Mittwoch, 1. Februar 2012
Windows 7 Migration mit AppSense: Sparen Sie Zeit und Geld
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Dienstag, 31. Januar 2012
Windows 7 Migration mit Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) 2012
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Mittwoch, 25. Januar 2012
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Dienstag, 20. Dezember 2011
Jetzt anmelden! Migration Windows 7 und Cloud im IT.forum Februar 2012!
CEMA, CITRIX, VMware, Microsoft, AppSense, IGEL und Wyse laden ein zum IT.forum.
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Montag, 5. Dezember 2011
Save the date: CEMA IT.forum 2012!!!
Die Termine sind
Freitag, 18. November 2011
Neuerungen im Windows Server 8
Die Neuerungen im Überblick
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Dienstag, 15. März 2011
CEMA CeBIT Nachlese 2011: Hier können Sie Ihre Fragen stellen
CEMA bringt Microsoft, Citrix, Wyse, DataCore, IBM
CEMA lädt ein zum WEBinar „CeBIT-Nachlese“. Termin ist der 15. März 2011, Beginn 10:00 Uhr. Referenten von Microsoft, Citrix, Wyse, DataCore und IBM geben in komprimierter Form einen Abstract zu den Highlights ihrer CeBIT-Präsenz 2011.
Eine bequeme Möglichkeit, sich kompakt und gezielt über aktuelle Entwicklungen von der CeBIT zu informieren. Themenfokus dieses WEBinars liegt auf Desktop- und Storage-Virtualisierung und Unified Communication.
Folgende Vorträge werden präsentiert:
Agenda
10:00 Uhr
Die neue Ära der Unternehmenskommunikation- Microsoft Lync 2010, Referent: Microsoft
10:45 Uhr
Einblicke in die nächste Generation der Citrix-Technologien
- Citrix XenDesktop 5, XenApp 6, XenClient Referent: Citrix
11:30 Uhr - 12:15 Uhr
Der Zero Client speziell für Citrix-Umgebungen- Wyse Xenith, Referent: Wyse
13:00 Uhr
Neuer Meilenstein der Storage-Virtualisierung
- Datacore SANsymphony V 8.0, Referent: DataCore
13:45 Uhr - 14:30 Uhr
CeBIT Highlights aus der Welt der
Smarter Planet Strategie IBM Corporation- Überblick, 100 Jahre IBM, "Watson" gewinnt Jeopardy!
- System Storage
- System X
Referent: IBM
Wir freuen über Ihre Fragen, die Sie gerne im Kommentarbereich eingeben können.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch persönlich Rede und Antwort.
Rufen Sie einfach an!
CEMA Spezialisten für Informationstechnologie
Hamburg +49 (40) 3037432-0, Hannover +49 (511) 8759-128
Berlin +49 (30) 634128–0, Dortmund +49 (231) 477327 – 60
Frankfurt +49 (69) 5050803-50, Mannheim +49 (621) 3398–0
Stuttgart +49 (7152) 90167–0, München +49 (811) 998809-0
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Mittwoch, 9. März 2011
Thomas Steckenborn als Experte für Cloud im Mittelstand
Am 01. März 2011 nahm Thomas Steckenborn, Vorsitzender des Vorstands der CEMA AG an der Experten-Diskussion „Gipfelstürmer und Wolkenmacher“ teil. Unter diesem Titel informierte die IT-Industrie über Chancen und Risiken der Cloud und diskutierte speziell mit Blick auf den Mittelstand.
Folgende Teilnehmer nahmen unter der Moderation von Herrn Heinz-Paul Bonn an der Diskussion teil:
• Martin Berchtenbreiter, Senior Director Mittelstand und Partner, Microsoft Deutschland GmbH
• Peter Dewald, Geschäftsführer, Sage Software GmbH
• Linda Mihalic, Senior Vertriebsdirektorin Technologie Mittelstand, Oracle Deutschland B.V. & Co, KG
• Thomas Steckenborn, Vorsitzender des Vorstands, CEMA AG
• Oliver Tuszik, Vorsitzender des Vorstands, Computacenter AG & Co. oHG
Das BITKOM-Forum war live von 17:00 bis 17:45 Uhr über das CeBIT-Studio Mittelstand zu sehen und zu hören. Bitte nutzen Sie folgenden Link, um eine Aufzeichnung der Sendung anzusehen:
http://bit.ly/fVQZ1s
Die BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Sie vertritt mehr als 1.350 Unternehmen und repräsentiert damit ca. 90% des deutschen ITK-Marktes, Die Mitglieder-Unternehmen erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 135 Mrd Euro. Die BITKOM vereinigt die besten Köpfe und Unternehmen der digitalen Welt.
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Dienstag, 20. Oktober 2009
Sysprep 1, 2, 3 - vorbei!
Man lernt ja tatsächlich niemals aus. ;-)
Heute war ich bei einem Kunden, bei dem wir eine virtuelle XenApp 5-Umgebung (unter VMware vSphere 4) auf Basis von Windows Server 2008 x64 betreiben.
Unser Wunsch war, es das Rapid Deployment der Farm so zu gestalten, dass aus einem ge-sysprep-ten Template alle weiteren Farmmitglieder gecloned werden.
Das ist ein an sich bewährtes Verfahren für "kleine" XenApp-Farmen (ich würde sagen bis hinzu ca. 5 bis 10 logischen Servern) und hat über Jahre hinweg auch sehr gut funktioniert.
Nun weiß man ja, wie das ist: man baut so ein Image hat es fertig und syspreped es. Ach "mérde!" eine Kleinigkeit vergessen, also kurz noch einmal anpassen das Image und noch einmal syspreppen. Dann einen Monat (und viele Microsoft Patchdays) später, kommt die Erkenntnis, dass man mal wieder an das Image ranmüsste. Also ein drittes mal syspreppen. Die Welt ist immer noch in Ordnung.
Versucht man es jetzt aber dann - aus welchem Grund auch immer - ein viertes Mal, wird man bitter enttäuscht.
Beim Versuch Sysprep (mit der Generalisierungs-Option) aufzurufen, hagelt es bitterböse Fehlermeldungen, die unter %windir%\System32\Sysprep\Panther\Setuperr.log nachzulesen sind.
Fehler [0x0f0082] SYSPRP LaunchDll: Fehler beim Ausführen von "C:\Windows\System32\slc.dll, SLReArmWindows', ist aufgetreten Fehlercode-1073425657 zurückgegeben
Fehler [0x0f0070] SYSPRP RunExternalDlls: Fehler beim Ausführen Registrierung Sysprep DLLs, die Ausführung von Sysprep anzuhalten. DwRet =-1073425657
Fehler [0x0f00a8] SYSPRP WinMain: Treffer Fehler während der Verarbeitung Sysprep Anbieter verallgemeinern, hr = 0xc004d307
Tja, googled man ein wenig, findet man in der Microsoft Knowledgebase folgende Hinweise:
Ursache: This error may occur if the Windows Software Licensing Rearm program has run more than three times in a single Windows image.
Lösung: To resolve this issue, you must rebuild the image.
Also, man darf sein Image neu bauen.
Der KB-Artikel von Microsoft verwirrt im ersten Moment ein wenig. Dort heißt es: To work around this issue, use the "SkipRearm" setting in an XML answer file (Unattend.xml) to skip the Rearm process when you build the Windows Vista image.
Von einem Workaround kann aber nicht die Rede sein. Denn was hier nicht steht ist, dass man *vor* dem dritten Mal Syspreppen die unattend.xml hätte erstellen müssen, die das sog. "rearm"-ing des Builds verhindert.
Für mich war das echt neu und somit hielt sich die Begeisterung echt in Grenzen.
Ich kann nur von Glück sagen, dass der Kunde ein nicht ganz frisches Backup (Stand Sysprep zum Ersten) "auf Tasch" hatte. Mit dem Stand hatte ich also noch zwei Schuss frei und konnte somit also das Rapid Deployment der Umgebung durchführen.
Es bestätigte sich also was ich schon seit Jahren predige: Cloneing von XenApp-Servern gilt es zu vermeiden. Automatisierte Installationen (á la WDS, WIM, OSD, NetInstall) oder besser noch die Königslösung mit dem Citrix Provisioning Server sind das einzig wahre.
Wieder ein Stückchen schlauer...
Übrigens: NewSID von Sysinternals funktioniert auch nicht unter Windows Server 2008 x64 und unter 2008 R2 schon mal gar nicht.
Momentan ist mir keine andere Technologie bekannt, mit der ich doch noch Microsoft-konform die SID des Clones anpassen könnte.
Ach ja: Schuld ist natürlich die dämliche (Sorry MS...) Produktaktivierung die trotz eines laufenden KMS keine dritte Aktivierung zulässt.
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Sonntag, 2. August 2009
Group Policy Drive Maps und UAC (User Account Control)
Das Laufwerk wird beim Anmelden quasi nur mit dem vollen Administrator-Token verbunden und ist mit dem eingeschränkten Token dann nicht sichtbar.
Um das Laufwerk sichtbar zu machen, muß man in der Registry-Wert ein DWORD namens "EnableLinkedConnections" unter "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System" erstellen und auf den Wert "1" setzen.
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Montag, 27. Juli 2009
Lizensierung von Windows Server Betriebssystemen in virtuellen Umgebung
Microsoft lebt zu einem großen Teil, oder auch zum größten Teil, durch den Verkauf seiner Windows Betriebssysteme. Das Lizensierungsmodell für die Betriebssysteme wurden zu einer Zeit entwickelt zu der Virtualisierung noch eine Nieschenlösung war und Windows Server noch auf physikalische Hardware installiert wurde - soll übrigens heutzutage auch noch vorkommen! ;) Aus diesem Grund sind Windows Server Lizenzen auf eine physikalische Hardware gebunden, auch wenn Sie virtuell genutzt werden.
Mit dem Kauf einer Windows Server Lizenz erhält man immer eine Lizenz zur Installation des Betriebssystems auf eine physikalische oder virtuelle Hardware. Weiterhin gibt es Editionen (Enterprise, Datacenter) die es auch erlauben mehr als eine virtuelle Maschine mit dem Betriebssystem zu bestücken.
- Window Server 2008 Standard beinhaltet eine physikalische und eine virtuelle Lizenz
- Windows Server 2008 Enterprise beinhaltet eine physikalische und vier virtuelle Lizenzen
- Windows Server 2008 Datacenter beinhaltet eine physikalische und unlimitierte virtuelle Lizenzen
Nutze ich nun eine andere Virtualisierungslösung wie z.B. VMware vSphere oder Citrix XenServer, darf ich, wenn ich wieder die Windows Server 2008 Enterprise Edition habe, auch hier vier virtuelle Windows Server betreiben, aber nicht fünf - warum? Die erste Lizenz, welche für die physikalische Hardware bestimmt ist, darf auch nur auf physikalischer Hardware installiert werden. Da hier aber nun ESX oder XenServer auf der Physik läuft, fällt diese Lizenz weg.
Möchte ich nun mehr als vier virtuelle Windows Server Instanzen betreiben, muss ich natürlich weitere Lizenzen, entsprechend der Anzahl der zusätzlichen virtuellen Maschinen, kaufen.
Diese Lizensierung bezieht sich momentan nur auf ein physikalische System, welches eine entsprechende Anzahl von virtuellen Maschinen betreibt. Was passiert nun aber wenn ich Features wie VMotion (XenMotion, Live Migration) oder High Availibility (automatischer Neustart einer virtuellen Maschine bei Ausfall eines Hostsystems) nutzen möchte?
In diesem Fall muss ich für die virtuellen Maschinen, welche diese Features nutzen sollen, die Lizenz mehrfach vorhalten! Möchte ich also 10 virtuellen Maschinen ermöglichen via Live Migration auf einen weiteren Virtualisierungsserver (ESX, Hyper-V oder XenServer) umzuziehen, brauche ich auf beiden Virtualisierungsservern (Quelle- und Ziel) jeweils 10 Lizenzen. Habe ich also z.B. 10 Hostsysteme, möchte diese in einem Clusterverbund betreiben und möchte auf jedem Hostsystem 10 virtuelle Maschinen mit Windows betreiben, so brauche ich im Endeffekt 100 Windows Server Lizenzen.
Hier auch nochmal das Rechenbeispiel zu dem anfänglich genannten Blogeintrag:
In einem VMware Cluster mit 10 physikalischen Hosts benötigen wir PRO WINDOWS VM 10 Windows OS Lizenzen, da sich die Windows Workload durch vMotion auf jedem der physikalischen Hosts befinden kann. Fahren beispielsweise 200 Windows VMs in einem 10-Node VMware Cluster, so müssen 2000 Windows Lizenzen bereitgestellt werden, um den vertraglichen Bindungen gerecht zu werden.Dies ist ein realer Fakt und muss beachtet werden! Grund hierfür ist, wie bereits erwähnt, das Windows Server Lizenzen auf physikalische Hardware gebunden sind.
Nichtsdestotrotz hat man durch die oben genannten Lizensierungsmöglichkeiten (Enterprise, Datacenter) gewisse Einsparungspotentiale, die ich nun in einem kleinen Rechenexample aufzeigen werden. Ich werde hierbei nur die Kosten der Windows Lizenzen und nicht die Kosten der Virtualisierungslösung selbst betrachten.
Von folgenden Preisen gehe ich bei meinen Berechnungen aus:
- Windows Server 2008 Standard kostet pro Server (1-4 CPUs) 719$
- Windows Server 2008 Enterprise Edition kostet pro Server (1-8 CPUs) 2334$
- Windows Server 2008 Datacenter Edition kostet pro CPU-Socket 2381$
Bei einer Windows Server 2008 Standard-Lizensierung würde man das ganze wie folgt berechnet:
(10 Hostsysteme x 200 Windows VMs) x 719$ = 1 438 000$
Bei einer Windows Server 2008 Enterprise-Lizensierung würde die Formel wie folgt aussehen:
(10 Hostsysteme x (200 Windows VMs / 4)) x 2334$ = 1 167 000$
Hierbei werden die VMs durch 4 geteilt, da ja eine Enterprise-Lizenz vier virtueller Lizenzen beinhaltet.
Bei einer Windows Server 2008 Datacenter-Lizensierung fällt das Rechenexample wie folgt aus:
(10 Hostsysteme x 2 CPU Sockets) * 2381$ = 47620$
Da hier die Lizensierung auf CPU-Socket-Basis passiert und anschließen eine unlimitierte Anzahl von virtuelle Maschinen auf einer Physik betrieben werden kann, fällt die Anzahl der virtuellen Maschinen bei der Berechnung nicht ins Gewicht.
Man sieht recht schnell, dass sich in einem Virtualisierungsumfeld der Einsatz der zunächst teurer wirkenden Datacenter-Lizenzen auf alle Fälle lohnt. Natürlich kann die Rechnung in einem kleineren Umfeld (2 Host-Systeme und eine handvoll VMs) auch nicht aufgehen und die Lizensierung auf Basis von Standard-Lizenzen günstiger sein.
Microsoft bietet auch hier zwei nette Windows Server Virtualization Calculators, welche bei der Bestimmung der besten Lizensierung hilfreich sind.
Wer sich das ganze im Detail anschauen möchte, den verweise ich gerne auf folgende Dokumente von Microsoft:
Ich hoffe damit die Lizensierung von Microsoft Windows Server 2008 in virtuellen Umgebungen etwas klarer gemacht zu haben.
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Montag, 20. Juli 2009
CTRL + ALT + DELETE in virtuellen Maschinen (VMware, Citrix, Microsoft)
Wer kennt es nicht, man sitzt vor seiner virtuellen Maschine, welche einen höflich um die Eingabe der Tastenkombination CTRL + ALT + DELETE (STRG + ALT + ENTF) bittet und drückt diese voller Elan und dann ... hat natürlich nicht die virtuelle Maschinen, sondern das lokale System reagiert.Da mir das selbst öfter mal passiert, ich aber auch schon viele Kunden dabei erwischt habe, hier das Einmaleins der Tastenkombination CTRL + ALT + DELETE in den virtuellen Welten von VMware, Citrix und Microsoft.
Im folgende die Auflistung der Tastenkombination, welche statt CTRL + ALT + DELETE genutzt werden sollten.
- VMware ESX und Workstation: CTRL + ALT + INSERT (STRG + ALT + EINFG)
- Citrix XenServer: CTRL + ALT + INSERT (STRG + ALT + EINFG)
- Microsoft Hyper-V: CTRL + ALT + END (STRG + ALT + ENDE)
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Montag, 6. Juli 2009
Liebe Microsoft, darf ich das jetzt eigentlich auch virtualisieren?
Doch stellt sich gerade im Bereich der Servervirtualisierung oft die Frage, ob ich denn jetzt meinen Exchange oder SQL-Server auch wirklich auf XenServer betrieben darf - bekomm ich dann noch Support von Microsoft?
Diese Frage stellen sich viele Kunde sehr oft und hier sind auch viele Unwahrheiten bzw. Falschinformationen im Markt vorhanden. Wohl aus diesem Grund hat Microsoft ein nettes kleines Webtool bereitgestellt, welche die Frage nach dem "Dürfen" beantworten.
Server Virtualisation Validation Program Wizard (http://www.windowsservercatalog.com/svvp.aspx?svvppage=svvpwizard.htm)
In drei einfachen Schritten wählt man (1) das zu virtualisierende Produkt,

(2) die Virtualisierungsplattform und das gewünschte Gastbetriebssystem und

bekommt (3) eine klares Ergebnis ob Microsoft das ganze nun unterstützt oder man sich auf dünnes Eis begibt.

Das Ganze gibt es übrigens auch in "manueller Form" und zwar als Microsoft KB-Artikel mit der Nummer 957006 und dem Titel "Microsoft server software and supported virtualization environments" (http://support.microsoft.com/kb/957006).
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Dienstag, 2. Juni 2009
Windows 7 ab dem 22. Oktober 2009 offiziell verfügbar

Die Spezialisten der CEMA haben bereits zahlreiche Erfahrungen mit der neuen Windows Version sammeln können. So setzt eine Vielzahl der Spezialisten Windows 7 bereits seit der ersten offiziellen Beta Version (09.01.09) ein und seit Verfügbarkeit des Release Candidate (30.04.09) haben bereits 50% der CEMA Spezialisten Windows 7 im produktiven Arbeitseinsatz. Hierbei werden sowohl die 32-bit als auch 64-bit, sowie die deutsch- und englischsprachigen Fassungen von Windows 7 auf Herz und Nieren geprüft.
Diese Zahlen sprechen für die Qualität des Nachfolgers von Windows Vista.
Weiterhin gibt es bereits Erfahrungswerte in Zusammenspiel mit weiteren Produkten der CEMA Partner, wie z.B. Citrix und ihren Produkten XenApp, XenDesktop, XenServer und Provisioning Server.
Die Spezialisten stehen natürlich gerne Rede und Antwort zu Windows 7 - sprechen Sie uns doch einfach beim nächsten Termin darauf an.
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Montag, 25. Mai 2009
Der richtige Computername (Hostname)
Dieser betreibt eine XenApp-Infrastruktur in Kombination mit einem Citrix Access Gateway. Er nutzt zur Zuweisung bestimmter Citrix Richtlinien den Computernamen des Clientsystems als Parameter.
Der Kunde benennt seine Computer in Form von "xxx.yyyyyy" und sobald er diesen Namen versucht in einer Citrix Richtlinie zu nutzen kommt folgende Meldung:

Und Recht hat Citrix! Laut offiziellen RFCs und auch laut Microsoft sind bei der Bennenung von Computern (NETBIOS) folgende Zeichen nicht erlaubt bzw. Konventionen einzuhalten.
Disallowed charactersWeiterhin sind eigentlich auch Wörter wie World, Proxy, Server uvm. als Computername verboten.Minimum name length
- backslash (\)
- slash mark (/)
- colon (:)
- asterisk (*)
- question mark (?)
- quotation mark (")
- less than sign (<)
- greater than sign (>)
- vertical bar (|)
1 character.
Maximum name length
15 characters.
Das dreiste an der Geschichte ist, Microsoft lässt diese Namen in ihrem Dialog zur Änderung des Computernamens zu und Hersteller wie Citrix dagegen halten sich bei der Eingabe dieser an die Standards.
Mehr Informationen zur Benennung von Computern und Domänen sind in folgendem Microsoft Artikel zu finden.
Naming conventions in Active Directory for computers, domains, sites, and OUs
http://support.microsoft.com/kb/909264
Und zukünftig nur noch richtige Computernamen vergeben! ;)
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Montag, 18. Mai 2009
Und jetzt räumt Microsoft das (Servervirtualisierungs-)Feld von hinten auf: Hyper-V 2008 R2
Microsoft betreibt gerade sehr stark virales Marketing, auf allen Microsoft affinen Blogs ist etwas über die neue, kommende Hyper-V Version 2008 R2 zu lesen und das zu recht.Microsoft räumt das Servervirtualisierungsfeld von hinten auf und setzt mit vielen neuen Features den Mitbewerb unter Druck.
Features:
- Live Migration - VMotion bzw. XenMotion aus dem Hause Microsoft, d.h. Verschieben von virtuellem Maschinen im laufenden Betrieb
- Fail-over Clustering - auch unter Restart HA bekannt, stürzt ein Hostsystem ab so werden die Workloads auf einem anderen Host automatisch neugestartet
- 64 logische Prozessoren (Cores) am Hostsystem
- 1TB RAM am Hostsystem
- 384 laufende virtuelle Maschinen und 512 virtuelle Prozessoren pro Server
- CPU Core Parking - erlaubt es nicht genutzte CPU Cores auszuschalten um Strom zu sparen, ganz im Sinne von Green IT
- Processor Compatibility - die Möglichkeit virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb zu migrieren, auch wenn sich die CPUs unterscheiden (z.B. zwischen einem System mit Core 2 Duo und Core 7i (Nehalem), nicht aber zw. AMD und Intel)
- Jumbo Frames in virtuellen Maschinen
- Hot add / remove von virtuellen SCSI Festplatten - hinzufügen und entfernen von virtuellen Festplatten im laufenden Betrieb
- VM Chimney (TCP offloading support in virtuellen Maschinen) - die Möglichkeit virtuellen Maschinen eine dedizierte Netzwerkkarten zuzuweisen und somit die virtuelle Netzwerkkarte zu umgehen
Diesen kann man sich aktuell als Release Candidate bereits für Proof-of-Concept und Pilotumgebung herunterladen.
Viele weitere Features (z.B. P2V, Patch-Management uvm.) kommen mit dem Einsatz des System Center Virtual Maschine Managers R2 noch hinzu, und das nicht zu knapp. Diese werden allerdings ein andermal besprochen.
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Donnerstag, 22. Januar 2009
Windows 7 und Windows Server 2008 R2 auf XenServer 5 betreiben
Unsere begeisterten Azubis sind immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Heute wurde ich von einem gefragt wieso denn die neue Windows 7 Beta nicht auf dem XenServer 5 läuft.
Nach kurzer Recherche im Citrix Knowledge Center hat sich folgende Lösung aufgetan.
"1) XenServer 5.0: Due to a bug in the HyperV extensions, installing a Windows 7 OS on XenServer 5.0 server may result in a blue screen or get hung during initialization. In order to install Windows 7 images on a XenServer 5.0 machine, you will need to perform the following workaround:
$ xe vm-param-s
You can obtain the vmuuid by running the following command from your host: xe vm-list
2) XenServer Tools: the XenServer tools currently do not work on Windows 7. If you attempt to install them you will experience
Der Workaround wurde von uns in Zusammenhang mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Beta 1 verifiziert.
Kudos gehen an James Cannon, welcher die Lösung im Citrix Support Forum präsentiert hat.
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