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Mittwoch, 1. Februar 2012

Windows 7 Migration mit AppSense: Sparen Sie Zeit und Geld

Viele IT-Organisationen stehen vor der Aufgabe, den Übergang von Windows XP nach Windows 7 so schnell wie möglich anzugehen. Einer der Hauptgründe ist das Ende des offiziellen Herstellersupports für Windows XP am 8. April 2014. Eine Windows 7 Migration ist jedoch nicht trivial und beinhaltet zudem spürbare Kosten sowie ein gewisses Risiko, insbesondere bei der Übertragung von Benutzereinstellungen über verschiedene Betriebssystemversionen.

Ein innovativer und gleichzeitig bewährter Ansatz, um die Migration zu Windows 7 zu beschleunigen, ist die User Virtualization – entwickelt von AppSense, anerkannt von Microsoft. Folgende Features bietet das Produkt:

-       Problemlose Migration von Windows XP nach Windows 7 - und bei Bedarf auch zurück
-       Nahtlose Kombination von physikalischen Desktops, virtuellen Desktops und virtuellen Anwendungen
-       Übertragung bestehender Benutzereinstellungen auf Windows 7 mit minimalen Aufwand
-       Vermeidung von Kompatibilitätsproblemen, hervorgerufen durch die Benutzerzugriffskontrolle von Windows 7
-       Standardisierung des Windows 7 Desktops zur Reduzierung der Kosten bei gleichzeitiger Beibehaltung der persönlichen Benutzereinstellungen

Besuchen Sie das CEMA IT.forum im Februar und erfahren Sie, welche Vorteile User Virtualization von AppSense im Rahmen Ihrer Windows 7 Migration haben kann. Alle Infos zu den Vorträgen, Terminen  und Anmeldemöglichkeit unter http://www.cema.de/ITforum.html

Mit Citrix XenDesktop entspannt und kosteneffizient auf Windows 7 migrieren

Es gibt viele gute Gründe dafür, auf die neueste Systemversion von Windows umzustellen. Das neue Betriebssystem bietet neben enorme Verbesserungen in punkto Sicherheit, Datenschutz, Management und Anwenderfreundlichkeit. Doch für die IT-Abteilung kann diese Entscheidung zur Herkulesaufgabe werden. Der Rollout von Windows 7 gilt in vielen Unternehmen als eines der umfangreichsten Endanwender-Projekte, das bisherige Bereitstellungs- und Management-Modelle auf den Prüfstand stellt. Hinzu kommen Probleme mit der Anwendungskompatibilität, knappe Budgets oder straffe Zeitvorgaben.

Citrix bietet in Form der Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop einen eleganten und kosteneffizienten Ausweg. Mit XenDesktop können sowohl Applikationen als auch Desktops virtualisiert und nach Bedarf bereitgestellt werden. Mit positiven Nebenwirkungen: die IT kann auf Basis der bestehenden Desktop-Infrastruktur den schnellen und reibungslosen Rollout von Windows 7 sowie maximalen Investitionsschutz gewährleisten. Sämtliche Anwenderdaten, Einstellungen und kritische Informationen werden in Echtzeit gemanagt und per Backup gesichert. Auch die Migrationskosten können dadurch deutlich reduziert werden.

Exklusive Hintergrundinformationen und Tipps zu zahlreichen Aspekten gibt es auf dem CEMA IT.forum im Februar. Die Veranstaltungsreihe bietet Gelegenheit, sich direkt mit Spezialisten oder IT-Kollegen auszutauschen. Anmeldemöglichkeit und Programm sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html

Dienstag, 31. Januar 2012

Windows 7 Migration mit Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) 2012

Viele Unternehmen haben die Entscheidung getroffen, jetzt auf Windows 7 umzustellen. Im Fokus ist dabei häufig, möglichst reibungslos und effizient die bestehende Umgebung auf Windows 7 zu migrieren.
Der Microsoft System Center Configuration Manager 2012 bietet ein umfassendes OS Deployment für mittlere und große Unternehmensstrukturen.
Die nächste Generation des System Center Configuration Manager stellt im Vergleich zu seinem Vorgänger eine deutliche Weiterentwicklung dar! Und: bietet genau die Funktionen, die für eine effektivere Verwaltung von Änderungen in den dynamischen IT-Infrastrukturen von heute benötigt werden.
Als Ergänzung oder als Einzellösung speziell für kleinere Unternehmens-Strukturen steht das Windows Deployment Toolkit 2012 zur Verfügung.
Mehr dazu in einem Vortrag mit Live-Demo auf dem CEMA IT.forum im Februar.
Infos über weitere Vorträge und Anmeldung via http://www.cema.de/ITforum.html

Windows 7 Migration mit VMware View und VMware ThinApp

Windows 7 stellt Unternehmen, die auf dieses neue Betriebssystem migrieren wollen, vor viele Herausforderungen. Ein möglicher Weg ist die Migration über Desktop-Virtualisierung. VMware bietet hier 2 Tools, die die Migration sinnvoll und effizient voranbringen:
-       VMware ThinApp stellt die Kompatibilität der Desktop-Anwendungen sicher bei der Virtualisierung.
-       VMware View ermöglicht das zentrale Management der Anwender-Umgebung bei der Desktop-Virtualisierung. 
Das CEMA IT.forum bringt einen ausführlichen Beitrag zum Einsatz von VMware. Sprechen Sie direkt mit den Experten und besuchen Sie im Februar den Vortrag
„Windows 7 Migration mit VMware“.
Die Termine sind München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.

Das ausführliche Programm und eine Anmeldemöglichkeit sind bereitgestellt auf http://www.cema.de/ITforum.html

Dienstag, 24. Januar 2012

Migration von Windows XP zu Windows 7: Entscheidungskriterien für den besten Weg

Auch wenn Windows 8 bereits vor der Tür steht: Viele Unternehmen denken jetzt über die Migration zu Windows 7 nach. Zu Recht, denn im April 2014 endet etwa der Extended Support für Windows XP. Und zudem überzeugt Windows 7 durch einen Funktionsumfang, der in professionellen IT-Umgebungen State-of-the-Art ist.

So ist das Betriebssystem deutlich sicherer, benutzerfreundlicher und performanter als seine Vorgängerversionen, vor allem im Vergleich zu Vista. Der geringe Ressourcenverbrauch und die hohe Boot-Geschwindigkeit sind weitere Vorteile. Und: Windows 7 ist die Voraussetzung dafür, Windows Server 2008R2 im vollen Umfang nutzen zu können.

Ein direktes Upgrade von XP auf Windows 7 ist zwar nicht möglich, jedoch mit einer passenden Strategie gelingt der reibungslose Sprung über Vista hinweg. Lernen Sie Migrationsszenarien kennen, Vor- und Nachteile zu evaluieren und entwickeln Sie für Ihr Unternehmen die ideale Migrationsstrategie. Wir zeigen Ihnen, wie man einen Migrations-Workshop sinnvoll aufbaut und geben wertvolle Tipps aus der Praxis.

Und last not least: geben einen Ausblick auf Windows 8…

Vortrag „Wege zu Windows 7“ auf dem CEMA IT.forum im Februar 2012.

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit über http://www.cema.de/ITforum.html

Montag, 9. Januar 2012

Einladung zum CEMA-IBM-Workshop "Speicher-Virtualisierung" mit IBM Storwize V7000

Die CEMA und IBM laden Sie für den 19. Januar 2012 ein zu einem
exklusiven Workshop in das IBM Solution Center, Berlin.

Wir zeigen die neuesten Funktionalitäten des IBM Storwize V7000!
IBM hat mit dem Storwize V7000 ein virtualisiertes Storage-System mit
in dieser Form einmaligen Features entwickelt, welches Block-und File-
Workloads in einem einzigen Storage-System für einfache Verwaltung,
reduzierte Kosten, hoch skalierbare Kapazität, Performance sowie
hohe Verfügbarkeit zusammenfasst.
Sie haben die Möglichkeit, vor allen anderen die neueste Version zu
testen und mit den CEMA sowie IBM Experten zu diskutieren und sich
direkt auszutauschen.
Bitte melden Sie sich per Mail an:
berlin@cema.de, Betreff: Anmeldung zum CEMA-IBM-Workshop.

Agenda:
09:30 Uhr Herzlich Willkommen im IBM Solution Center Berlin!
Ankunft und Begrüßungskaffee
10:00 Uhr Start Workshop
-Begrüßung durch CEMA und IBM
-Vorstellung der Lösung
-Diskussion der Anwendungsmöglichkeiten
-Ihr Feedback zur Lösung für das IBM Entwicklungslabor
12:30 Uhr Austausch und Ausklang mit Mittagssnack
mit den CEMA und IBM-Experten
13:00 Uhr -14:00 Uhr (auf Wunsch)
Besichtigung des IBM PSC Test & Democenter Berlin


Freitag, 25. November 2011

CEMA hält hohes Wachstumstempo

Bilanzzahlen Quartal 3/ 2011

Der starke Zuwachs von Umsatz und Wachstum des IT Systemhauses CEMA hält auch im 3. Quartal 2011 weiter an. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25% auf 23,2 Millionen Euro, das Ergebnis legte sogar stärker zu. Grund hierfür sind zahlreiche neue Kunden, die im Lauf des Jahres zum IT-Dienstleister kamen. Projekte im Umfeld Virtualisierung und Cloud bilden dabei den Kern des Beratungs- und Projektgeschäfts, aber auch Migrationsaufgaben werden häufig nachgefragt. Das zeigt sich auch in den gesplitteten Umsatzzahlen, die dem Dienstleistungsgeschäft ein Wachstum von 21%, dem Produktgeschäft eines von 26% zuweisen.

Auch das IT-Service Center leistet mit einem Umsatz von 1,3 Mio. Euro in den ersten 3 Quartalen 2011 einen wichtigen Beitrag zum Gesamtvolumen. Das Wachstum von beeindruckenden 250% gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultiert vor allem aus der Gewinnung neuer Kunden im Bereich Outsourcing. Der strategischen Bedeutung, die die Geschäftsführung diesem Bereich zumisst, wurde durch Ausgliederung dieses Bereiches aus der CEMA AG in die neue CEMA GmbH – Spezialisten für IT-Services in 2011 Rechnung getragen.

Für 2012 hat man sich bereits vorbereitet: durch interessante Cloud-Angebote will die CEMA ihren Bestandskunden innovative Möglichkeiten des Bezugs von IT-Leistungen eröffnen und auch neue Kunden gewinnen.

Mittwoch, 23. November 2011

Creditreform zertifiziert Bonität der CEMA


CEMA Vorstandsvorsitzender Thomas Steckenborn (links) und CFO Andrea Dauenheimer (rechts) nehmen das Bonitäts-Zertifikat der Creditreform entgegen.
„Wir haben damit gerechnet, die Prüfung zu bestehen, denn die CEMA steht kerngesund da“, so Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender der CEMA AG. Das belegt jetzt das Zertifikat der Creditreform. Neben den zahlreichen IT-Projekten hat das Unternehmen auch den kaufmännischen Part sicher im Griff. "Wir nutzen das Gütesiegel als Instrument, um besonders bei Neukunden und neuen Lieferanten von Anfang an Vertrauen in die finanzielle Sicherheit des Unternehmens zu schaffen", betont Steckenborn. Denn die gute Bonität des IT-Systemhauses ist für die sichere Realisierung von IT-Projekten ein wichtiger Indikator.
Bundesweit verfügen etwa 250 Unternehmen über eine von Creditreform derart ausgezeichnete und bescheinigte Bonität. Basis der Zertifizierung ist eine Jahresabschlussanalyse durch die Creditreform Rating AG, einer Tochtergesellschaft der Creditreform AG. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation. Werden die von Creditreform gesetzten Margen erreicht, wird das Bonitätszertifikat erteilt.
Auch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens spielen bei der Zertifizierung eine Rolle. CEMA hat sich hier mit der „Vision CEMA 100“ ehrgeizige Ziele gesteckt. 100 steht hierbei für einen Gesamtumsatz des Unternehmens von 100 Mio. EUR, der 2015 erreicht werden soll. "Hierfür benötigt die Gruppe ein jährliches Umsatzwachstum von 30%. In 2011 wird dieses voraussichtlich schon mal erreicht", berichtet CFO Andrea Dauenheimer. Zusätzlich investiert CEMA in die Akquisition erstklassiger zusätzlicher Mitarbeiter. Bis 2015 soll die Zahl der Mitarbeiter sich mehr als verdoppelt haben. Auch hierbei hilft es, wenn ein Unternehmen wirtschaftlich unabhängig und sicher auftreten kann. 



Mittwoch, 16. November 2011

CEMA-Stipendium für nachholende Schulabschlüsse

IT-Systemhaus CEMA stiftet Stipendium
für die Abendakademie Mannheim





CEMA unterstützt die Abendakademie Mannheim dabei, allen Interessierten einen nachholenden Haupt- oder Real-Schulabschluss zu ermöglichen. Hierfür übergab Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender und Gründer des IT-Systemhauses CEMA, eine Spende in Höhe von 30.000 Euro, die in Form eines Stipendiums an die Absolventen ausgezahlt wird.
„Motivation für das Engagement war die Tatsache, dass jährlich 60.000 Jugendliche in Deutschland die Schule ohne Abschluss verlassen - das sind 7% aller Schüler!“, so Thomas Steckenborn. „Der vorzeitige Schulabbruch ist ein drängendes und ernstes Problem, sowohl für die Betroffenen als auch für die Gesellschaft insgesamt. Denn die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nahe Null. Hinzu kommt die Nicht-Anerkennung von Schulabschlüssen, die außerhalb von Deutschland erworben wurden. Immigranten haben oft im Heimatland alle Prüfungen bestanden und erfolgreich abgeschlossen, und stellen - angekommen in der neuen Wahlheimat - fest, es fehlen die Zugangsvoraussetzungen für etwa eine Berufsausbildung.“
Hier setzt das Engagement der CEMA an. Ziel ist es, Integration zu erleichtern und eine berufliche Zukunft zu schaffen. Mit der Förderung von Schülerinnen und Schülern soll künftig allen Interessierten ein nachholender Schulabschluss bei der Abendakademie ermöglicht werden. Dafür stellt die CEMA, die sich im sozialen Bereich engagiert zu den Themen Jugendförderung, Integration und Fachkräftemangel, für die Jahre 2012 und 2013 Geldmittel für den Tageskurs zur Vorbereitung auf die Schulfremdenprüfung Realschule sowie für die Hauptschule zur Verfügung. Die Gelder kommen als Stipendium allen Absolventen direkt zu Gute: Im Sinne eines Leistungsanreizes können sie sich bei der Zeugnisübergabe über eine teilweise Rückzahlung ihrer Gebühren freuen.
Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, zeigen sich die Verantwortlichen von CEMA und Abendakademie überzeugt – nur so könne man einer breiten Schicht von Schüler/-innen den Zugang zum Mittleren Bildungs-abschluss ermöglichen. Denn die Zahlen sind alarmierend: Im Schuljahr 2009/10 haben in Mannheim 179 Schüler und Schülerinnen die Schule ohne einen Abschluss verlassen. Dies entspricht einer Abbrecherquote von gut 5 %.

Hieraus ergibt sich für Roland Hartung, Aufsichtsratsvorsitzender der CEMA und stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender der Mannheimer Abendakademie, ein deutlicher Handlungsbedarf, um einerseits individuelle Perspektiven für die Betroffenen zu schaffen und andererseits die Sozialsysteme dauerhaft zu entlasten. Wie dramatisch die derzeitige Entwicklung einzuschätzen ist, zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Demnach beginnen jedes Jahr 150.000 Jugendliche ihr Erwerbsleben ohne Bildungs- oder Ausbildungsabschluss. Ihre Arbeitsbiografie ist in der Regel durch hohes Arbeitslosigkeitsrisiko und niedriges Einkommen gekennzeichnet. Entgangene Lohnsteuer und zu leistende Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld und Sozialleistungen verursachen bei Bund, Ländern und Kommunen Folgekosten von rund 1,5 Milliarden Euro pro Altersjahrgang. Eine präventive Bildungspolitik würde dazu beitragen, sowohl die Bildungschancen für Jugendliche zu erhöhen, als auch den Druck von den öffentlichen Kassen zu nehmen betonten Steckenborn und Hartung bei der Vorstellung des Stipendiums Anfang November.

Montag, 19. September 2011

Best in Cloud: CEMA mit dem Projekt „Social Cloud“ unter den Finalisten

Die COMPUTERWOCHE veranstaltet mit "Best in Cloud" den ersten großen Wettbewerb um herausragende Cloud Projekte Deutschlands. Nach Prüfung durch die hochkarätig besetzte Jury und durch Experten der Computerwoche wurden die Finalisten ausgewählt! Die CEMA hat sich gegen 117 Bewerber durchgesetzt und ist so in der Kategorie "Cloud Sonderprojekte" mit dem Projekt "Social Cloud" des Referenzkunden PIER Service & Consulting GmbH einer von 5 Finalisten!




Kurzvorstellung Projekt
Titel: Social Cloud -
Hochverfügbare, skalierbare Cloud-Infrastruktur schafft Flexibilität

Anwender: PIER Service & Consulting GmbH
IT Dienstleister: CEMA Spezialisten für Informationstechnologie
Basierend auf einem von CEMA entwickelten Business Case entstand die IT-Strategie für PIER. Ziel war es, den 46 Standorten die IT-Infrastruktur und -Services über eine Cloud-Lösung bereit zu stellen und so die Kosten pro User sowie die TCO signifikant zu senken.

Zusatznutzen: die PIER Service & Consulting GmbH ist hierdurch in der Lage, bei gleichbleibender Personalstärke eine steigende Zahl von Anwendern und Systemen zu betreuen. Das macht den Weg frei, auch andere Unternehmen aus dem Sozialbereich an die Social Cloud anzubinden und so zusätzliche Erlöse zu erzielen. CEMA war für die Konzeption der hochverfügbaren und skalierbaren IT-Infrastruktur verantwortlich. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden.

Weitere Merkmale sind:
- Grün und kosteneffizient
- Umfassende Kompatibilität und offene Architektur
- Hohe Sicherheit und Akzeptanz
- 1.100 Arbeitsplätze aus der Cloud

Im Rahmen einer großen Cloud-Konferenz am 13./14. Oktober in Offenbach wird CEMA das Projekt vorstellen, um den Award zu gewinnen! Zusätzlich werden die Lösungen und Services auf einem Stand im Ausstellungsbereich gezeigt. Das Votum von Jury und Fachpublikum entscheidet dann, wer die begehrte Auszeichnung "Best in Cloud 2011″ mit nach Hause nehmen kann.

Weitere Praxisberichte zu Cloud-Projekten sind auf http://www.cema.de/ zu finden.
Mehr zur Konferenz und den Finalisten finden Sie unter http://www.best-in-cloud.de/konferenz/die-finalisten/

Donnerstag, 8. September 2011

DataCores SANsymphony-V als Storage Hypervisor

„DataCores SANsymphony-V als Storage Hypervisor überträgt alle Vorteile von Server Hypervisoren auf Ihre Speicherinfrastrukturen, schöpft das ganze Potenzial aus und fügt oft zusätzliche Leistungen hinzu.
Investieren Sie kleines Geld in die Software anstatt viel Geld für zusätzliche Hardware auszugeben.
So kann das Speicherklassenmanagement (Auto-Tiering) mit DataCore auch auf bestehende Hardware unterschiedlicher Hersteller und Modelle aufgesetzt werden. Denn Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt. „

Dienstag, 6. September 2011

VMware reagiert auf Kundenproteste: Anpassung bei der vSphere 5-Lizensierung

Ein Beitrag vom CEMA IT-Consultant Jens Festag

VMware nimmt Kundenfeedback sehr ernst – das wurde erneut deutlich bei der Lizensierung von vSphere 5. Denn nach Kritik bessert VMware das neue Lizenzmodell nach. So sieht die Anpassung aus:

Mehr vRam pro Sockel

Edition Enterprise Plus
vRam Alt 48 GB vRam Neu
96 GB

Edition Enterprise
vRam Alt 32 GB vRam Neu 64 GB

Edition Standard
vRam Alt 24 GB vRam Neu 32 GB

Edition Essentials Plus
vRam Alt 24 GB vRam Neu 32 GB

Edition Essentials
vRam Alt 24 GB vRam Neu 32 GB

Edition ESXi Free
vRam Alt 8 GB vRam Neu 32 GB


vRam
Unabhängig davon, wie viel RAM einer VM zugeordnet wurde, sie allokiert maximal 96 GB an vRAM, d.h. auch wenn eine VM z.B. 256 GB an RAM hat, so verbraucht sie max. 96 GB.

vRAM Durchschnitt
Die vRAM Lizenzen werden im Durchschnitt über 12 Monate kalkuliert. Dadurch können Spitzen wie etwa bei Migrationen oder Testumgebungen einfacher und kostengünstig kompensiert werden.

Wer bereits heute seine Umgebung analysieren möchten mit Blick auf die Lizensierung unter vSphere 5, der kann dies ganz einfach mit dem VMware License Advisor durchführen: http://www.vmware.com/products/datacenter-virtualization/vsphere/upgrade-center/vsphere-licensing-advisor.html
Das Tool kann unter Windows betrieben werden und prüft die Umgebung in Bezug auf vRAM Verbrauch und vorhandene Lizenzen. So kann man auf einen Blick erkennen, ob die vorhandenen Lizenzen für ein Upgrade ausreichen. Bei Fragen zum Upgrade und der Lizensierung steht die CEMA gerne mit Rat und Tat zur Verfügung - sprechen Sie uns einfach an!

Donnerstag, 18. August 2011

Citrix Receiver, Citrix Self-service Plug-in, Merchandising Server,

Citrix stellt mit dem Citrix Receiver eine hochperformante, universelle Client-Technologie vor, um Virtuelle Desktops, Windows-, Web- und SaaS-Applikationen und Business Services jederzeit und auf jedem Endgeräte verfügbar zu machen - PCs, Macs, Tablet-Computern und Smartphones. Mit dem Citrix Receiver hat die IT so die vollständige Kontrolle über Sicherheit, Leistung und Benutzeraktivitäten ohne dabei Zugriff auf das physische Endgerät oder seinen Standort haben zu müssen.

Zentral gemanagt und über eine personalisierte Unternehmensoberfläche, ermöglicht der Citrix Receiver mit nur einer Anmeldung einen einfachen, intuitiven Zugriff per Selbstbedienung auf einen umfassenden Katalog an Anwendungen. Präferenzen und Authentifizierungsdaten der Anwender können berücksichtigt werden, die Desktopverwaltung für die IT-Abteilung wird vereinfacht. Mitarbeiter können somit beruflich das Endgerät benutzen, das am besten zu ihrem individuellen Lebens- und Arbeitsstil passt. Für die IT-Abteilung wird die Desktopverwaltung vereinfacht.

Citrix Receiver für Windows, Receiver für Mac und Merchandising Server sind Komponenten der Citrix Delivery Center-Lösung. Citrix Delivery Center bietet dem IT-Administrator die Infrastruktur für die Anwendungsbereitstellung und Citrix Merchandising Server und Citrix Receiver für Windows rationalisieren die Installation und Verwaltung der Anwendungsbereitstellung auf den Desktops der Benutzer. Merchandising Server bietet die administrative Benutzeroberfläche zum Konfigurieren, Bereitstellen und Aktualisieren von Plug-ins auf den Computern der Benutzer.
Citrix Access Gateway ist eine sichere Anwendungszugriffslösung, die Administratoren durch Richtlinien auf Anwendungsebene und Aktionssteuerung ermöglicht, den Zugriff auf Anwendungen und Daten zu sichern während sie Benutzern gleichzeitig ermöglichen, an einem beliebigen Ort zu arbeiten. IT-Administratoren erhalten eine Steuerungszentrale und Tools, die sie dabei unterstützen, Regelungen einzuhalten und hochgradige Informationssicherheit innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu gewährleisten. Gleichzeitig gibt es Benutzern einen einzelnen Zugriffspunkt zu den Unternehmensanwendungen und Daten, die sie benötigen – optimiert anhand von Rollen, Geräten und Netzwerken. Diese einzigartige Kombination von Funktionen hilft, die Produktivität der heutigen, mobilen Mitarbeiter zu maximieren.

Live-Demo und Fachvortrag auf dem CEMA IT.forum im Sept/Okt 2011. Anmeldemöglichkeit unter http://www.cema.de/ITforum.html

Freitag, 12. August 2011

Anwender-Virtualisierung mit AppSense - Erfolgsfaktor für zukunftssichere Desktopstrategien

Leistungsübersicht und Workshop am 01. September 2011













User Virtualization mit AppSense Environment Manager


Die Benutzer erwarten heute eine leistungsfähige und personalisierte Desktopumgebung, die sie unabhängig vom Endgerät und Arbeitsort identisch nutzen können. Im gleichen Zuge benötigt die Administration effektive und innovative Technologien, um solche Architekturen zu ermöglichen und wirtschaftlich betreiben zu können.
Durch die zentrale Speicherung der persönlichen Benutzereinstellungen und Berechtigungen kann die Verwaltung der Benutzer zentral erfolgen. Die Benutzer sind nicht mehr an ihre lokalen Einstellungen gebunden und finden auf jedem Endgerät und in jeder virtuellen Instanz ihre personalisierte Arbeitsumgebung vor.

Herausforderungen an heutige Unternehmen:• Steigende Komplexität der IT-Strukturen
• Multiplattform-Umgebungen
• Notwendigkeit zur Migration auf Win7/Server 2008R2
• Einführung und Einbindung von VDI-Strukturen
• Einbindung von Anwendungs-Virtualisierung
• Zunehmende Individualisierung des Benutzerumfelds,
mobiles Arbeiten und neue Devices

Nutzen durch die AppSense Technologie:• Deutlich kürzere Desktop-Anmeldezeiten
• Personalisierte und konsistente Arbeitsumgebung
auf jedem Endgerät und jeder virtuellen Instanz
• Einheitliche und schlanke Profile pro Benutzer
• Hohe Benutzerakzeptanz
• Einfache Migration der Nutzer zwischen
Plattformen und Betriebssystemen
• Login-Skripte abschaffen
• Richtlinien nur einmal einstellen und auf alle
Desktops anwenden
• Reduzierung der Support- und Verwaltungskosten
• Desktop-Standardisierung

Die systematische Trennung von Benutzer-Betriebssystem, Anwendungen und allen benutzerabhängigen Einstellungen sowie Berechtigungen nennt man User Virtualization. AppSense ist der führende Anbieter für User Virtualization Technologieen und bietet mit dem Environment Manager die entsprechende Software. Der Environment Manager übernimmt die zentrale Verwaltung aller Benutzerprofile. Diese Benutzerprofile können auf alle Desktops angewendet werden, unabhängig davon, ob diese physisch oder virtuell zur Verfügung gestellt werden. Das eröffnet alle Potentiale einer zukunftssicheren und dynamischen Desktopstrategie! Zeitsparend und kosteneffizient lässt sich so die physische oder virtuelle Umgebung betreiben und im gleichen Schritt die Zufriedenheit der Benutzer steigern.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die IT-Experten der CEMA gerne zur Verfügung.

Ergänzend wird ein CEMA IT.workshop zum Thema angeboten, wo Ihnen die Spezialisten von CEMA und AppSense Rede und Antwort stehen.

CEMA IT.workshop „User Virtualisierung“
Wann 01. September 2011, 09:00 bis 13:00 Uhr.
Wo CEMA AG, Alter Wandrahm 15, 20457 Hamburg.

Programm:
1.Vortrag:
Anforderungen an zukunftssichere Desktopstrategien und
Vorstellung der AppSense-Technologie im Detail

2. Vortrag:
Live Demo: AppSense Environment Manager

3. Vortrag:
CEMA präsentiert ein Referenzkunden-Projekt

Ausklang mit kleinem Imbiss

Die CEMA als Spezialist für klassische IT, virtuelle IT und Cloud berät Sie gerne bei allen Fragen rund um die IT-Struktur und unterstützt Sie bei der reibungslosen Implementierung.
CEMA – wir machen Technologien urbar.

Eine Anmeldemöglichkeit ist auf www.cema.de bereitgestellt.


Mittwoch, 20. Juli 2011

IT-Systemhaus CEMA auf der Überholspur



Halbjahres-Bilanzzahlen der CEMA



Das IT-Systemhaus CEMA wächst weiter. Im ersten Halbjahr 2011 kletterte der Umsatz um 3 Millionen auf 15,3 Millionen Euro – dem höchsten in der Unternehmensgeschichte! Damit konnte das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 25 % gegenüber dem Vorjahreshalbjahr erzielen. Das Produktgeschäft verzeichnete hierbei mit 31% den größten Sprung, aber auch das Dienstleistungsgeschäft legte mit einem Wachstum von 13% deutlich zu. So konnte die Marktposition in 2011 weiter ausgebaut werden. Investitionen in Aus- und Weiterbildung sowie neue Technologien stärken das Unternehmen, so dass der IT-Dienstleister für das zweite Halbjahr 2011 mit weiterem Wachstum rechnet. Durch eine stabile Kostenlage konnte die CEMA Gruppe das Halbjahresergebnis 2011 gegenüber dem Vergleichshalbjahr 2010 deutlich steigern.

Eine Herausforderung wird es sein, die Akquisition von Fachpersonal im entsprechenden Umfang erfolgreich durchzuführen. Das Unternehmen begegnet der Situation mit innovativen Ideen wie etwa der „schnellsten Bewerberrunde“: Wer Lust hat, kann das Bewerbungsgespräch bei einer Runde im Porsche GT3 RS auf der Nordschleife des Nürburgrings führen.

Im Zuge der Wachstumsphase hat das Unternehmen durch Ausgliederung aus der CEMA AG zwei neue Gesellschaften mit beschränkter Haftung gegründet: Zum einen die CEMA GmbH Spezialisten für Informationstechnologie in Dortmund, zum anderen die CEMA GmbH Spezialisten für IT Services in Mannheim. Weitere GmbH-Gründungen sind in Planung. Ein neuer Standort in Köln seit August 2011 eröffnet der CEMA Gruppe weiteres Marktpotenzial im Westen von Deutschland. Damit bietet die CEMA Gruppe mit Stammsitz in Mannheim bundesweit von 9 Standorten aus mehr als 1.200 Jahre IT-Erfahrung an.

Freitag, 13. Mai 2011

Ab jetzt verfügbar – AppSense Application Manager 8.2! | CEMA IT-Blog: IT-Lösungen, die Ihnen Vorsprung sichern

Ab jetzt verfügbar – AppSense Application Manager 8.2!
IT will die Rechte der Desktop-Benutzer einschränken, um Kosten und Komplexität zu reduzieren. Andererseits wollen und benötigen die Benutzer die Flexibilität, um ihre Umgebung zu personalisieren.
Mittels AppSense Application Manager stehen die die Bedürfnisse der IT und der Benutzer nicht länger im Konflikt: Application Manager ermöglicht:
• die Kontrolle welche Anwendungen einen Benutzer ausführen kann (auch Gerät-basierend).
• die Kontrolle welche Netzwerkverbindungen ein Benutzer aufbauen kann (auch innerhalb von Anwendungen).
• die Zuweisung und/oder Verweigerung von administrativen Rechten auf Prozessebene. Dadurch behalten die Benutzer Ihre notwendige Flexibilität, ohne alle Rechte auf Ihre Geräte zu haben.
Durch AppSense Application Manager 8.2 wurde die Flexibilität und Management, die AppSense durch User Virtualization anbietet, noch verstärkt. Basierend auf dem Feedback und den Anforderungen unserer Partner und Kunden beinhaltet dieses Release Erweiterungen der bestehenden Funktionalitäten und weitere Kontrollmöglichkeiten. Die IT Abteilung kann Benutzer die Rechte geben, Active-X basierende Software zu installieren, ohne komplette administrative Berechtigung zu haben. Noch spannender – dank ausführlicher Richtlinien - kann IT klar definieren und kontrollieren, welche web-basierende Software installiert werden kann.

Halten Sie es lieber einfach?
Sie können Ihre Benutzer erlauben, alle Software von definierten Webseiten zu installieren, z.B. adobe.com oder gotomeeting.com

Brauchen Sie mehr Kontrolle?
Sie können definieren welche Anwendungen auf den definierten Webseiten installiert werden dürfen. (u.A. welche Versionen von Anwendungen und welche ActiveX control class ID’s erlaubt sind)
Die erweiterten Funktionen von Application Manager 8.2 sind so einfach oder granular wie Sie es haben wollen. Für viele übliche Anwendungen brauchen Sie einfach eine von unseren vordefinierten Templates zu importieren, um innerhalb von Minuten eine sichere Konfiguration implementieren zu können.

Mittwoch, 16. März 2011

Net-on Gründer Oliver Büring wird Cloud-Chef bei der CEMA

Die CEMA beruft Oliver Büring, den ehemaligen Gründer und Vorstand der net-on AG, in die Geschäftsführung. Als Cloud-Chef soll er den Ausbau mittelstands-spezifischer Lösungen vorantreiben.






Oliver Büring setzt für den Mittelstand auf hybride Cloud-Lösungen bei der CEMA


Die CEMA sieht im Mittelstand großes Potenzial für Rechenleistung und Services aus der Wolke. Vor allem Firmen, die bereits IT-Ressourcen virtuell über das eigene Rechenzentrum bereitstellen, beabsichtigen im nächsten Schritt, diese per Cloud-Computing einfach nach Bedarf über das Internet zu beziehen. Der renommierte Virtualisierungsspezialist will daher sein Lösungsangebot zügig in Richtung Cloud-Computing weiter entwickeln. „Mit Oliver Büring konnten wir einen versierten Manager gewinnen, der die Bedürfnisse der Kunden sehr gut kennt und in maßgeschneiderte Cloud-Services umsetzen kann“, erklärt CEMA Vorstandsvorsitzender Thomas Steckenborn.
Der 47jährige Büring baute als Gründer und Vorstand bei der Mainzer net on AG das Virtualisierungsgeschäft auf. „Die IT so einfach wie Fernsehen“ zu machen ist noch immer sein überzeugtes Ziel, das er nun bei der Cema AG realisieren möchte. Dazu setzt er auf hybride Cloud-Lösungen, die sich nach dem Baukastenprinzip kombinieren lassen. „Unternehmen können einen für sie attraktiven Mix aus Desktop-Applikationen sowie öffentlichen und privaten Cloud-Systemen nutzen“, erläutert Büring. Der Zugriff erfolgt browserbasiert über ein Portal, das die CEMA bereitstellt.

„Die CEMA ist ausgezeichnet aufgestellt. Neben technologischer und konzeptioneller Expertise verfügt sie durch ihre bundesweite Präsenz über die notwendige Nähe zum Kunden. Denn das Vertrauen in den Anbieter ist extrem wichtig“, sagt Büring mit Blick auf die größte Hürde beim Einstieg ins Cloud-Computing: die Bedenken vieler Firmen bezüglich der Datensicherheit. Büring will daher gezielt die Referenzinstallationen ausbauen, damit Kunden sich vor Ort von der Sicherheit der Cloud-Lösungen überzeugen können.

Dienstag, 15. März 2011

CEMA CeBIT Nachlese 2011: Hier können Sie Ihre Fragen stellen

WEBinar am Dienstag, 15. März 2011
CEMA bringt Microsoft, Citrix, Wyse, DataCore, IBM

CEMA lädt ein zum WEBinar „CeBIT-Nachlese“. Termin ist der 15. März 2011, Beginn 10:00 Uhr. Referenten von Microsoft, Citrix, Wyse, DataCore und IBM geben in komprimierter Form einen Abstract zu den Highlights ihrer CeBIT-Präsenz 2011.

Eine bequeme Möglichkeit, sich kompakt und gezielt über aktuelle Entwicklungen von der CeBIT zu informieren. Themenfokus dieses WEBinars liegt auf Desktop- und Storage-Virtualisierung und Unified Communication.

Folgende Vorträge werden präsentiert:
Agenda

10:00 Uhr
Die neue Ära der Unternehmenskommunikation- Microsoft Lync 2010, Referent: Microsoft

10:45 Uhr
Einblicke in die nächste Generation der Citrix-Technologien
- Citrix XenDesktop 5, XenApp 6, XenClient Referent: Citrix

11:30 Uhr - 12:15 Uhr
Der Zero Client speziell für Citrix-Umgebungen- Wyse Xenith, Referent: Wyse

13:00 Uhr
Neuer Meilenstein der Storage-Virtualisierung
- Datacore SANsymphony V 8.0, Referent: DataCore

13:45 Uhr - 14:30 Uhr
CeBIT Highlights aus der Welt der
Smarter Planet Strategie IBM Corporation
- Überblick, 100 Jahre IBM, "Watson" gewinnt Jeopardy!
- System Storage
- System X
Referent: IBM

Wir freuen über Ihre Fragen, die Sie gerne im Kommentarbereich eingeben können.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch persönlich Rede und Antwort.
Rufen Sie einfach an!

CEMA Spezialisten für Informationstechnologie

Hamburg +49 (40) 3037432-0, Hannover +49 (511) 8759-128
Berlin +49 (30) 634128–0, Dortmund +49 (231) 477327 – 60
Frankfurt +49 (69) 5050803-50, Mannheim +49 (621) 3398–0
Stuttgart +49 (7152) 90167–0, München +49 (811) 998809-0

IBM-Truck bei CEMA in Hamburg: Einladung für den 6. April 2011


IBM und CEMA laden ein zur Truck Session!
„Mit Virtualisierung auf der Überholspur“

Nutzen Sie die Gelegenheit – der Truck bietet eine einzigartige IT-Infrastruktur mit den aktuellen IBM System x Modellen und Storage-Technologien. Präsentationen zu den Themen Server- und Storage-Virtualisierung sowie VMware-Technologien runden das Programm ab.

Sie können zwischen der Teilnahme am Vormittag oder am Nachmittag wählen.
Pro Session stehen 15 Plätze zur Verfügung. Moderiert wird die Veranstaltung durch IBM und CEMA Spezialisten.

Programm
Truck Session vormittags: 9:00 – 12:00 Uhr
Truck- Imbiss: 12:00 – 14:00 Uhr
Truck Session nachmittags: 14:00 – 17.00 Uhr

Warm Up im IBM-Truck!
- Begrüßung und Truck-Besichtigung

IBM System x als Plattform für Virtualisierung
- Überblick, Neuigkeiten und Trends
- IBM eX5 Technologie im Virtualisierungsumfeld
- BladeCenter Architekturen

Kurzer Boxenstopp

IBM Storage-Virtualisierung für Dynamic Infrastructure
- Storwize V7000
- SAN Volume Controller

Kurzer Boxenstopp

VMware Neuigkeiten und Erweiterungsmöglichkeiten
- Überblick, Neuigkeiten und Trends
- Sinnvolle Erweiterungen bestehender Umgebungen

Veranstaltungsort ist der Parkplatz des Ehemaligen Hauptzollamts in der Speicherstadt, Alter Wandrahm 20, 20457 Hamburg

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 1. April 2011.
Bitte melden Sie sich verbindlich an über www.cema.de.

Montag, 14. März 2011

CEMA gibt Zufriedenheitsgarantie

„Wir garantieren erfolgreiche Projekte!“


Über das Übliche hinaus
geht die CEMA mit ihrer
Zufriedenheitsgarantie. Vorstand
Thomas Steckenborn erläutert im
Interview, wie dadurch die
Qualität von Projekten und die
Innovationskraft der Kunden
gefördert werden.


Herr Steckenborn, die CEMA ist Top-Partner namhafter Technologieunternehmen wie Citrix, DataCore oder IBM. Diese Zertifizierungen erhalten IT-Häuser nur dann, wenn auch die Kundenzufriedenheit stimmt. Warum bieten Sie dennoch eine Zufriedenheitsgarantie an?
Thomas Steckenborn: Gerade weil wir bislang jedes unserer über 3.000 Projekte erfolgreich abgeschlossen haben, können wir eine solche Garantie überhaupt anbieten. Alles andere wäre unseriös. Als Praktiker mit starkem konzeptionellem Background liefern wir immer die vereinbarten Ergebnisse, auch wenn wir dafür bei extrem schwierigen Projekten bis an die Schmerzgrenze gehen müssen. Doch geht es bei der Zufriedenheitsgarantie vor allem um die Befindlichkeit der Kunden. Rein juristisch gesehen kann jeder Kunde reklamieren. Allerdings ist das Einfordern einer Mängelbeseitigung auf juristischem Weg in der Praxis sehr aufwändig. Deshalb sichern wir Kunden einen Anspruch auf 100ige Zufriedenheit zu.

Wie weit reicht dieser Anspruch?
Steckenborn: Sollte ein Kunde tatsächlich einmal nicht zufrieden sein, dann werden zunächst die vertraglich vereinbarten Ergebnisse objektiv überprüft. Bei berechtigten Reklamationen bessern wir auf unsere Kosten nach oder wickeln das Projekt kostenneutral zurück ab – ohne juristisches Hickhack.

Gegen welche Risiken wollen sich Ihre Kunden denn absichern?
Steckenborn: Viele IT-Leiter schrecken davor zurück, neue Technologien oder Produkte einzusetzen. Einerseits wissen sie, dass sie beispielsweise durch Virtualisierung oder Cloud-Computing Verbesserungen im Unternehmen erzielen können. Andererseits ist ein solches Projekt sehr komplex. Virtualisierung bezieht sich ja nicht nur auf einen Bereich wie Storage, Server oder Desktops, sondern auf die gesamte Unternehmens-IT. Das birgt enorme Wettbewerbsvorteile durch verbesserte Abläufe, aber auch technische Risiken. Mit der Zufriedenheitsgarantie erhalten die Kunden die notwendige Sicherheit, ein solches Innovationsprojekt anzugehen. Denn wenn sich der IT-Leiter für die CEMA entscheidet, dann sorgen wir dafür, dass die vereinbarten Ziele ‚on time and in budget‘ erreicht werden.

Kostet die Zufriedenheitsgarantie extra?
Steckenborn: Nein. Die CEMA arbeitet ja permanent mit den aktuellen Technologien und den neuesten Produkten unserer Partner. Deshalb wissen wir auch, welcher Release-Stand geeignet ist, und welche Produkte verschiedener Hersteller sich zu reibungslos funktionierenden Lösungen kombinieren lassen. Dadurch können wir das Projekt verlässlich kalkulieren, ohne beispielsweise fünf Manntage als Puffer für eventuell auftretende Probleme drauf zu schlagen.

Erhalten alle Kunden diese Garantie oder sind daran Voraussetzungen geknüpft?
Steckenborn: Natürlich geben wir keine Blanko-Garantie. Zunächst prüfen wir im Vorfeld sämtliche Faktoren und klopfen beispielsweise die IT-Infrastruktur im Hinblick auf die avisierten Projektziele hin ab. Danach wird gemeinsam mit dem Kunden ein Lösungsszenario entwickelt. Das geschieht in der Regel im Rahmen eines ein- bis zweitägigen Workshops. Erst wenn wir die Rahmenbedingungen kennen, planen und kalkulieren wir das Projekt, so dass sich der Kunde entscheiden kann.

Das bedeutet einen Aufwand für den Kunden, auch wenn er sich im Nachhinein gegen die CEMA entscheidet. Warum lohnt es sich dennoch?
Steckenborn: Die Kunden profitieren auf jeden Fall. Das beweisen die positiven Reaktionen. So wird der Workshop als Bonus angesehen, weil die Kunden dadurch neue Einsichten gewinnen. Etwa über die Stärken und Schwächen ihrer IT-Infrastruktur sowie die Möglichkeiten der neuen Produkte oder ganzer Technologien wie z.B. Virtualisierung oder Cloud Computing. Egal wie sich die Kunden nach dem Workshop entscheiden: Sie verfügen über einen dokumentierten Lösungsbauplan und profitieren von einem deutlich tieferen Wissen.