Dienstag, 31. Januar 2012
Windows 7 Migration mit VMware View und VMware ThinApp
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Dienstag, 20. Dezember 2011
Jetzt anmelden! Migration Windows 7 und Cloud im IT.forum Februar 2012!
CEMA, CITRIX, VMware, Microsoft, AppSense, IGEL und Wyse laden ein zum IT.forum.
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Montag, 5. Dezember 2011
Save the date: CEMA IT.forum 2012!!!
Die Termine sind
Freitag, 16. September 2011
Teil6: VMworld 2011
Demnächst kann jeder IT Administrator ganz bequem seine vSphere Umgebung von dem iPad aus administrieren. Es sind neben den Standard Operationen (Power On, Off von VMs) auch Dinge wie VMotion möglich.
Bundles
Es wird ein Business Production Bundle auf den Markt kommen bestehend aus: vOperation, vShield und vSRM
vCenter Operations
Das Produkt ist schon seit ca. 6 Monaten auf dem Markt. Hier wird nun ein starker Fokus gelegt auf die Verbreitung des Produktes. Der Markt für Operations soll vom Umsatz 3 x größer sein als der vSphere Markt.
vCloud
Mit VMware vCloud-Lösungen können Kunden Anwendungen in der privaten Cloud ausführen, schützen und verwalten oder in von Partnern gehostete öffentliche Clouds verlagern.
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Teil3: VMworld 2011
Steven Herrod, CTO bei VMware stellte diese neue Technologie in der Keynote am zweiten Tag vor. Dabei soll es möglich sein, jegliche Anwendungen (vor allem Windows-basierte) auf HTML5 kompatiblen Geräten bereitzustellen, ohne dass das jeweilige Betriebssystem oder eine Clientsoftware benötigt wird. Wann Appblast zur Verfügung steht, ist nicht bekannt. Demo Video mit den Beispielen MS Visio und Adobe Photoshop: http://www.youtube.com/vmworldtv#p/c/1/QBxm5CBPeG8
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Teil2: VMworld 2011
Die Plattform zur Applikationsverwaltung mit Namen Horizon ist bereits seit längerem verfügbar (http://www.vmware.com/products/desktop_virtualization/horizon/). Hierbei handelt es sich um eine von VMware gehostete SaaS Lösung. Diese wird nun von VMware entsprechend ausgebaut. Somit können jetzt auch Anwendungspakete, erstellt mit Thinapp, zentral auf diesem Portal bereitgestellt werden, unabhängig von Betriebssystem und Gerät. Ergänzt wird dieses Portal durch Horizon Mobile, eine virtuelle Maschine für Android, mit der sich geschäftliches und privates strikt trennen lässt. Auf einem Smartphone werden dazu zwei unabhängige Versionen des Android-Betriebssystems installiert, der Anwender kann diese getrennt voneinander konfigurieren. Es wurden bereits die ersten Geräte von LG und Samsung für diese Technologie angekündigt.
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Teil1: Impressionen von der VMworld 2011 - Las Vegas
VMware View 5
Noch im September dieses Jahres wird passend zur bereits erhältlichen Version 5 des vSphere Hypervisors auch die Desktopvirtualisierungslösung von VMware aktualisiert. Neu sind vor allem die Optimierung des PCoIP Protokolls (benötigt weniger Bandbreite und ist nun robuster bei hohen Latenzen) sowie die Integration von Unified Communication und VoIP Lösungen in den virtuellen Desktop. Auch neu ist der Einsatz von virtuellen Profilen, welche vor allem Einsatz zustandslosen Desktops immense Vorteile bieten gegenüber herkömmlichen Profillösungen. Mit vSphere 5 können die virtuellen Desktops 3D Unterstützung bieten (Aero, Direct 3D, OpenGL), auch ohne Serverbasierte Grafikhardware. Neben dem bereits erhältlichen View Client für iPhone und iPad wird es künftig einen Client für Android geben.
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Mittwoch, 14. September 2011
Anwenderbericht: "Unser Weg zur Private Cloud"
Wo sich vormals 30 Server drängten, reichen jetzt zehn Stück mit erheblich mehr
Applikationen aus, um die Geschäftsprozesse ausfallsicher zu unterstützen. Die
“Private Cloud” der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG in
Berlin zeigt sich als echte Win-Win Situation für Anwender und IT-Mannschaft.
Komplette IT auf dem Prüfstand
Vor knapp vier Jahren brachten die ungebremste Datenflut und der steigende Bedarf
an zusätzlichen Anwendungen nicht nur die Systeme, sondern auch die IT-Administratoren
an die Grenzen der Belastbarkeit. „Der Betrieb dedizierter Server für einzelne
Applikationen war zeitaufwändig und ineffektiv“, berichtet IT-Leiter Michael Pfeifer.
Ziel war es daher, die Administration zu vereinfachen und die Hardwareressourcen
besser auszulasten. Flankierende Maßnahmen wie Update des Sicherungsservers
und die Erneuerung der Notstromanlage sollten die Ausfall- und Zukunftssicherheit
weiter erhöhen.
Vier Wettbewerber an einem Tisch - wer ist der passende Lösungspartner„Das ganzheitliche Konzept der CEMA AG zeigte detailliert, wie wir im vorgegebenen
Zeit- und Budgetrahmen unser RZ wirtschaftlicher und leistungsfähiger machen
können“, begründet Projektleiter Frank Ochla die Entscheidung.
Ein weiterer Pluspunkt des Konzepts war der Vorschlag, statt eines hardware- ein
softwarebasiertes SAN aufzubauen. Vorteil, der Speicher kann herstellerunabhängig,
rasch und kostengünstig erweitert werden.
„Bei vergangenen Projekten zeigten sich große Systemhäuser weniger kundenorientiert
und weniger flexibel als mittelständische Dienstleister“, erzählt Frank Ochla.
1. Schritt: Platz schaffen durch Virtualisierung der 30 physischen Rechner auf
drei Hostsysteme mit VMware „ESX“.
Fast alle Systeme und Anwendungen wurden virtualisiert, darunter Datenbanken, der
Mailserver, die Zeitwirtschaft und der Domain Controller.
2. Schritt: hochverfügbare Daten und dynamischer Speicherplatz durch Storage
Virtualisierung
Dazu wurde ein hochverfügbares SAN mit synchroner Datenspiegelung und einer
Speicherkapazität von 9 TByte aufgebaut. Die Sicherung und die rasche Wiederherstellung
der virtuellen Server erfolgt über den zentralen Backup-Server. „Die
Systeme sind besser ausgelastet, performanter und ausfallsicher“, berichtet Pfeifer.
3. Schritt: schlankes Client-Management und ortsunabhängiger Zugriff für
Anwender auf ihre Arbeitsumgebung durch Desktop-Virtualisierung
Dazu wurden sechs Hostrechner eingerichtet, auf denen sämtliche Anwendungen,
angefangen von Microsoft Office bis zur Branchenlösung für die Immobilienwirtschaft,
hochverfügbar laufen. Parallel wurden 140 PCs durch Thin Clients ersetzt. Über eine
Internetverbindung können berechtigte Anwender jetzt unterwegs und von zuhause
auf die Daten und Applikationen zugreifen.
Für die IT-Abteilung haben sich der Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten
pro Computerarbeitsplatz signifikant verringert. Gleichzeitig stieg die
Reaktionsschnelligkeit, denn sämtliche Endgeräte lassen sich vom Rechenzentrum
aus administrieren und aktuell halten.
„Die Anforderungen aus den Fachbereichen, wie etwa das Bereitstellen neuer Software
oder eines Desktop-Arbeitsplatzes, können wir jetzt kurzfristig erfüllen“, resümiert Ochla,
Systemumfeld: VMware vSphere und View,
Thin Clients und Server R710/810, QLogic
SANBox, DataCore SANmelody, Symantec
Backup Exec, Microsoft Windows Server
Betriebssysteme.
Kunde: Die Becker & Kries Immobilien Management
GmbH & Co. KG deckt, von der
Projektentwicklung bis zum Bestandsmanagement,
das gesamte Spektrum immobilienwirtschaftlicher
Dienstleistungen ab. Der
Eigenbestand umfasst rund 400.000 qm
Gewerbeflächen und mehr als 13.500
Wohnungen. Darüber hinaus ist Becker &
Kries an Firmen der Medien-, Mode- und
Baubranche beteiligt.
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Freitag, 15. Juli 2011
VMware vSphere 5 : Neue Version der Virtualisierungslösung
VMware hat die neueste Version der Virtualisierungslösung vSphere vorgestellt. Zahlreiche Produkte wurden aktualisiert:
- vSphere 5.0
- vCenter Site Recovery Manager 5.0
- vShield 5.0
- vCloud Director 1.5
Gleichzeitig wurde das neue Produkt vSphere Storage Applicance 1.0 vorgestellt. Alle Produkte sollen noch dieses Quartal verfügbar sein!
Die wichtigsten Neuerungen hat Jens Festag, Virtualisierungs-Spezialist bei der CEMA, nachfolgend zusammengestellt.
vSphere 5.0
Die wichtigste Neuerung ist hier sicherlich die Anpassung des Lizenzmodells. VMware reagiert hier auf die Tatsache, dass physikalische Server immer größer und schneller werden, gleichzeitig steigt die Konsolidierungsratio bei gleichbleibenden Lizenzkosten. In der Vergangenheit gab es hier Beschränkungen hinsichtlich maximalem Speicherausbau des Servers und Anzahl der CPU Cores (je nach Lizenz Edition). Diese Beschränkungen wurden aufgehoben - die Anzahl von Cores ist zukünftig nicht mehr relevant.
Gleichzeitig führt VMware neben der bestehenden Sockel-basierten Lizensierung die sogenannten vRAM Lizensierung ein: je nach Edition enthält jede Sockellizenz eine gewisse Anzahl an vRAM. Diese definiert, wieviel Arbeitsspeicher den virtuellen Maschinen in Summe bereitgestellt wird. Wird diese Grenze überschritten, so muss nachlizensiert werden. Hierzu werden weitere Sockellizenzen nötig, die wiederum mit zusätzlichem vRAM verknüpft sind. Dabei ist es immer entscheidend, wieviel RAM den eingeschalteten VMs zugewiesen wurde, und nicht, wieviel RAM in den Servern installiert ist. Die vRAM Lizenzen werden wie Sockellizenzen „gepooled“, sprich: sie stehen immer dem gesamten Cluster zur Verfügung, auch wenn ein Server gerade in Wartung ist.
Beispiel: eine Umgebung hat 3 Server mit jeweils 2 CPU Sockel, der Kunde benötigt hier wie in der Vergangenheit 6 Lizenzen. Wenn er beispielsweise die Enterprise Edition wählt, so hat er pro Sockel 32 vRAM zur Verfügung. Für diesen ESX Cluster sind das in Summe also 6x32 = 192 GB RAM. Dies berechtigt den Kunden dazu, VM mit zugewiesenem Arbeitsspeicher bis zu dieser Summe zu starten. Beträgt der Speicherausbau bei den Servern sowieso nur 64 GB, so ändert sich erst mal nichts. Hat der Kunde pro Server mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung (z.B. 72 oder 96 GB), so muss ermittelt werden, wieviel seine virtuellen Maschinen wirklich zugewiesen bekommen. Übersteigt dies die Gesamtsumme des Clusters muss eine Nachlizensierung in Erwägung gezogen werden. Diese Ermittlung erfolgt manuell oder z.B. mit Hilfsmitteln wie CapacityIQ.
Weitere Neuerungen im Überblick
- VMFS5 mit fester Blockgröße von 1MB und einer max. Volumengröße von bis zu 64 TB. Die max. Filegröße bleibt bei 2 TB (pro VMDK), Raw Device Mappings können jetzt im physikalischen Modus jetzt bis zu 64 TB haben
- Virtual Hardware Version 8 und VMware Tools Version 5.0: Bis zu 32 vCPUs und 1 TB RAM pro VM, 3D Grafik (für View Desktops), USB 3.0 EFI Bios
- Image Builder: es gibt jetzt die Möglichkeit, ESXi Images zu bauen (z.B. direkt mit speziellen Treibern oder CIM Agenten), um diese dann per PXE oder ISO zu verteilen
- Auto Deploy: ESXi Server können nun aus dem vCenter heraus deployed werden. Arbeitet zusammen mit dem Image Builder und Host Profiles
- VMotion hat jetzt Multi-Nic Support (auch ohne Etherchanneling), produziert noch weniger Overhead.
- Neue Netzwerk Features: LLDP, NetFlow und Port Mirror zur besseren Überwachung des Netzwerkes, 802.1p Tagging (QoS) und NETIOC
- HA wurde komplett überarbeitet, es existieren jetzt mehrere Kommunikationspfade (nicht nur Netzwerk sondern auch Storage).
- vStorage API for Array Integration (VAAI) und Storage I/O Control jetzt auch für NAS
- Storage VMotion unterstützt jetzt auch VMs mit Snapshots sowie Linked Clones
- Storage DRS: Virtuelle Maschinen können jetzt automatisch mittels Storage VMotion von einem Datastore in einen anderen geschoben werden, wenn die I/O Last ungleich ist oder der Speicherplatz ausgeht
- VMware API for Storage Awareness (VASA): Integration erweiterten Storage Informationen in das vCenter (z.B. Topologie, Fähigkeiten und Zustand eines Volumes)
- Profile Driven Storage: Mit Hilfe von VASA können Profile erstellt werden um sicherzustellen, dass VMs auch auf dem richtigen Storage liegen, um die geforderten SLAs zu erfüllen
- Software FCoE Adapter verfügbar
- vCenter: es gibt einen neuen Web Client (Spring Source Java basiert), welcher zahlreiche Vorteile bietet gegenüber dem herkömmlichen vSphere Client (wie z.B. anpassbare GUI)
- vCenter Server Appliance: es gibt nun eine eigene Linux-basierte Appliance speziell für vCenter. Dies reduziert Lizenzkosten und den Verwaltungsaufwand, allerdings sind hier noch nicht alle Funktionen verfügbar (z.B. Linked Mode oder Heartbeat)
- Data Recovery: Appliance jetzt 64-bit basiert, verbesserte Performance und zahlreiche Bugfixes
vSphere Storage Appliance 1.0
Die speziell für SMB Kunden entwickelte Appliance ermöglicht es, lokalen Storage eines ESX Hosts zentral dem gesamten Cluster zur Verfügung zu stellen. Dazu läuft auf jedem ESXi Host eine Appliance, welche das Storage über Netzwerk mit einem Partner repliziert. Für den Cluster wird der entsprechende Datastore dann als NAS Share zur Verfügung gestellt. So haben auch Kunden ohne shared Storage die Möglichkeit, ihre Ausfallsicherheit zu erhöhen und gleichzeitig Features wie Storage VMotion zu nutzen.
vCenter Site Recovery Manager 5.0
Die neuste Version von SRM bietet jetzt auch die sog. vSphere Replication: auch ohne Replizierung im Storage lassen sich VMs Netzbasiert in eine Failover Site kopieren und im Fehlerfall starten (min. alle 15min).
Neu sind auch der automatische Failback mittels Bi-direktionalem Recovery Plan sowie eine geplante Migration von einer Site in eine andere.
Facts zu vShield 5.0 und vCloud Director gibt demnächst in Teil 2!
Für mehr Infos zu den neuen Produkten wenden Sie sich bitte an einen IT-Spezialisten der CEMA AG. www.cema.de Zusätzlich bieten wir ausführliche Workshops an, in denen gleichzeitig ihre Infrastruktur analysiert und für eine Migration vorbereitet werden kann.
CEMA AG – Spezialisten für Informationstechnologie
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Dienstag, 15. März 2011
IBM-Truck bei CEMA in Hamburg: Einladung für den 6. April 2011

IBM und CEMA laden ein zur Truck Session!
„Mit Virtualisierung auf der Überholspur“
Nutzen Sie die Gelegenheit – der Truck bietet eine einzigartige IT-Infrastruktur mit den aktuellen IBM System x Modellen und Storage-Technologien. Präsentationen zu den Themen Server- und Storage-Virtualisierung sowie VMware-Technologien runden das Programm ab.
Sie können zwischen der Teilnahme am Vormittag oder am Nachmittag wählen.
Pro Session stehen 15 Plätze zur Verfügung. Moderiert wird die Veranstaltung durch IBM und CEMA Spezialisten.
Programm
Truck Session vormittags: 9:00 – 12:00 Uhr
Truck- Imbiss: 12:00 – 14:00 Uhr
Truck Session nachmittags: 14:00 – 17.00 Uhr
Warm Up im IBM-Truck!
- Begrüßung und Truck-Besichtigung
IBM System x als Plattform für Virtualisierung
- Überblick, Neuigkeiten und Trends
- IBM eX5 Technologie im Virtualisierungsumfeld
- BladeCenter Architekturen
Kurzer Boxenstopp
IBM Storage-Virtualisierung für Dynamic Infrastructure
- Storwize V7000
- SAN Volume Controller
Kurzer Boxenstopp
VMware Neuigkeiten und Erweiterungsmöglichkeiten
- Überblick, Neuigkeiten und Trends
- Sinnvolle Erweiterungen bestehender Umgebungen
Veranstaltungsort ist der Parkplatz des Ehemaligen Hauptzollamts in der Speicherstadt, Alter Wandrahm 20, 20457 Hamburg
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 1. April 2011.
Bitte melden Sie sich verbindlich an über www.cema.de.
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Donnerstag, 18. November 2010
Mit virtuellem Fundament dynamisch wachsen
Es gibt eigentlich nichts, was die 170 Mitarbeiter der Assmann Beraten + Planen GmbH aus der Fassung bringen könnte. Das Unternehmen plant, steuert und entwickelt bundesweit große, komplexe Bauprojekte. Ebenso engagiert erbringt es aber auch einzelne Leistungen wie das Controlling. Kompetent und hoch motiviert spielen die Dortmunder in der ersten Liga bei den Beratungs-und Planungsunternehmen in Deutschland.
Nicht minder ambitioniert ist die EDV-Abteilung: Sie will auch künftig neue Anforderungen der Fachbereiche flexibel und zügig umsetzen – und hat deshalb Server und Speicher virtualisiert. Denn wann immer die Ingenieure, Architekten oder andere Fachkräfte ans Werk gehen, entstehen riesige Datenmengen. „Wir müssen unzählige Baupläne, Briefe, Protokolle und Berichte sicher speichern und verwalten“, erzählt EDV-Leiter Bernd Platzek. Auch die teilweise winzig kleinen Dateien entpuppten sich in der Vergangenheit als riesige Ressourcenfresser: Backups durchzuführen, mehr Speicherplatz oder neue Server einzurichten, kostete Stunden, wenn nicht gar ein ganzes Wochenende. Die neue Infrastruktur sollte daher nicht nur besonders leistungsfähig und hochverfügbar, sondern auch einfach zu administrieren sein.
Anzahl der Server halbiert
Für die beiden symmetrischen Rechenzentren des Baudienstleisters wurden zwei Storage Area Networks (SAN) eingerichtet. Kernelement ist jeweils ein Server mit der SANmelody-Software von DataCore. Die Storageserver stellen die Plattenressourcen für die VMware-Umgebung mit 2 ESX-Servern bereit. ESX setzt direkt auf dem physischen Server auf und partitioniert ihn in mehrere virtuelle Maschinen. Dadurch lassen sich die Hardwareressourcen dynamisch zuweisen und deutlich besser auslasten. „Wir haben die Server von 22 auf 11 reduziert und den Verwaltungsaufwand drastisch zurückgefahren“, sagt Herr Platzek. „Anstatt für jede neue Applikation einen neuen Server anzuschaffen, legen wir jetzt mit wenigen Mausklicks eine virtuelle Maschine auf dem ESX-Server an oder stellen einen weiteren Citrix-Server in die Farm.“
Mehr Speicherplatz auf Knopfdruck
Das EDV-Team steuert über SANmelody die Größe der Festplatten, die VMware nutzen darf. Acht Terabyte stehen zur Verfügung, davon sind fünf an die ESX-Server gegeben, die den Speicherplatz den virtuellen Maschinen zuteilen. Dadurch lässt sich der Speicherplatz rasch und flexibel skalieren. „Ging uns früher der Speicherplatz aus, war der Aufwand groß. Das kostete uns manchmal fast ein ganzes Wochenende. Jetzt geben wir einfach über SANmelody weitere 100 Gigabyte frei und drücken die ‚ok‘-Taste. Schon ist wieder ausreichend Speicherplatz verfügbar“, sagt Herr Platzek. Ebenso leicht lässt sich jede beliebige Festplatte an die SANmelody-Server anschließen.
Dreimal so schnell speichern
„Die Storage-Lösung ist nicht nur kostengünstig, sondern auch äußerst schnell“, lobt der IT-Leiter. Denn die beiden SANmelody-Server speichern die Daten im RAM zwischen und spiegeln sich synchron. Falls ein System einmal ausfällt, sind die Daten sofort wieder verfügbar. Ein weiterer Vorteil: Die gesamte Umgebung, lässt sich während des laufenden Betriebs warten. „Das klappt reibungslos. Wir verschieben alle virtuellen Maschinen auf einen ESX-Server und führen das Upgrade auf dem anderen Server durch - und umgekehrt“, berichtet Herr Platzek. Das spart Zeit und Nerven, ebenso wie die Datensicherung mithilfe der Snapshot-Technologie. Während der VMware-Server das normale Backup durchführt, packt er gleichzeitig alle Änderungen des laufenden Betriebs in eine gesonderte Datei. Im Anschluss integriert VMware die nachträglichen Änderungen in die Backup-Datei. „Wir sind sehr viel flexibler und schneller geworden. Mittags um 12 können wir das Backup starten, ohne den Betrieb zu stören, und brauchen dazu nur noch ein Drittel der Zeit“, freut sich Herr Platzek.
Der EDV-Leiter ist hoch zufrieden mit der Lösung: „Die neue Landschaft ist leicht administrierbar und hoch performant. Dadurch können wir die Fachbereiche noch effizienter unterstützen, ohne einen weiteren Mitarbeiter einstellen zu müssen. EDV-technisch spielen wir damit im Baubereich ganz vorne mit.“ Auch die Zusammenarbeit mit der Cema AG möchte er nicht mehr missen. Die Kompetenz und das Zwischenmenschliche überzeugten sofort. „Wir sind froh, einen solchen Partner gefunden zu haben und werden künftig auch weitere IT-Projekte mit der Cema durchführen“, resümiert Herr Platzek zufrieden.
Montag, 20. Juli 2009
CTRL + ALT + DELETE in virtuellen Maschinen (VMware, Citrix, Microsoft)
Wer kennt es nicht, man sitzt vor seiner virtuellen Maschine, welche einen höflich um die Eingabe der Tastenkombination CTRL + ALT + DELETE (STRG + ALT + ENTF) bittet und drückt diese voller Elan und dann ... hat natürlich nicht die virtuelle Maschinen, sondern das lokale System reagiert.Da mir das selbst öfter mal passiert, ich aber auch schon viele Kunden dabei erwischt habe, hier das Einmaleins der Tastenkombination CTRL + ALT + DELETE in den virtuellen Welten von VMware, Citrix und Microsoft.
Im folgende die Auflistung der Tastenkombination, welche statt CTRL + ALT + DELETE genutzt werden sollten.
- VMware ESX und Workstation: CTRL + ALT + INSERT (STRG + ALT + EINFG)
- Citrix XenServer: CTRL + ALT + INSERT (STRG + ALT + EINFG)
- Microsoft Hyper-V: CTRL + ALT + END (STRG + ALT + ENDE)
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Freitag, 17. Juli 2009
Citrix XenDesktop 3 und VMware vSphere 4 (XDE300PM001)
Citrix hat vor einigen Tagen den Citrix Pool Management Hotfix XDE300PM001 veröffentlicht und somit nun offiziell die Unterstützung der neuen VMware vSphere 4 in ihr Produkt eingearbeitet.
Issue(s) Resolved by This Release
1. You cannot import virtual machines through pool management when using VMware vSphere 4.0.
[From XDE300PM001][#211219]
Den Hotfix gibt es ab sofort unter der Artikelnummer CTX121997 im Citrix Knowledge Center.
Link: http://support.citrix.com/article/CTX121997
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Freitag, 22. Mai 2009
RSA Authentication Manager 7 unter VMware / XEN
Ich habe mich gewundert, dass die Installation immer bei 54% stehen blieb – ohne Angabe von Gründen.
Nach ein bisschen suchen in der KB von RSA habe ich festgestellt, dass
a) RSA 7.1 unter VMware und XenServer sowie HyperV *nicht* unterstützt wird und
b) es auch nicht funktioniert. Die auf Java-basierende Software kann nicht auf einem Hyper-Vizor betrieben werden.
Bei solchen Installation soll man laut RSA die Version 6.1 verwenden. Diese ist freigegeben und wird unterstützt.
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Samstag, 18. April 2009
vCenter (VC2.5U4) und Proxy
Führen auch die beiden zur Fehlerbehebung erstellten Anleitungen (http://kb.vmware.com/kb/1008329 und http://kb.vmware.com/kb/1008330) nicht zu schönen Diagrammen, so sollte man mal die Proxy-Settings (IE-Settings) des Rechners checken, auf dem der VIC installiert ist. Ist ein Proxy eingestellt, so ist es am einfachsten das vCenter in die Ausnahmeliste der Proxy-Settings aufzunehmen. Danach klappts dann mit der Leistungsübersicht ;-)

Selbiges gilt übrigens für das SVmotion-Plugin von Andrew Kutz (http://sourceforge.net/projects/vip-svmotion/). Hier erscheint bei falscher Proxy-Konfiguration die Fehlermeldung "The Remote server returned an error: (404) not found" bei dem Versuch das Plugin zu aktivieren.
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Donnerstag, 12. Februar 2009
Elastische Rechen Wolke...
Verfügbare Images sind w2k3 DataCenter Edition (in 32 oder 64bit mit oder ohne SQL2005), Fedora Core und andere Linux-Derivate. Also ich mir gleich eine Windows-VM erzeugen lassen. Dabei musste ich dann noch entscheiden, ob ich big oder small haben möchte. Nachdem meine small-Variante fertig provisioniert war (dauerte ca. 5 min), musste ich mir erstmal mein Admin-Kennwort entschlüsseln lassen (über eine WebApp).
Und dann konnte ich mich auch schon mit meiner geliebten mstsc.exe mit dem öffentlichen Hostnamen (ec2-174-129-106-133.compute-1.amazonaws.com) meiner gerade erzeugten VM verbinden. Was tut ein echter Virtualisierungs-Spezialist zuerst? Na klar, er stellt erst einmal die Rahmendaten seiner VM fest...
...und was sieht das geübte Auge? Wir haben es hier mit einer Xen-VM auf einem RedHat-Host zu tun - Wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen aber man will ja nich meckern ;-)Ein Blick in die installierte Software offenbart dann noch folgendes:
Na gut, wir haben also eine recht nackige Windows-Maschine. Jetzt wollen wir doch mal schauen, was die virtuelle Hardware so hergibt: Ein Blick in den Gerätemanager verrät, dass wir 1,6GB RAM und eine kleine 2,6 GHz Opteron CPU haben. Weiterhin haben wir eine Systemplatte mit 10GB und eine Datenplatte mit 150GB - das ist ordentlich! Hmm......IOMeter! Tja was soll ich sagen? Ich war verblüfft - habe auf die schnelle 32k-seq gelesen und geschrieben und bin jeweils auf 54-57 MB/s gekommen. Das ist ein echt ordentlicher Wert bei so einem Service, der eindeutig auf Masse ausgelegt ist. (Habe jetzt für zwei Stunden Spielerei sage und schreibe $0,32 Kosten auf meinem Account stehen...)
Ach so, dass die Internet-Anbindung der Maschine fantastisch ist, konntet ihr Euch bestimmt schon denken :)
Was aber noch viel cooler ist, sind die zusätzlichen Features, die man sich buchen kann:
- EBS Volumes - Das sind Festplatten, die von VMs unabhängig sind. D.h. man kann diese dann an mehreren VMs benutzen. (EBS steht für Elastic Block Store)
- Elastic IPs - Das sind öffentliche IP-Adressen, die man auch auf eine der VMs hängen und später auch verschieben kann. (IP steht für Internet Protocol ;-))
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Mittwoch, 4. Februar 2009
Krieg der (virtuellen) Welten (VMware vs. Citrix)
Es ist immer wieder amüsant wie sich VMware und Citrix in der Blogsphäre gegenseitig bekriegen. Teilweise geht es hier zu wie im Kindergarten.
“Mein Hypervisor ist schneller, meiner ist schmaler und meiner kann viel mehr!”
Beispiele kann man in der aktuellen Diskussion, welche Virtualisierungslösung besser geeignet ist um XenApp Workloads zu betreiben, finden.
Angriff VMware:
VROOM!: Virtualizing XenApp on XenServer 5.0 and ESX 3.5.
Gegenschlag Citrix:
VMware Wins! (Bad Science Required)
Wir als unabhängiger Berater können hier auch nicht wirklich eine Stellung beziehen, den um eine der meisten Aussagen von Brian Madden zu zitieren “It depends!”. Die perfekte Lösung ist ganz einfach von den Anforderungen des Kunden und dessen Umgebung abhängig und das Beste was man hier als Dienstleister tun kann: die passende Lösung zusammen mit dem Kunden suchen, finden und realisieren.
Einen sehr großen und unabhängigen Test haben die Kollegen von den Login Consultants/PQR durchgeführt und als Resultat kam folgendes raus: der Virtual Reality Check (VRC).
The goal of Project VRC is to investigate, validate and give answers to the following questions:
- How does various Microsoft Windows Client OS’s scale as a virtual desktop?
- How does a VDI infrastructure scale in comparison (virtualized) Terminal Server?
- Which performance optimization on the host and guest virtualization level can be configured, and what is the impact of these settings on user density?
- With the introduction of the latest hypervisor technologies, can we now recommend running large scale TS/CTX workloads on a virtualization platform?
- How do the two usage scenarios compare, that is Microsoft Terminal Server [TS] only, versus TS plus XenApp?
- How do x86 and x64 TS platforms compare in scalability on bare metal and virtualized environments?
- What is the best way to partition (memory and vCPU) the Virtual Machines the hypervisor host, to achieve the highest possible user density?
Bei diesen Benchmarks kann man einen gewissen Trend, welche Virtualisierungsplattform für welchen Workload am Besten geeignet ist, erkennen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um 100% Aussagen. Denn um es noch einmal zu sagen “It depends!”. So mag der eine Kunden seine XenApp Workloads auf VMware ESX abbilden, weil er diese Lösung schon im Unternehmen im Einsatz hat, oder ein andere Kunde Citrix XenServer auf Grund der Einfachheit für alle Workloads einsetzen.
Stehen Sie gerade vor einer solchen Entscheidung? Die CEMA, als führender und unabhängiger Virtualisierungsspezialist, berät sie gerne!
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Montag, 26. Januar 2009
Windows 7 unter VMware Fusion
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Freitag, 23. Januar 2009
VMware Distributed Power Management
Damit dies nicht so bleibt, möchte ich hier mal ein wenig Werbung für den Gedanken des Strom Sparens machen (das Video hat auch ziemlich geile Mucke):
[http://www.youtube.com/user/drummonds1974]
Noch ein Tipp für alle, die iSCSI-Targets in ihren ESX-Servern verwenden: Wenn ihr lange Boot-Zeiten habt (die bei DPM extrem hinderlich sein können), überprüft doch mal ob eure ESX-Server alle IP-Adressen des Targets erreichen können ;-)
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