom Windows Installer ausführbare Dateien, mit deren Hilfe sich Anwendungen unter Windows installieren lassen. Sie sind tabellarisch aufgebaut und enthalten u.a. Informationen darüber, was wie wohin installiert werden soll. Auch Mindestanforderungen, wie vorausgesetzte Hard- oder Software, können mit MSI-Paketen abgefragt werden. Die aktuelle Version ist derzeit Version 5.0 und ist in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 enthalten.

Da MSI-Pakete standardisiert sind, gibt es diverse Tools, mit denen diese Pakete geöffnet und bearbeitet werden können. Eines dieser Tools ist die Orca.exe (http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa370557(v=vs.85).aspx), welches mit dem Windows SDK (Small Development Kit) mitgebracht wird. Nach der Installation des SDK, kann im Installationsverzeichnis die orca.msi ausgeführt werden, welches besagtes Tool installiert.

Im folgenden Beispiel wurde der frei erhältliche Adobe Reader 10.10 als MSI-File von ftp://ftp.adobe.com/pub/adobe/reader/win/10.x/10.1.0/en_US/ heruntergeladen. Das Bild zeigt den tabellarischen Aufbau des Paketes.



Die Tabelle "LaunchCondition" überprüft die zu erfüllenden Voraussetzungen, damit die Installation des Paketes gestartet werden kann. In diesem Fall wird bspw. als Betriebssystem min. Windows 2000 vorausgesetzt. Wird die Tabelle über das Kontextmenü mit der Auswahl von "DropTable" gelöscht, wird die Installation des Paketes auch unter Windows NT 4.0 oder Windows 98 gestartet. Ob diese Installation dann lauffähig ist und inwieweit die Stabilität des Systems beeinträchtigt wird, muss an anderer Stelle geprüft werden.

Montag, 13. Februar 2012

Windows-DFS vs. Linux und Mac OS X

DFS, Distributed File System, steht seit Windows 2000 für Netzwerke zur Verfügung, in denen es darauf ankommt, Zugriffe auf Ressourcen für User an zentraler Stelle transparent darzustellen. Windows-DFS unterstützt dabei nicht nur den Zugriff von Windows-Clients aus, sondern auch von Mac OS X und Linux. Allerdings gibt es ein paar Voraussetzungen zu beachten, die anhand einer typischen Beispielkonfiguration verdeutlicht werden soll. Die Beispielkonfiguration stammt aus einem Kundenprojekt.

Die Umgebung:
- als Client-Systeme kommen Windows (ab Vista), Mac OS X (ab 10.5) und Ubuntu (ab 11.04) zum Einsatz
- der Domain- und Forest-Level ist Windows 2003
- der DFS-Namespace läuft im 2000er-Modus
- als Namespaceserver dienen zwei Fileserver (Windows Server 2008 R2)
- für die DFS-Ordnerziele wurde Replikation auf beiden Fileservern aktiviert

Damit die Windows-Clients auf den DFS-Namespace zugreifen können, gibt es keine betriebssystemabhängigen Besonderheiten zu beachten.
Damit die Mac-Clients auf den DFS-Namespace zugreifen können, muss zunächst das Betriebssystem aktualisiert werden. In der Umgebung wurde auf Mac OS X 10.7 (Lion) aktualisiert. Danach sind keine weiteren Besonderheiten mehr zu beachten.

Damit die Linux-Clients auf den DFS-Namespace zugreifen können, sind mehrere Schritte erforderlich. Zum Einen muss Linux aktualisiert werden. In der Umgebung wurde Ubuntu auf 11.10 und der SMBClient auf 3.5.8 aktualisiert. Zum Anderen muss die Domäne und die Gesamtstruktur auf den 2008er-Modus aktualisiert werden. Dies ist zwingend erforderlich! Die Einschränkung bei Linux liegt darin, dass es nicht in der Lage ist, auf ein DFS-Namespace im 2000er-Modus zuzugreifen, hinter dem sich Ordnerziele mit min. zwei Replikationspartner befinden. Das Tool "strace" zeigte auf, dass das Betriebssystem dem "Redirect" vom Domänen-DFS zur Server-Freigabe nicht folgen konnte.
Beim Upgrade der Domäne und der Gesamtstruktur muss dringend darauf geachtet werden, ob sich im Einsatz befindliche Anwendungen und sonstige nicht Windows Betriebssysteme LDAP-Abfragen durchführen und mit dem 2008er-Modus kompatibel sind.

Windows 8 Beta: Am 29.02.2012 ist es soweit

Microsoft hat bekannt gegeben, dass am 29.02.2012 die Beta Version von Windows 8 zur Verfügung gestellt wird. Diese Consumer Preview wird wahrscheinlich im Anschluss an die Präsentation von Windows 8 auf dem MWC(Mobile World Congress) herunterladbar sein.

Die Beta wird eine Reihe vorinstallierter Programme und Spiele wie Camera, Mail, Messaging, Calendar, SkyDrive, People, Photos, Video und Musics, Angry Birds und eine Poker-Variante mitbringen.

Weiter wird Microsoft die Beta mehrsprachig zur Verfügung stellen u.a. auch in deutsch.
Aus meiner Sicht lohnt sich ein Blick auf Windows 8, denn wenn Microsoft es schafft ein geräteunabhängiges Betriebssytem mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche und einem einheitlichen Softwarebestand zu entwickeln, dann wäre es möglich mit jedem beliebigen Gerät mit Windows 8 auf  die gleiche Art und Weise(aus Benutzersicht) auf die selben Daten zuzugreifen. Gelingt dies, dann wäre Windows 8 deutlich mehr als "nur" ein neues Clientbetriebssystem.

"Es ist wichtig, Dinge neu zu sehen, anstatt ständig Neues sehen zu wollen."
(Nadeshda Brennicke)
Microsoft Exchange Server 2010 – Hochverfügbarkeit auch für Public Folder Datenbanken

Um mit Exchange 2010 eine Hochverfügbarkeit der Mailboxdatenbanken zu gewährleisten, wurde die Database Availability Group (DAG) eingeführt. Leider hat diese Technik keinen Einfluss auf die Datenbanken für die Öffentlichen Ordner. Das liegt an der Art und Weise, wie Outlook mit den Datenbanken kommuniziert. Stellt ein Outlook Client eine Verbindung zu einer Mailboxdatenbank her, so tut er dies über das CAS Array. Dieses Array weiß, welche Mailboxdatenbank auf welchen Server liegt und leitet die Kommunikation dementsprechend um. Die Kommunikation zwischen Outlook und den Öffentlichen Ordner Datenbanken läuft leider nicht über das CAS Array, sondern geht direkt an den Server, der die Datenbank hostet. Steht dieser Server nicht zur Verfügung, wird Outlook eine Fehlermeldung generieren, die besagt, dass der Öffentliche Ordner nicht erreichbar sei.

Damit diese Fehlermeldung vermieden werden kann, sind 2 Schritte zu unternehmen. Als Voraussetzung muss mindestens das Update Rollup 2 für Exchange 2010 SP1 installiert sein. Der zweite Schritt ist die Konfiguration der Public Folder Referrals. Diese sind standardmäßig deaktiviert. Mit Public Folder Referrals ist es möglich, alternative Server für die Public Folder Datenbanken anzugeben, falls der primäre Server nicht erreichbar ist.

Die Aktivierung der Public Folder Referrals wird mit der Powershell realisiert. Folgender Befehl ist dazu notwendig:
get-publicfolderdatabase | set-publicfolderdatabase –usecustomreferralserverlist:$true

Mit folgendem Befehl lässt sich überprüfen, ob das Aktivieren erfolgreich war:
get-publicfolderdatabase | fl *refer*

Hier muss jetzt der Wert bei „UseCustomReferralServerList“ auf „True“ stehen.
Jetzt sind die Public Folder Referrals zwar aktiviert, aber noch leer. Um einen zweiten Server für die Public Folder Datenbank einzutragen, wird folgender Befehl in der Powershell ausgeführt:
set-publicfolderdatabase –identity PUB001 –customreferralserverlist “EXCHANGE2:2”

PUB001 ist in diesem Beispiel die Public Folder Datanbank und EXCHANGE2 ist der zweite Exchange Server, der von den Clients im Fehlerfall angesprochen werden soll. Die Zahl hinter dem Doppelpunkt beschreibt die Leitungskosten. Sollen mehrere Server als Alternative eingetragen werden, kann dadurch die Reihenfolge der Abfrage festgelegt werden.

Dieser Befehl muss für jede Public Folder Datenbank ausgeführt werden. Danach können Sie mit folgendem Befehl überprüfen, ob alles korrekt konfiguriert wurde:
get-publicfolderdatabase | fl *refer*

Nun sollte der von Ihnen angegebene Server bei „CustomReferralServerList“ auftauchen.

Wenn Sie alle Schritte erfolgreich durchgeführt haben, können Ihre Outlook Clients auch bei einem Serverausfall weiterhin auf die Öffentlichen Ordner zugreifen.

Montag, 6. Februar 2012

CEMA wurde von IBM für besonderes Wachstum ausgezeichnet


 
CEMA konnte sich in der Kategorie „Wachstumspartner Mittelstand“ gegen die Mitbewerber durchsetzen. Am 02. Februar 2012 wurde der Award verliehen.

Jährlich verleiht die IBM eine Reihe an Awards und zeichnet damit besondere Leistungen ihrer Partner aus. Dieses Jahr fand der große Event „Channel Kick-off“ im Congress Center Rosengarten, Mannheim, statt - direkt vor der Haustüre des CEMA Hauptsitzes. CEMA erhielt den Award als Auszeichnung für das beste Wachstumsergebnis im Segment Mittelstandskunden.
„Genau dort liegt die besondere Expertise der CEMA“, so Rolf Braun, Vorstand der CEMA. „Im Bereich Virtualisierung hat IBM mit den Produkten System x, SVC und V7000 erstklassige Produkte für Kunden aus dem Mittelstand im Portfolio. Vor 1,5 Jahren erfolgte daher ein strategischer Wechsel der CEMA hin zu IBM. Als „IBM Growth Partner“ hat CEMA nun einen direkten Kontakt und die Möglichkeit, schnellsten Know-how-Transfer zu nutzen.
„Dem weiteren Wachstum in 2012 steht nichts im Wege“, so Rolf Braun. „Gespannt bin ich auf die neue Generation der IBM Storage Systeme. Es ist zu erwarten, dass damit das Thema Unified Storage in allen Systemen umgesetzt ist, was wieder ein großer Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit ist. Das wird sich – besonders wieder im Mittelstand – bestens durchsetzen.“

Mittwoch, 1. Februar 2012

Windows 7 Migration mit AppSense: Sparen Sie Zeit und Geld

Viele IT-Organisationen stehen vor der Aufgabe, den Übergang von Windows XP nach Windows 7 so schnell wie möglich anzugehen. Einer der Hauptgründe ist das Ende des offiziellen Herstellersupports für Windows XP am 8. April 2014. Eine Windows 7 Migration ist jedoch nicht trivial und beinhaltet zudem spürbare Kosten sowie ein gewisses Risiko, insbesondere bei der Übertragung von Benutzereinstellungen über verschiedene Betriebssystemversionen.

Ein innovativer und gleichzeitig bewährter Ansatz, um die Migration zu Windows 7 zu beschleunigen, ist die User Virtualization – entwickelt von AppSense, anerkannt von Microsoft. Folgende Features bietet das Produkt:

-       Problemlose Migration von Windows XP nach Windows 7 - und bei Bedarf auch zurück
-       Nahtlose Kombination von physikalischen Desktops, virtuellen Desktops und virtuellen Anwendungen
-       Übertragung bestehender Benutzereinstellungen auf Windows 7 mit minimalen Aufwand
-       Vermeidung von Kompatibilitätsproblemen, hervorgerufen durch die Benutzerzugriffskontrolle von Windows 7
-       Standardisierung des Windows 7 Desktops zur Reduzierung der Kosten bei gleichzeitiger Beibehaltung der persönlichen Benutzereinstellungen

Besuchen Sie das CEMA IT.forum im Februar und erfahren Sie, welche Vorteile User Virtualization von AppSense im Rahmen Ihrer Windows 7 Migration haben kann. Alle Infos zu den Vorträgen, Terminen  und Anmeldemöglichkeit unter http://www.cema.de/ITforum.html

Mit Citrix XenDesktop entspannt und kosteneffizient auf Windows 7 migrieren

Es gibt viele gute Gründe dafür, auf die neueste Systemversion von Windows umzustellen. Das neue Betriebssystem bietet neben enorme Verbesserungen in punkto Sicherheit, Datenschutz, Management und Anwenderfreundlichkeit. Doch für die IT-Abteilung kann diese Entscheidung zur Herkulesaufgabe werden. Der Rollout von Windows 7 gilt in vielen Unternehmen als eines der umfangreichsten Endanwender-Projekte, das bisherige Bereitstellungs- und Management-Modelle auf den Prüfstand stellt. Hinzu kommen Probleme mit der Anwendungskompatibilität, knappe Budgets oder straffe Zeitvorgaben.

Citrix bietet in Form der Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop einen eleganten und kosteneffizienten Ausweg. Mit XenDesktop können sowohl Applikationen als auch Desktops virtualisiert und nach Bedarf bereitgestellt werden. Mit positiven Nebenwirkungen: die IT kann auf Basis der bestehenden Desktop-Infrastruktur den schnellen und reibungslosen Rollout von Windows 7 sowie maximalen Investitionsschutz gewährleisten. Sämtliche Anwenderdaten, Einstellungen und kritische Informationen werden in Echtzeit gemanagt und per Backup gesichert. Auch die Migrationskosten können dadurch deutlich reduziert werden.

Exklusive Hintergrundinformationen und Tipps zu zahlreichen Aspekten gibt es auf dem CEMA IT.forum im Februar. Die Veranstaltungsreihe bietet Gelegenheit, sich direkt mit Spezialisten oder IT-Kollegen auszutauschen. Anmeldemöglichkeit und Programm sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html