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Mittwoch, 1. Februar 2012

Windows 7 Migration mit AppSense: Sparen Sie Zeit und Geld

Viele IT-Organisationen stehen vor der Aufgabe, den Übergang von Windows XP nach Windows 7 so schnell wie möglich anzugehen. Einer der Hauptgründe ist das Ende des offiziellen Herstellersupports für Windows XP am 8. April 2014. Eine Windows 7 Migration ist jedoch nicht trivial und beinhaltet zudem spürbare Kosten sowie ein gewisses Risiko, insbesondere bei der Übertragung von Benutzereinstellungen über verschiedene Betriebssystemversionen.

Ein innovativer und gleichzeitig bewährter Ansatz, um die Migration zu Windows 7 zu beschleunigen, ist die User Virtualization – entwickelt von AppSense, anerkannt von Microsoft. Folgende Features bietet das Produkt:

-       Problemlose Migration von Windows XP nach Windows 7 - und bei Bedarf auch zurück
-       Nahtlose Kombination von physikalischen Desktops, virtuellen Desktops und virtuellen Anwendungen
-       Übertragung bestehender Benutzereinstellungen auf Windows 7 mit minimalen Aufwand
-       Vermeidung von Kompatibilitätsproblemen, hervorgerufen durch die Benutzerzugriffskontrolle von Windows 7
-       Standardisierung des Windows 7 Desktops zur Reduzierung der Kosten bei gleichzeitiger Beibehaltung der persönlichen Benutzereinstellungen

Besuchen Sie das CEMA IT.forum im Februar und erfahren Sie, welche Vorteile User Virtualization von AppSense im Rahmen Ihrer Windows 7 Migration haben kann. Alle Infos zu den Vorträgen, Terminen  und Anmeldemöglichkeit unter http://www.cema.de/ITforum.html

Dienstag, 20. Dezember 2011

Jetzt anmelden! Migration Windows 7 und Cloud im IT.forum Februar 2012!

2 Themen im Doppelpack
CEMA, CITRIX, VMware, Microsoft, AppSense, IGEL und Wyse laden ein zum IT.forum.

Die eintägige Fachveranstaltung bietet die Möglichkeit, aktuelle IT-Lösungen kennenzulernen und relevantes Wissen zu vertiefen. Kompetente Fachreferenten stehen direkt Rede und Antwort zu den beiden Themenblöcken

            3-2-1-0 - Entwickeln Sie Ihre passende Windows 7 Migrations-Strategie.

Cloud ganz real – konkrete Lösungen und wie Sie in der Praxis davon profitieren.

Die Termine sind
München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Melden Sie sich direkt an! Das ausführliche Programm und eine Anmeldemöglichkeit sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html


Montag, 5. Dezember 2011

Save the date: CEMA IT.forum 2012!!!

Migration Windows 7, Windows 8 und Cloudstrategien von Citrix, VMware und Microsoft




Im Februar 2012 lädt CEMA wieder bundesweit an neun Standorten zum IT.forum ein. Geboten werden in Form einer eintägigen Fachveranstaltung Vorträge und Live Demos. Der erste Teil dreht sich um die Migration Windows 7, Windows 8. Im zweiten Teil stellen Citrix, VMware und Microsoft ihre Cloudstrategien vor. Eine einmalige Gelegenheit zum direkten Informations- und Erfahrungsaustausch.

Veranstalter ist die CEMA AG, mit dabei sind AppSense, Citrix, Igel, Microsoft und VMware.

Die Termine sind
München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Anmelden kann man sich bereits über info@cema.de

Freitag, 12. August 2011

Anwender-Virtualisierung mit AppSense - Erfolgsfaktor für zukunftssichere Desktopstrategien

Leistungsübersicht und Workshop am 01. September 2011













User Virtualization mit AppSense Environment Manager


Die Benutzer erwarten heute eine leistungsfähige und personalisierte Desktopumgebung, die sie unabhängig vom Endgerät und Arbeitsort identisch nutzen können. Im gleichen Zuge benötigt die Administration effektive und innovative Technologien, um solche Architekturen zu ermöglichen und wirtschaftlich betreiben zu können.
Durch die zentrale Speicherung der persönlichen Benutzereinstellungen und Berechtigungen kann die Verwaltung der Benutzer zentral erfolgen. Die Benutzer sind nicht mehr an ihre lokalen Einstellungen gebunden und finden auf jedem Endgerät und in jeder virtuellen Instanz ihre personalisierte Arbeitsumgebung vor.

Herausforderungen an heutige Unternehmen:• Steigende Komplexität der IT-Strukturen
• Multiplattform-Umgebungen
• Notwendigkeit zur Migration auf Win7/Server 2008R2
• Einführung und Einbindung von VDI-Strukturen
• Einbindung von Anwendungs-Virtualisierung
• Zunehmende Individualisierung des Benutzerumfelds,
mobiles Arbeiten und neue Devices

Nutzen durch die AppSense Technologie:• Deutlich kürzere Desktop-Anmeldezeiten
• Personalisierte und konsistente Arbeitsumgebung
auf jedem Endgerät und jeder virtuellen Instanz
• Einheitliche und schlanke Profile pro Benutzer
• Hohe Benutzerakzeptanz
• Einfache Migration der Nutzer zwischen
Plattformen und Betriebssystemen
• Login-Skripte abschaffen
• Richtlinien nur einmal einstellen und auf alle
Desktops anwenden
• Reduzierung der Support- und Verwaltungskosten
• Desktop-Standardisierung

Die systematische Trennung von Benutzer-Betriebssystem, Anwendungen und allen benutzerabhängigen Einstellungen sowie Berechtigungen nennt man User Virtualization. AppSense ist der führende Anbieter für User Virtualization Technologieen und bietet mit dem Environment Manager die entsprechende Software. Der Environment Manager übernimmt die zentrale Verwaltung aller Benutzerprofile. Diese Benutzerprofile können auf alle Desktops angewendet werden, unabhängig davon, ob diese physisch oder virtuell zur Verfügung gestellt werden. Das eröffnet alle Potentiale einer zukunftssicheren und dynamischen Desktopstrategie! Zeitsparend und kosteneffizient lässt sich so die physische oder virtuelle Umgebung betreiben und im gleichen Schritt die Zufriedenheit der Benutzer steigern.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die IT-Experten der CEMA gerne zur Verfügung.

Ergänzend wird ein CEMA IT.workshop zum Thema angeboten, wo Ihnen die Spezialisten von CEMA und AppSense Rede und Antwort stehen.

CEMA IT.workshop „User Virtualisierung“
Wann 01. September 2011, 09:00 bis 13:00 Uhr.
Wo CEMA AG, Alter Wandrahm 15, 20457 Hamburg.

Programm:
1.Vortrag:
Anforderungen an zukunftssichere Desktopstrategien und
Vorstellung der AppSense-Technologie im Detail

2. Vortrag:
Live Demo: AppSense Environment Manager

3. Vortrag:
CEMA präsentiert ein Referenzkunden-Projekt

Ausklang mit kleinem Imbiss

Die CEMA als Spezialist für klassische IT, virtuelle IT und Cloud berät Sie gerne bei allen Fragen rund um die IT-Struktur und unterstützt Sie bei der reibungslosen Implementierung.
CEMA – wir machen Technologien urbar.

Eine Anmeldemöglichkeit ist auf www.cema.de bereitgestellt.


Freitag, 13. Mai 2011

Ab jetzt verfügbar – AppSense Application Manager 8.2! | CEMA IT-Blog: IT-Lösungen, die Ihnen Vorsprung sichern

Ab jetzt verfügbar – AppSense Application Manager 8.2!
IT will die Rechte der Desktop-Benutzer einschränken, um Kosten und Komplexität zu reduzieren. Andererseits wollen und benötigen die Benutzer die Flexibilität, um ihre Umgebung zu personalisieren.
Mittels AppSense Application Manager stehen die die Bedürfnisse der IT und der Benutzer nicht länger im Konflikt: Application Manager ermöglicht:
• die Kontrolle welche Anwendungen einen Benutzer ausführen kann (auch Gerät-basierend).
• die Kontrolle welche Netzwerkverbindungen ein Benutzer aufbauen kann (auch innerhalb von Anwendungen).
• die Zuweisung und/oder Verweigerung von administrativen Rechten auf Prozessebene. Dadurch behalten die Benutzer Ihre notwendige Flexibilität, ohne alle Rechte auf Ihre Geräte zu haben.
Durch AppSense Application Manager 8.2 wurde die Flexibilität und Management, die AppSense durch User Virtualization anbietet, noch verstärkt. Basierend auf dem Feedback und den Anforderungen unserer Partner und Kunden beinhaltet dieses Release Erweiterungen der bestehenden Funktionalitäten und weitere Kontrollmöglichkeiten. Die IT Abteilung kann Benutzer die Rechte geben, Active-X basierende Software zu installieren, ohne komplette administrative Berechtigung zu haben. Noch spannender – dank ausführlicher Richtlinien - kann IT klar definieren und kontrollieren, welche web-basierende Software installiert werden kann.

Halten Sie es lieber einfach?
Sie können Ihre Benutzer erlauben, alle Software von definierten Webseiten zu installieren, z.B. adobe.com oder gotomeeting.com

Brauchen Sie mehr Kontrolle?
Sie können definieren welche Anwendungen auf den definierten Webseiten installiert werden dürfen. (u.A. welche Versionen von Anwendungen und welche ActiveX control class ID’s erlaubt sind)
Die erweiterten Funktionen von Application Manager 8.2 sind so einfach oder granular wie Sie es haben wollen. Für viele übliche Anwendungen brauchen Sie einfach eine von unseren vordefinierten Templates zu importieren, um innerhalb von Minuten eine sichere Konfiguration implementieren zu können.

Dienstag, 7. Juli 2009

AppSense Personalization Server

Um ein sauberes Profilmanagement (z.B. auf durch XenDesktop bereitgestellten Windows XP VMs) zu implementieren, kann man den Ansatz fahren, dass man ein Mandatory Profile (oder auch obligatorisches Profil) benutzt und dann darauf Einstellungen mit Hilfe von AppSense Environment Manager Policies setzt, um schließlich die eigentliche Personalisierung durch den AppSense Personalization Server abzufangen.
Bei diesem Szenario tritt dann folgende Administrationsfalle auf. Man konfiguriert dem Nutzer ein Mandatory Profile (obligatorisches Profil), meldet sich mit diesem Nutzer an und prüft natürlich kurz, ob das aktuelle Profil tatsächlich ein Mandatory Profile (obligatorsches Profil) ist:

Ist nun aber die User Personalization eingeschaltet und landet der User in der default Personalization Group, in der die Zertifikats-Verwaltung eingeschaltet ist,

dann fängt der EM-Agent an, dem Windows Betriebssystem vorzugaukeln, dass es sich um ein Roaming Profile (bzw. servergespeichertes Profil) handelt. Dies führt dann zu der folgenden irritierenden Anzeige:

Auf Nachfrage bei unserem zuständigen Channel-SE, bekam ich dann die Antwort, dass dies dem Fakt geschuldet sei, dass Windows die Speicherung von Zertifikaten in auf Mandatory Profiles basierenden Profilen nicht zulässt. Im Administration Guide steht zu diesem Thema folgendes geschrieben:
Manage Certificates
Enabled by default. If selected, user certificates can be added to the local certificate store when using a mandatory profile and are managed and therefore are available if a user logs on to another computer.

Also lasst Euch nicht von diesem Verhalten irritieren und spart Euch eine unnötige Fehlersuche...

PS: Das Service Pack 2 für die AppSense Suite 8.0 ist am Wochenende erschienen - Einfach unter www.myappsense.com downloaden.

Donnerstag, 29. Januar 2009

AppSense und der Support für NT 4 Domänen bzw. auf Windows 2000-basierende Active Directory

Das AppSense die Betriebssysteme NT 4 und Windows 2000 als Plattform seit der Version 7.x bzw Version 8.x (und höher) nicht mehr unterstützt war ja weitreichend bekannt.

Dies kann auch auf der AppSense Seite in der End Of Life (EOL) Policy nachgelesen werden.

Was sich allerdings daraus nicht unbedingt ableiten lässt ist folgendes:

Auch wenn die AppSense Komponenten (Management Server, Datenbanken, Konsolen und Agents) auf Windows Server 2003 (und höher) betrieben werden, so dürfen diese nicht Mitglied einer NT 4 Domäne bzw. einer Windows 2000 Server Active Directory sein.

Hier verliert AppSense also einen gewissen Charme, da gerade die Benutzer-basierte Gruppenrichtlinienunterstützung des Environment Managers oftmals ein Argument für den Einsatz dieses Produktes war.

Nichtsdestotrotz bietet AppSense gerade mit der Version 8.0 seiner Produkte Environment-, Application- und und Performance-Manager geniale und teilweise einzigartige Produkte, welche extremen Mehrwert bieten. Dies gilt sowohl für klassiche Einssatzszenarien (Server-based Computer, Desktop Management) also auch für neumodische Szenarien wie Desktop Virtualisierung (VDI).

Falls Sie weiter Informationen oder Unterstützung zu AppSense und ihren Produkten wünsche, so sprechen Sie uns doch einfach an. CEMA ist